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  Schuljahr 2010/11          
             
  Grundschule            
                 

 

                           
  Erlebnisreiche Tage in der „Naturschule“ in Ötisheim               
                           
 

Drei Tage verbrachte die Klasse 4b in einem Schullandheim der besonderen Art: Abgeschieden von Autoverkehr, Industrielärm und Supermarkt liegt ein besonderes, rund gebautes Holzhaus am Waldrand: Die Naturschule in Ötisheim. Hier konnten die Kinder Bewohner des Waldes näher kennen lernen, die Pferde und Ziegen der Naturschule beobachten, füttern und streicheln oder eine Kutschfahrt miterleben.

   
                           
  Klemens Köberle, unser pädagogischer Betreuer vor Ort, konnte als Experte in Sachen Tiere und Pflanzen nahezu alle Fragen unserer Viertklässler beantworten. Begeistert fieberten die Schüler mit, wenn bei der Wanderung ein Vogelzwitschern, ein interessantes Tier, eine Pflanze oder ein Pilz wie der australische Tintenfischpilz entdeckt und bestimmt wurde. Vom fairen Umgang miteinander, die Gruppe stärkende Spiele und Mutproben über regionales und biologisches Essen bis hin zu kindgerechten Informationen über nachhaltige Forstwirtschaft  - Herr Köberle und sein Team boten uns viele interessante Erlebnisse und Einblicke.    
                           
               
                           
                           
 

Am ersten Abend erlebten wir bis kurz vor Mitternacht den dunklen Wald bei einer Nachtwanderung mit Mutprobe und lauschten der Legende der vermissten „Katharina Müller“. Den nächsten Abend ließen wir bei Lagerfeuer mit Stockbrot, Spielen und Liedern mit Gitarrenbegleitung ausklingen.

Ganz ohne Heimweh und mit gestärkter Klassengemeinschaft fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder gesund nach Münchingen zurück.
 
         
       
             
        Petra Bopp und Johanna Greb  

 

 

                           
 

Brandaktuell:

Post aus dem
Schullandheim der Klassen 4a und 4c!

 

         
                           

 

  4a und 4c im Schullandheim Strümpfelbrunn          
                   
                   
           
                   
           
                   
                   
                   
                   
   
                   

 

     
   
                       
 

Luft trägt...

             
 

... das ist ein Thema im Unterricht in Klasse 2. Was gibt es Schöneres, als dies mit dem eigenen Drachen selbst auszuprobieren? Deshalb traf sich die Klasse 2b der Flattichschule mit Klassenlehrerin Frau Gemmi und vielen Eltern am Samstag auf der großen Wiese unterhalb des Grünen Heiners in Weilimdorf.

Zunächst war es windstill und das Experiment schien zu missglücken, doch dann kam zum Glück der heiß ersehnte Wind auf und die vielen bunten Drachen erhoben sich zur Freude aller wie durch Zauberhand in den blauen Himmel. Es war ein sehr schönes Erlebnis für alle Beteiligten.

Waltraud Gemmi

 
                       
                       

 

                           
 

Die Kartoffel lebe hoch!

             
  Am 27. Oktober feierten die dritten Klassen der Flattichschule ihr traditionelles Kartoffelfest. In den ersten beiden Stunden schälten, schnippelten und kochten die Kinder und ein paar hilfsbereite Mamas leckere Kartoffelgerichte.      
                           
   

Alle vier Klassen trafen sich danach zum großen Kartoffelessen in der Aula. Nachdem wir alle gemeinsam unser Kartoffellied gesungen und uns einen guten Appetit gewünscht hatten, ging es ans Probieren. Zur Auswahl standen: Heiße Kartoffelsuppe, cremiger Kartoffelbrei, „Wilde Kartoffeln“ mit Quark und leckeres Kartoffelgratin. Alle vier Gerichte waren viel schneller aufgegessen als gekocht. Ein gutes Zeichen für die Köche. Die Kartoffel lebe hoch!

