Aktuelle Speisekarten der Mensa: 25.10. - 29.10.21 01.11. - 05.11.21 08.11. - 12.11.21  
               
                   
   


  > Elternbrief zum Schuljahresanfang  

   


 

Verkehrspädagogisches Theaterstück „Das kleine Zebra“

 
     

Auch in diesem Schuljahr hatten die Mädchen und Jungen der ersten Klassen wieder Besuch vom „Kleinen Zebra“. Zu Beginn dieses Theaterstücks wurden die Kinder von einer Polizistin begrüßt. Als dann das kleine Zebra auftauchte, staunten alle. Schnell waren die Mädchen und Jungen bereit, dem Zebra im Straßenverkehr behilflich zu sein. Dass das Zebra ab und zu nicht weiter wusste war nicht schlimm, weil die Kinder gerne behilflich waren und sich schon sehr gut mit den Verkehrsregeln auskannten. Während des Theaterstücks vermittelten die Polizistin und das Zebra immer wieder auf lustige und mitreißende Weise das Thema Verkehrserziehung. Die flotten Lieder lernten alle sehr schnell und sie wurden begeistert mitgesungen. Am Ende gab es zum Abschied einen tosenden Applaus.

Ein großes Dankeschön an Frau Hecksell von der Polizeidirektion Ludwigsburg und an die Zebra-Schauspielerin Frau Endlicher für diesen tollen und spannenden Vormittag. Ihr, liebe Erstklässler und Erstklässlerinnen, bleibt so clever und passt weiterhin gut auf euch im Straßenverkehr auf.

Christine Vogt


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Endlich mal wieder draußen!

 
     

Endlich sind Ausflüge wieder erlaubt und einige Klassen nutzten dies schon gleich zu Schulbeginn für eine naturpädagogische Aktion unter der Leitung von Frau Schwegler. Auch wenn es ungewohnt war mal wieder ein paar Kilometer am Stück zu laufen, kamen alle wohlbehalten am Seewald an. Nach einem ersten Spiel, bei dem jeder erraten musste welches Tier auf seinem Rücken angeklammert war, gab es erstmal eine wohlverdiente Vesperpause. Im Wald konnten die Kinder ihre Wahrnehmung und Beobachtung schulen, indem versteckte Holztiere entlang des Weges gesucht werden mussten. Die Kinder absolvierten den Weg mit großer Konzentration und stellten dabei auch fest, wie still es im Wald ist. Am Ende gestalteten die SchülerInnen ihre „Visitenkarte“ mit Naturmaterialien, hierbei entstanden viele tolle Werke und die Kinder waren mit großem Eifer und Konzentration bei der Sache.

Ob auf dem Weg, während des Vespers oder im Wald, dieser Ausflug bot und bietet Kindern und LehrerInnen  die Möglichkeit sich und die Klassengemeinschaft mal wieder in einem anderen Kontext zu erleben und gemeinsame Erlebnisse zu haben, die sie als Klassengemeinschaft auch wieder zusammenhalten. Also auch auf der sozialen Ebene ein, im Moment, sehr wichtiger Bestandteil von Schule. Und wenn auch nicht alle Klassen Glück mit dem Wetter haben, bleibt der Vormittag sicher in Erinnerung. Dennoch hoffen wir für die restlichen Klassen auf gutes Wetter.

 Ilona Schwegler


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Kinder und Jugendliche brauchen Sie - Unterstützungskräfte für das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ gesucht!

 
     

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Um den entstandenen Auswirkungen rasch entgegenzuwirken, sollen die betroffenen Schülerinnen und Schüler bestmöglich unterstützt werden. Baden-Württemberg startet dazu im Rahmen des Bund-Länder Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 das auf zwei Jahre angelegte Förderprogramm „Lernen mit Rücken-wind“.

Dazu brauchen wir Sie: Studierende, Pensionäre, ausgebildete Lehrkräfte, Personen mit pädagogischer Vorbildung. Auch Kooperationspartner, d. h. Institutionen und Organisationen wie bspw. Nachhilfeinstitute sprechen wir hiermit an. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Mitwirken bei dieser so wichtigen Aufgabe.

Informationen finden Sie auf der Homepage unter
www.lernen-mit-rueckenwind.de.

Hier gelangen Sie auch zum Registrierungsportal, dem „virtuellen Marktplatz“

Sollten Sie ganz gezielt eine Schule in Ihrem Umfeld unterstützen wollen, ist es möglich, dies bei der Registrierung anzugeben.

Melden Sie sich gerne - wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!





 

Keine Angst vor dem „Ernst des Lebens“

   
         
   
         
Klasse 1a mit FrauSchwarz Klasse 1b mit Frau Lohner Klasse 1c mit Frau Vogt
         
     
         
  Klasse 1d mit Frau Kaisoudis Grundschulförderklasse mit
Frau Wacker
   
         
         

Mit einem unterhaltsamen kleinen Programm wurden am vergangenen Freitag und Samstag die neuen Erstklässler in die Schule eingeführt. Coronabedingt kam jede Klasse in den Genuss einer eigenen Feier.  Die Zweitklässler zeigten ein Stück, bei dem das zukünftige Schulkind Annette immer wieder mit dem „Ernst des Lebens” von den Erwachsenen konfrontiert wurde. Dies machte ihr Angst. Als sie dann tatsächlich in die Schule kam, konnte sie feststellen, dass die Schule gar nicht schlimm ist und der „Ernst des Lebens“ ihr bester Freund in der Schule wurde.

