Aktuelle Speisekarten der Mensa: 17.01. - 21.01.22 24.01. - 28.01.22 31.01. - 04.02.22  
               
                   
   


  > Elternbrief zu Weihnachten  
     
  > Elternbrief zum Schuljahresanfang  

   



Weihnachtsmarkt der Klasse 3b

   
     

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien war die Aufregung groß. Die Weihnachtswerkstatt der Klasse 3b wurde geöffnet, denn am letzten Schultag hatte die Klasse einen Weihnachtsmarkt geplant. Zunächst wurden Gruppen gebildet, die einen gemeinsamen Stand haben wollten. Danach ging es los die Plakate für den eigenen Stand zu gestalten, damit man die Kunden zu sich locken kann. Nachdem die Plakate fertig erstellt waren, ging es ans Basteln. Teelichtersterne, gefaltete Sterne, Weihnachtsbäume und Weihnachtsbaumschmuck in Form von Engeln und Weihnachtsbäumchen aus Ästen wurden von den fleißigen Weihnachtselfen und Wichteln gezaubert. Mit Hilfe der Tablets konnten die Kinder Erklärvideos anschauen und in Gruppen ihre Ware herstellen. Ein Büchlein mit winterlichen Geschichten von den Autoren und Autorinnen der Klasse 3b wurde gedruckt. Damit auch Besucher auf den Weihnachtsmarkt aufmerksam wurden, haben die Kinder Einladungen entworfen, kreiert und verteilt. Zudem gab es für jeden einen selbstgebastelten Geldbeutel mit Spielgeld, damit man auch auf dem Weihnachtsmarkt einkaufen konnte. Zum Abschluss wurde noch einmal der Weihnachtsmanntanz geübt und dann gingen die Kinder mit Vorfreude auf den letzten Schultag nach Hause. Am nächsten Morgen liefen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Stände wurden aufgebaut und geschmückt. Dann kamen die ersten Besucher und Besucherinnen. Diese wurden mit einem Willkommenstanz überrascht, der sie auf den Weihnachtsmarkt einstimmte. Danach herrschte reger Betrieb, denn jeder Stand wollte, dass man bei ihnen etwas kauft. Begleitet wurde der Verkauf von einem Klarinettenkonzert mit weihnachtlichen Liedern. Nachdem die eingeladenen Besucher und Besucherinnen den Weihnachtsmarkt mit einem Lachen verlassen hatten, durften die Kinder der Klasse selbst einkaufen gehen. Alle Stände waren am Ende des Weihnachtsmarktes ausverkauft und die Kinder waren mit Weihnachtsgeschenken ausgestattet.

 Anja Staiger

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Weihnachtliche Bewegungslandschaft der Klassen 3 und 4

Am Sonntagabend vor den Weihnachtsferien machten sich zwei sportliche Weihnachtswichtel mit ihren prallgefüllten Taschen auf den Weg in die Sporthalle. Leise machten sie die Hallentüre auf und begannen mit ihrer Arbeit: es entstand eine weihnachtliche Bewegungslandschaft mit verschiedenen Stationen. Als sich am Montagmorgen die Tore zur weihnachtlichen Winterlandschaft öffneten, waren die Augen der Kinder ganz erstaunt. „Was ist denn hier los?“, „Was ist das?“, „Ja, wir haben die ganze Sporthalle!“ waren die ersten Kommentare, die man in der Sporthalle hören konnte. Einige Kinder rannten voller Freude zum Schneeberg, den man mit einem Schlitten hinunterrutschen konnte. Mit Schneebällen öffneten die Kinder auch schon die letzten Adventskalendertürchen und konnten Nikolausmützen hinunterschießen. Um dem Weihnachtsmann bei der Geschenkeauslieferung im Notfall helfen zu können, wurde die Ausdauer beim Weihnachtsbaumlauf trainiert und die Geschenke in den Schornsteinen versenkt. Die größte Freude kam beim Schneemann-Spiel hervor. Vier Mannschaften spielten gegeneinander. Das Ziel war es, den eigenen Schneemann zu beschützen und die anderen Schneemänner mit Schneebällen umzuschmeißen. Viele Freudenschreie füllten die Sporthalle an diesem Tag.