NöMü

   
                           

 

 

                 
 

Ein Klassenraum als „Filmstudio“

         
 

In den letzten Wochen beschäftigte sich die Klasse 4b der Flattichschule im Fächerverbund „Mensch, Natur und Kultur“ mit dem Thema „Ernährung“. Als Abschluss dieser Unterrichtseinheit beschlossen die Kinder gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Greb, einen Film zu diesem Thema zu drehen. Eine Wissenssendung sollte es sein, bei der andere etwas über gesunde Ernährung lernen können. Die Schüler der Klasse 4b entschieden sich für eine Kindersendung nach dem Vorbild der bekannten Sendung „Löwenzahn“. Nachdem das Drehbuch geschrieben war und sich jedes Kind eine Rolle ausgesucht hatte, ging es auch schon los: Texte wurden geübt, Requisiten gesucht und bald begannen die Dreharbeiten. Dabei übernahmen Kinder sogar den Job von Kameraleuten. Auch beim Schneiden der Filme wurden sie selbst aktiv. Schon nach gut einer Woche konnte dann die Premiere vor den Eltern, Geschwistern und Freunden stattfinden. Rund 80 Personen strömten an diesem Donnerstagnachmittag in die Schule, um sich das Ergebnis anzuschauen. Das Feedback: Ein mehr als gelungener Film.

 
         
                 
 

Die Besucher konnten direkt im Anschluss ihr erworbenes Wissen zum Thema „Gesunde und ausgewogene Ernährung“ anwenden, indem sie sich bei dem von den Kindern geplanten Buffet nach dem Prinzip der „Ernährungspyramide“ bedienten.

Johanna Greb

 
                 

 

 

  Den Abschluss des Schuljahres 2010 bildete am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien das seit nunmehr 12 Jahren traditionell stattfindende sogenannte „Flurfrühstück“. Für zehn Grund- und Werkrealschulklassen im Flur des zweiten Stockwerks ein gemeinsames Frühstück zu zaubern, das erfordert sorgfältige Planung, großes Engagement und tatkräftiges Miteinander. Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7a und 7b hatten unter der Leitung von Wolfgang Werner und gemeinsam mit ihren Klassenlehrern eben dies unter Beweis gestellt und für das Gelingen dieses Projekts gesorgt: Da galt es einzukaufen, aufzubauen, jede Menge Tische zu decken, zu dekorieren, Teekannen und Butterteller aufzufüllen und unentwegt Brötchen nachzufüllen. Sogar eine kleine Weihnachtsbildershow wurde den Frühstücksgästen geboten.    
     
   

Bunt gemischt saßen an diesem Vormittag Grund- und Werkrealschüler an den Tischen und nach anfänglich kritischem Beäugen beider Seiten kam man bald miteinander ins Gespräch. Im Nu fühlten sich „die Großen“ für ihre kleinen Nebensitzer verantwortlich. „Ich kenne jetzt schon ganz viele Namen von den Mädchen aus der 9b“, berichtete voller Stolz eine Viertklässlerin nach dem Frühstück.

   
 

Zukünftig werden sich einige der Schülerinnen und Schüler wohl auf persönlichere Weise im Schulhaus begegnen. Ein schöner Effekt dieses letzten Schultages.

Brigitte Wutsch

 
                           
                           

 

 

                 
 

Farben der Erde

           
 

Am Mittwoch, den 10.11.2010 hieß das Thema für die Klassen 4a und 4c „Farben der Erde“. In den Zeichensaal kamen Frau Vetter, eine Künstlerin und Herr Schneider als Bodenkundler. Zuerst zeigte Herr Schneider uns zwei Kästen mit Erde, die ganz verschiedene Farben hatten. Wir lernten, welche Ursachen zu dem unterschiedlichen Aussehen führen. Außerdem standen da noch viele Eimer mit Erden in den Farben schwarz über braun bis rot.