Beim sich anschließenden Gespräch über das Theaterstück konnte Rektor Wolfgang Werner feststellen, dass die neuen Erstklässler sich gar nicht vor der Schule fürchteten, sondern sich riesig auf den Schulstart freuten. Die besorgten Eltern wurden von den neuen Erstklässlern auch beruhigt, denn sie bestätigen lautstark, was sie in der Schule tun werden, nämlich: LERNEN.

Nachdem das FLATTICH-T-Shirt vorgestellt, der FLATTICH-Rap aufgeführt und die Kinder durch die FLATTICH-Fahnen durchgegangen waren, waren sie nun endlich echte FLATTICHSCHÜLER und durften ihre erste Stunde im neuen Klassenverband erleben.

Ich danke allen, die beim Einstudieren und Spielen der Stücke, bei der Einlasskontrolle vor der Halle, im Testzentrum oder beim Dekorieren der Halle mitgeholfen haben. Ohne diese Gemeinschaftsleistung hätte diese Einschulungsfeier nicht stattfinden können.

 Wolfgang Werner

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„Lernbrücken“ in der Flattichschule

 
     

Während einige Familien in Münchingen die Koffer packten, um mit ihren Kindern in den Sommerurlaub zu fahren, packten rund 40 Schülerinnen und Schüler der Flattichschule ihre Schultaschen um am Montag, dem 30.8.2021, um 8:30 Uhr nach viereinhalb Wochen Ferien, an den „Lernbrücken“ teilzunehmen. Mit viel Freude und Spaß am Lernen trafen sich die kleinen Lerngruppen mit den vier Lehrkräften, um den Stoff des vergangenen Schuljahres zu wiederholen. Es wurde viel gelacht, geredet und erzählt – aber natürlich auch gelesen, gerechnet und geschrieben. Am letzten Tag fiel sowohl den Kindern, als auch den Erwachsenen der Abschied schwer. Schön, dass man sich bald wieder sieht!

Andrea Reichert







 
 

Die Flattichschule trauert um Ellen Schuster und Erwin Wörn

Nach schwerer Krankheit haben uns unsere ehemalige Kollegin Frau Ellen Schuster und unser ehemaliger Kollege Herr Erwin Wörn zu Beginn der Sommerferien für immer verlassen.

Sowohl Frau Schuster als auch Herr Wörn waren nahezu ihr gesamtes Berufsleben an der Flattichschule tätig.
Lernten unzählige Münchinger Kinder bei Frau Schuster das Rechnen und Schreiben in der Grundschule, so kam Herr Wörn weitgehend in den Klassen 7 bis 10 der Haupt- und Werkrealschule zum Einsatz. Beide prägten auf ihre ihnen unnachahmliche Art die Schulgemeinschaft der Flattichschule.

Ihr Tod hinterlässt eine große Lücke und tiefen Schmerz bei uns allen.

Unser ganzes Mitgefühl gilt den Angehörigen.

 

Für die Schulgemeinschaft der Flattichschule                W. Werner, Rektor

 
     





Filmdreh an der Flattichschule

   
     
 

Am Freitag den 23. Juli wurde es dann ernst. Der ganze Schulhof war reserviert für den Filmdreh des Flattichraps. Pünktlich um 8.30 Uhr ging es mit den Vierern los, jeder musste seinen Platz finden, Bodypercusser nach vorne, Sprecher / Sänger nach hinten und natürlich immer coronakonform mit genügend Abstand. Die Kinder hielten prima durch, auch wenn sie in der Sonne standen und ihre Strophe oder den Refrain des Raps immer wieder singen mussten, weil doch noch nicht alles im Kasten war. Es war zu merken, dass die Kinder in den vergangenen Wochen fleißig geübt hatten, egal ob im Unterricht oder in den Pausen. Es klappte alles wie am Schnürchen, und um 12 Uhr waren alle Szenen im Kasten, die Herr Reischmann dann in einer Wochenendaktion zu unserem Flattichrap-Film zusammenschnitt, so dass die Vierer bei ihrer Verabschiedung wahre Premierengäste waren und ihn als erstes zu sehen bekamen.

Der Filmdreh war ein versöhnliches Ende nach einem holprigen Schuljahr und hat nochmal deutlich gezeigt, dass wir trotzdem nach wie vor eine Schulgemeinschaft sind und so etwas wuppen können!

Allen, die dazu beigetragen haben, dass der Flattichrap ein Erfolg wurde, vor allem Herrn Reischmann, soll hier noch einmal „Danke“ gesagt sein.

 Ilona Schwegler

 
  > zum Flattich-Rap  
     




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