Anja Staiger & Verena Lange

         
   
         
     



 

Wir pflanzen einen Apfelbaum

 

Mit allen Kindern der Klasse 2a sind wir zu einer Wiese gelaufen. Dort hat uns die Chefin von den Obstbäumen, Frau Ofterdinger, alles erklärt, was wir so wissen müssen, um unseren Baum zu pflanzen. Dabei hat sie auch ein Baumumpuste- Spiel gemacht mit uns und uns erzählt, dass der Apfelbaum in der Baumschule war.

Wir haben auf der Wiese ein großes Loch mit dem Spaten gegraben. Dazu durften wir abwechselnd die Spaten in den Händen halten zum Graben. Dann haben die zwei Männer Herr Schwarz und Herr Kuhnberger vom OGV nachgegraben. Ein paar Kinder haben einen Drahtkorb gebastelt. Wir haben den Drahtkorb in das Loch gesetzt. Damit haben wir die Wurzeln eingezäunt, damit er vor Schädlingen geschützt ist. Danach haben wir „Müslierde“ (Erde mit Kompost vermischt) in das Loch gebuddelt. Anschließend hat Frau Ofterdinger den Baum hineingestellt und dann durften wir die restliche Erde reintun und mit dem Wasser aus unseren mitgebrachten Flaschen gießen. Zum Schluss haben wir dem Baum noch viele Regenwürmer gewünscht. Der Baum wurde dann auch noch an einem Stab festgemacht.


 

Ganz zum Schluss haben wir Apfelkuchen gegessen und Apfelsaft getrunken. Und dann sind wir mit matschigen Schuhen zur Schule in die große Pause gegangen.

 Reporter: Annemarie, Lilli mit Ideen von Tammo, Johanna, Ender.

 
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Zwischen zwei kleinen Apfelbäumchen…

 

Es begab sich zu einer Zeit, da die Tage kürzer wurden und die Luft vor Spannung bereits knisterte, als die Kinder der Draußen AG der Flattichschule loszogen, um das Weihnachtsfest zu feiern.

Bepackt mit einem kleinen Tannenbaum, einem Wagen voll Geschenken, Tee, Keksen und heißen Bratäpfeln suchten sie sich einen Platz für ihr eigenes, ganz kleines Fest. Nach einer Wanderung durch die Gassen von Münchingen erreichten sie eine Wiese. Zwei einsame weißgestrichene Bäumchen schmückten die ansonsten völlig kahle Fläche. Hier wollten sie rasten und ihr Tannenbäumchen aufstellen. Schnell war eine Decke ausgepackt, der Tee bereitgestellt, die Kekse und Bratäpfel aufgetischt und die Geschenke unter dem Bäumchen verteilt.

Plötzlich, ganz unerwartet, kam ein großes Gefährt, mit einem schweren Anhänger daher. Der Herr Schwarz, sei er und er bringe Erde für die kleinen Apfelbäumchen, die vergangene Woche erst von den Erst- und Zweitklässlern der Flattichschule gepflanzt wurden, erklärte uns der Mann, der dem Gefährt entstieg. Sie luden ihn ein, an ihrer Feier teilzunehmen. „Nein“, sagte er, aber er könne sehr gut Helfer brauchen, die mit ihm die Erde unter den Apfelbäumchen verteilten. Gerne würde er allerdings nach getaner Arbeit einen Bratapfel mit nach Hause nehmen. Gesagt - getan. Die Kinder halfen dem freundlichen Herrn und gaben ihm am Ende einen schönen roten, mit Marzipan gefüllten Bratapfel, mit nach Hause.

So wurde aus der Weihnachtsfeier auf der Wiese auch noch ein hilfreicher Einsatz der Draußen AG. Und Herr Schwarz hatte ein Dessert fürs Abendbrot.