 
 

Jede Gruppe bekam Mörser, Pinsel, Siebe und einen Abfalleimer. Wir durften uns eine Erde aussuchen. Abwechselnd mörserten wir die Erde und siebten sie danach durch. Anschließend mischten wir das Erdpulver vorsichtig mit Wasser und so erhielten wir dickflüssige Farbe zum Malen. Wir gaben auch noch Holzleim dazu. Die Farbe kam in einen kleinen Behälter mit Deckel, damit sie nicht austrocknet. Jede Gruppe stellte eine Farbpalette mit fünf Erdfarben her.

   
                 
 

Nun konnte jedes Kind mit dem Pinsel, mit einem Spachtel oder direkt mit den Fingern sein eigenes Bild beginnen. Frau Vetter gab uns immer wieder Tipps, was wir mit den Farben noch alles machen konnten. Es gab ganz viele unterschiedliche Bilder.

 
         
                 
                 
 

Nach dem Malen putzten wir die Tische und das war eine Menge „Drecks“arbeit. Zum Schluss fanden wir zu einem Kreis zusammen und besprachen und erklärten unsere Kunstwerke.

Dass man mit Erde so toll malen kann!

Klassen 4a und 4c

   
                 

 

 

 

 

Völkerballturnier der Klassen 3 und 4 der Flattichschule und Strohgäuschule am 28.01.2011

 
 

Am Freitagmorgen trafen sich die dritten und vierten Klassen, begleitet von ihren Maskottchen, zum traditionellen Völkerballturnier in der Sporthalle am Hallenbad. Alle waren schon ganz aufgeregt, vor allem die Drittklässler, die in diesem Jahr zum ersten Mal an diesem Turnier teilnahmen.

   
                   
  Alle acht Klassen spielten auf drei Feldern gegeneinander, so dass jede Klasse sieben Spiele zu absolvieren hatte. Dabei gaben natürlich alle ihr Bestes! Es ging allerdings nicht nur darum, viele Spiele zu gewinnen, sondern es galt auch, sich möglichst fair zu verhalten, denn am Ende gab es neben den Urkunden für alle Plätze auch den begehrten „süßen“ Sozialpokal für die fairste Mannschaft des Turniers.    
                   
 

Den ersten Platz und somit den Wanderpokal ergatterten in diesem Jahr punktgleich zwei Klassen, nämlich die 4b und 4c. Auf dem zweiten Platz folgte die Klasse 3c. Den Sozialpokal gewann die Klasse 3/4 der Strohgäuschule. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner aber auch an die anderen Klassen, denn alle waren mit Begeisterung, Teamgeist und Fairness dabei!

   
                   
 

Herzlichen Dank unseren Sportlehrerinnen Frau Sautter und Frau Wanner für die aufwändige Organisation und allen helfenden Lehrerinnen und Lehrern.

Für die Klassen 3 und 4

S. Groß
   
                   
                   

 

 

 

Eine gelungene „Sightseeingtour durch London“

   
 

Am Mittwoch, den 19.01.2011, hatten wir Kinder aus der Klasse 4 c eine englischsprachige Aufführung im Musiksaal der Flattichschule . Alle Eltern und Geschwister waren dazu herzlich eingeladen. Vorgeführt wurde eine eintägige Sightseeingtour durch London.

Dieses Stück vorzubereiten war harte Arbeit. Zuerst stellten wir im Englischunterricht unsere Requisiten her. Danach waren der Big Ben, der Buckingham Palace, das Britische Museum, das London Eye, Madame Tussauds, der Tower und die Tower Bridge auf Pappkartons zu bewundern.

Die Texte für das Theaterstück haben wir uns zum größten Teil selbst ausgedacht. Das Lied „Come to London“ sollte dann die Vorstellung abrunden. Nun musste das Stück nur noch fleißig geübt werden.

 
 

Die Story erzählte von einer jungen Dame, die eine Sightseeingtour durch London gewonnen hatte. Zuerst musste sie also zum Flughafen und einchecken, um dann mit dem Flugzeug nach London fliegen zu können. Während des Fluges wurden die Gäste von einem Steward mit Getränken verköstigt. In London angekommen, kümmerte sich sogleich ein weiblicher „tourguide“ um die Touristen, indem sie zusammen eine Fahrt mit dem roten Doppeldeckerbus durch die englische Hauptstadt mit ihren berühmtesten Sehenswürdigkeiten unternahmen. Vor dem Buckingham Palace trafen die Reiselustigen dann auf die Queen, die gerade mit ihrem Auto in Richtung „gates“ chauffiert wurde. Außerdem konnten sie die „royal guards“ bewundern und eine furchterregende Mumie erwartete ihre Besucher im Britischen Museum, um ihnen einen gehörigen Schreck einzujagen!

   
             
 

Vor dem Auftritt waren natürlich alle Beteiligten, einschließlich unserer Lehrerin Frau Zimmermann, sehr aufgeregt. Doch der Applaus des Publikums und die lobenden Worte zeigten, dass alle Zuschauer richtig beeindruckt waren und die Sightseeingtour ein voller Erfolg war.

Dorothee Schwanauer, Klasse 4 c

 
             

 

 

  Die erste Fahrerlaubnis            
                   
 

Wir haben geübt, wir haben uns die Finger abgefroren, wir haben gelernt, wir haben geübt und geübt, gelernt und trainiert – und wir haben es geschafft:

Zwischen Anfang Dezember und Mitte Februar haben wir uns mit Herrn Schönwälder und Herrn Feuchtner von der Jugendverkehrspolizei auf unsere Radfahrprüfung vorbereitet. Das Ergebnis: Wir Viertklässlerinnen und Viertklässler haben die theoretische und die praktische Prüfung bestanden !

 

   
                   
                   
                   

 

  Fit wie ein Turnschuh?          
                       
 

Am Dienstag den 12.04.11 und am Mittwoch den 13.04.11 durften die Kinder der ersten und zweiten Klassen anhand des sog. Kinderturntests unter Beweis stellen, wie fit, beweglich und ausdauernd sie sind. Dank des TSV-Kinderturnteams und einiger Eltern war es möglich, den Test während der regulären Sportstunde durchzuführen. Da das Auswertungsverfahren sehr anspruchsvoll ist, werden die Schüler und Schülerinnen die Ergebnisse erst nach den Osterferien erfahren. Anhand der Urkunde erkennen die Jungen und Mädchen, wo sie bereits top fit sind oder in welchen Bereichen sie noch etwas tun müssen.

Da der Kinderturntest in allen Grundschulklassen durchgeführt wird, können die Erst- und Zweitklässler dann gleich im nächsten Schuljahr unter Beweis stellen, ob sie sich konditionsmäßig schon verbessert haben.

Edith Sautter

 
                       

 

 

 

Flattichschüler überreichen Spende an „Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen“

 
         
 

Am vergangenen Donnerstag übergaben 15 Klassensprecher der Flattichschule einen riesengroßen Geldsack mit einer Spende in Höhe von 474,- Euro an den „Förderkreis Spitalhof“. Dieser Geldbetrag war durch die Einnahmen aus dem in der Schule alljährlich stattfindenden gemeinsamen Weihnachtsfrühstück von Schülern und Lehrern zusammengekommen. Frau O'Rourke, die Leiterin des Seniorenzentrums und Herr Dr. Koblinger, Vorsitzender des Förderkreises Spitalhof Münchingen, freuten sich sehr darüber und revanchierten sich bei den Überbringern mit leckeren Erdbeerwaffeln und Kaffee.

Wolfgang Werner

   
                       

 

 

 

Besuch der dritten Klassen der Flattichschule im Daimler-Museum

         
                       
 

Am 19. und 20. April 2011 besuchten jeweils zwei der dritten Klassen, nachdem sie sich im Fach MeNuK intensiv mit der Erfindung des Automobils und der Konstruktion von Fahrzeugen beschäftigt hatten, das Daimler-Museum in Stuttgart-Untertürkheim.