Skipping Hearts in der Flattichschule

   
     

Am 6. Dezember war nicht nur der Nikolaus zu Besuch an der Flattichschule, sondern auch die Deutsche Herzstiftung mit ihrem Präventionsprojekt „Skipping Hearts“. Die Klasse 3b durfte an diesem Präventionsprojekt teilnehmen. Nachdem der Nikolaus die Kinder schon früh am Morgen mit einer Kleinigkeit überrascht hatte und jedes Kind getestet war, konnten wir in die Sporthalle losziehen. Jeder packte seinen Turnbeutel und los ging es. Zunächst erklärte die Workshopleiterin, warum es das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ überhaupt gibt. Sie erklärte, dass Skipping Hearts Kinder bewegen möchte und ihnen ein Training im Bereich Rope Skipping (sportliche Form des Seilspringens) anbietet, welches die Kinder dann ausprobieren durften. Denn Rope Skipping eignet sich sehr gut, um Kindern eine gute sportmotorische Basis zu vermitteln. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert.

Nachdem die Kinder ihre eigenen Erfahrungen erzählt hatten, durften sie loslegen. Unter der Anleitung der Workshopleiterin wurden zunächst die Einzelsprünge ausprobiert und geübt. Zum Beispiel der Jogging Step, Side Straddle, der Kick oder das Highlight der Criss Cross. Beim Criss Cross werden die Arme während dem Springen überkreuzt. Am Anfang fiel dies vielen Kindern schwer, doch am Ende haben es fast alle Kinder geschafft. Nachdem die Einzelsprünge gut geklappt hatten, durften alle Kinder noch Partnersprünge ausprobieren. Hierbei verhedderte sich zwar das eine oder andere Seil, dafür machte es umso mehr Spaß zu zweit zu springen. Am Ende durfte die Klasse 3b einer Klasse das Neugelernte bei einer Vorführung zeigen. Man sah nur strahlende Kinderaugen aus der Sporthalle gehen.

Anja Staiger

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Nikolausbesuch

 
     

Schon über ein halbes Jahr kommen die Kinder dreimal in der Woche, ganz selbstverständlich und ohne zu meckern zum Corona Schnelltest. Nun hat das Testteam der Flattichschule, das aus vielen engagierten Eltern besteht, mit dem Nikolaus Kontakt aufgenommen, um den Kindern DANKE zu sagen.

Am 6. Dezember machte dieser auf seiner langen Reise einen Abstecher zu den Schülern der Flattichschule. Für den Nikolaus war es, wegen seines großen Bartes, eine riesige Herausforderung Maske zu tragen, aber er schaffte es trotzdem jedem Kind eine süße Überraschung auszuteilen.

Ein Dankeschön geht auch an den Förderverein der Flattichschule, der diese Aktion mit einer Spende ermöglichte.

Das Testteam wünscht allen Kindern frohe und besinnliche Weihnachten.

Der Elternbeirat möchte sich an dieser Stelle bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern des Testteams bedanken.

Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt gesund.

 Andrea Hahl-Keller

Elternbeiratsvorsitzende


         
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Ausflug zum Seewald

   
     
 

Nachdem wir nun die ersten Schulwochen gut gemeistert haben, stand am 19. November unser erster Ausflug an.

Zunächst hieß es noch „testen“ und dann verließen wir auch schon, gemeinsam mit Frau Schwegler, die Schule. Unser 1. Halt war die Brücke. Dort winkten die Kinder den Autofahrern und freuten sich, wenn diese zurückwinkten oder hupten. Weiter liefen wir in die Felder hinein. An einer Lichtung stellte uns Frau Schwegler Tierrätsel. Die Waschbären-Kinder sollten erraten, welche Waldbewohner gesucht waren. Danach gab es erst einmal eine ausgiebige Vesperpause und auch der warme Tee tat uns sehr gut, da es doch schon recht kalt war. Am Seewald angekommen spielten wir eine Runde „Menschen-Memory“. In dieser Zeit versteckte Frau Schwegler kleine Holztiere im Seewald, die von uns entdeckt werden mussten. Was gar nicht so einfach war, da diese sich im Wald gut tarnten. Auf dem Rückweg zur Schule sangen wir unsere Herbstlieder, so erschien der Weg nicht so lang. Pünktlich um kurz vor 13 Uhr kamen wir an der Schule an und Frau Schwegler teilte uns mit, dass wir stolze 13000 Schritte gelaufen sind. Wow J

Es war ein toller und abwechslungsreicher Morgen. Lieben Dank an Frau Schwegler, die uns begleitet und die schönen Spiele für uns vorbereitet hat.

Kristin Schwarz

 
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Hallo!
Nun ist ja schon lange das blöde Coronavirus aktiv, und wir durften sehr lange nicht in die Schule, in die Bücherei oder zu unseren Hobbies gehen.

Irgendwann waren alle Bücher gelesen und alte Bücher ausgemistet. Woher sollte nun Nachschub kommen und wohin mit den gelesenen Büchern? Da hatten wir die Idee, ein „Bücher(kühl)schrank“ wie in Korntal wäre toll an der Schule. Da könnte dann jeder seine alten Bücher reinstellen und sich neue ausleihen. Diesen Wunsch haben wir Herrn Werner vorgetragen und er hat angefangen, nach einem alten Kühlschrank zu suchen. Den hat er dann auch gefunden.

Nun ist das ja zum Glück nicht mehr so, dass wir zu Hause bleiben müssen.
Und deshalb hat eine Gruppe von Kindern (Lilja, Hannah, Valeria und Lea) aus der 4. Klasse zusammen mit Frau Bildstein angefangen, diesen Kühlschrank bunt zu gestalten.


  Wir haben als Erstes ganz viele Schablonen aufgemalt und ausgeschnitten. Dann haben wir um den Kühlschrank herum alles mit Folien und Zeitungen bedeckt und uns alte Klamotten angezogen. Nun ging es los mit dem Färben.
Zunächst haben wir den Kühlschrank mit einer Walze mit buntem Lack angemalt. Dann haben wir das Lüftungsfach mit einer anderen Farbe besprüht und dann gleich die Walzen wieder ausgewaschen.
Ab und zu haben wir auch eine Abstimmung gemacht, denn wir mussten uns ja einigen, welche Farben wir benutzen wollten.
Mit Hilfe der Schablonen haben wir Buchstaben und andere tolle Sachen auf den Kühlschrank gesprayt. Mehr möchte ich noch nicht verraten. Das kann jeder dann selbst ansehen kommen, wenn der fertige „Bücherkühlschrank“ zur Benutzung in der Aula steht.

Bisher hat uns das sehr viel Spaß gemacht.
Bis bald!

Lea
 
         
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Verkehrspädagogisches Theaterstück „Das kleine Zebra“

 
     

Auch in diesem Schuljahr hatten die Mädchen und Jungen der ersten Klassen wieder Besuch vom „Kleinen Zebra“. Zu Beginn dieses Theaterstücks wurden die Kinder von einer Polizistin begrüßt. Als dann das kleine Zebra auftauchte, staunten alle. Schnell waren die Mädchen und Jungen bereit, dem Zebra im Straßenverkehr behilflich zu sein. Dass das Zebra ab und zu nicht weiter wusste war nicht schlimm, weil die Kinder gerne behilflich waren und sich schon sehr gut mit den Verkehrsregeln auskannten. Während des Theaterstücks vermittelten die Polizistin und das Zebra immer wieder auf lustige und mitreißende Weise das Thema Verkehrserziehung. Die flotten Lieder lernten alle sehr schnell und sie wurden begeistert mitgesungen. Am Ende gab es zum Abschied einen tosenden Applaus.

Ein großes Dankeschön an Frau Hecksell von der Polizeidirektion Ludwigsburg und an die Zebra-Schauspielerin Frau Endlicher für diesen tollen und spannenden Vormittag. Ihr, liebe Erstklässler und Erstklässlerinnen, bleibt so clever und passt weiterhin gut auf euch im Straßenverkehr auf.

Christine Vogt


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Endlich mal wieder draußen!

 

Endlich sind Ausflüge wieder erlaubt und einige Klassen nutzten dies schon gleich zu Schulbeginn für eine naturpädagogische Aktion unter der Leitung von Frau Schwegler. Auch wenn es ungewohnt war mal wieder ein paar Kilometer am Stück zu laufen, kamen alle wohlbehalten am Seewald an. Nach einem ersten Spiel, bei dem jeder erraten musste welches Tier auf seinem Rücken angeklammert war, gab es erstmal eine wohlverdiente Vesperpause. Im Wald konnten die Kinder ihre Wahrnehmung und Beobachtung schulen, indem versteckte Holztiere entlang des Weges gesucht werden mussten. Die Kinder absolvierten den Weg mit großer Konzentration und stellten dabei auch fest, wie still es im Wald ist. Am Ende gestalteten die SchülerInnen ihre „Visitenkarte“ mit Naturmaterialien, hierbei entstanden viele tolle Werke und die Kinder waren mit großem Eifer und Konzentration bei der Sache.

Ob auf dem Weg, während des Vespers oder im Wald, dieser Ausflug bot und bietet Kindern und LehrerInnen  die Möglichkeit sich und die Klassengemeinschaft mal wieder in einem anderen Kontext zu erleben und gemeinsame Erlebnisse zu haben, die sie als Klassengemeinschaft auch wieder zusammenhalten. Also auch auf der sozialen Ebene ein, im Moment, sehr wichtiger Bestandteil von Schule. Und wenn auch nicht alle Klassen Glück mit dem Wetter haben, bleibt der Vormittag sicher in Erinnerung. Dennoch hoffen wir für die restlichen Klassen auf gutes Wetter.

 Ilona Schwegler


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Kinder und Jugendliche brauchen Sie - Unterstützungskräfte für das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ gesucht!

 
     

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Um den entstandenen Auswirkungen rasch entgegenzuwirken, sollen die betroffenen Schülerinnen und Schüler bestmöglich unterstützt werden. Baden-Württemberg startet dazu im Rahmen des Bund-Länder Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 das auf zwei Jahre angelegte Förderprogramm „Lernen mit Rücken-wind“.

Dazu brauchen wir Sie: Studierende, Pensionäre, ausgebildete Lehrkräfte, Personen mit pädagogischer Vorbildung. Auch Kooperationspartner, d. h. Institutionen und Organisationen wie bspw. Nachhilfeinstitute sprechen wir hiermit an. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Mitwirken bei dieser so wichtigen Aufgabe.

Informationen finden Sie auf der Homepage unter
www.lernen-mit-rueckenwind.de.

Hier gelangen Sie auch zum Registrierungsportal, dem „virtuellen Marktplatz“

Sollten Sie ganz gezielt eine Schule in Ihrem Umfeld unterstützen wollen, ist es möglich, dies bei der Registrierung anzugeben.

Melden Sie sich gerne - wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!





 

Keine Angst vor dem „Ernst des Lebens“

   
         
   
         
Klasse 1a mit FrauSchwarz Klasse 1b mit Frau Lohner Klasse 1c mit Frau Vogt
         
     
         
  Klasse 1d mit Frau Kaisoudis Grundschulförderklasse mit
Frau Wacker
   
         
         

Mit einem unterhaltsamen kleinen Programm wurden am vergangenen Freitag und Samstag die neuen Erstklässler in die Schule eingeführt. Coronabedingt kam jede Klasse in den Genuss einer eigenen Feier.  Die Zweitklässler zeigten ein Stück, bei dem das zukünftige Schulkind Annette immer wieder mit dem „Ernst des Lebens” von den Erwachsenen konfrontiert wurde. Dies machte ihr Angst. Als sie dann tatsächlich in die Schule kam, konnte sie feststellen, dass die Schule gar nicht schlimm ist und der „Ernst des Lebens“ ihr bester Freund in der Schule wurde.

Beim sich anschließenden Gespräch über das Theaterstück konnte Rektor Wolfgang Werner feststellen, dass die neuen Erstklässler sich gar nicht vor der Schule fürchteten, sondern sich riesig auf den Schulstart freuten. Die besorgten Eltern wurden von den neuen Erstklässlern auch beruhigt, denn sie bestätigen lautstark, was sie in der Schule tun werden, nämlich: LERNEN.

Nachdem das FLATTICH-T-Shirt vorgestellt, der FLATTICH-Rap aufgeführt und die Kinder durch die FLATTICH-Fahnen durchgegangen waren, waren sie nun endlich echte FLATTICHSCHÜLER und durften ihre erste Stunde im neuen Klassenverband erleben.

Ich danke allen, die beim Einstudieren und Spielen der Stücke, bei der Einlasskontrolle vor der Halle, im Testzentrum oder beim Dekorieren der Halle mitgeholfen haben. Ohne diese Gemeinschaftsleistung hätte diese Einschulungsfeier nicht stattfinden können.

 Wolfgang Werner

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