   
                       
    Dort angekommen, stärkten sich alle zunächst mit ihrem mitgebrachten Vesper. Danach ging es weiter in einen großen Raum, wo uns ein Film über die Geschichte des Automobils gezeigt wurde. Super fanden alle, dass anschließend von jeder Klasse ein Foto mit einem Rennwagen gemacht wurde.  
                   
 

Aber nun ging es los mit der Rallye durch das ganze Museum. Dazu wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt, die von den Lehrern und einigen Eltern begleitet wurden. Das Thema unserer Rallye war „Erfinder und Sicherheit“ und sie führte uns auf alle Ebenen des Museums, wo wir die Fahrzeuge, zu denen wir Fragen zu beantworten hatten, erst mal suchen und oft die gefragten Informationen aus Texten entnehmen mussten. Das war aufregend und machte allen großen Spaß! Eine Frage war zum Beispiel: „Wann wurde es in Deutschland Pflicht, sich mit einem Sicherheitsgurt anzuschnallen? „01.01.1976“

   
                       
   

Danach ging es mit flottem Schritt wieder zur S-Bahnhaltestelle und wir fuhren fröhlich wieder nach Hause. Alle waren sich einig, dass dies ein gelungener Lerngang war. Vielen Dank an die uns begleitenden Eltern, ohne die so ein Ausflug kaum möglich gewesen wäre.

Für die dritten Klassen

S. Groß

 
                       
                       

 

 

 

ZEITUNGSPROJEKT IN DEN 4. KLASSEN

     
         
                 
 

Drei Wochen lang kam die LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG täglich ins Klassenzimmer - mindestens eine Stunde lang blättern und sich informieren war eine andere Art von Unterricht an diesen Tagen.

Überschriften lesen, Nachrichten aus Münchingen finden, über die ZiSCH* ) -Projekte der anderen Klassen staunen, Schaubilder entziffern – zum Schluss waren wir richtige Zeitungsexperten !!!
 

* ) Zeitung in der Schule
 
               
 

Und was sonst noch mit der Zeitung möglich ist, zeigen die Bilder.

   
 

Die Kinder der 4. Klassen

   

 

 

   
           

 

                           
  FLOHMARKT FÜR SONAFA                  
                           
  Herr Lannes hat uns den Verein SONAFA vorgestellt: Die Leute, die für diesen Verein arbeiten, helfen mit, dass in dem kleinen Land Benin in Afrika in den Dörfern Schulen für die Kinder gebaut werden. Wir haben erfahren, dass es in einer Schule sogar schon zwei Schulbänke gibt, die mit dem Geld aus einer früheren Aktion an der Flattichschule geschreinert werden konnten.  
                           
 

Wir haben zu Hause viele Sachen zusammengesucht, die wir auf einem Flohmarkt verkaufen wollten: Spielsachen, Modellautos, Bücher, Figuren.

Am Mittwoch haben wir in der Aula dann die Verkaufstische vorbereitet und gespannt auf den Beginn der ersten großen Pause gewartet. Zwei, drei Tage vorher hatten wir nämlich in den Grundschulklassen unsere Aktion vorgestellt und Plakate aufgehängt, dass die Kinder unseren Markt besuchen sollen.

 
 

In beiden Pausen kamen sehr viele Kinder und haben sich unser Angebot angeschaut. Sie haben gut eingekauft – und wenn es ihnen zu teuer war, durften sie den Preis herunterhandeln.

Auf Plakatwänden konnten alle nachlesen, für wen wir den Flohmarkt machen und in welches Land unser Geld geschickt werden soll.

 
                           
   

Der erste Verkaufstag war schon ziemlich erfolgreich, doch manche Kinder hätten gern noch etwas bei uns eingekauft und fragten, ob wir am Donnerstag auch noch da wären.

Das haben wir auch wirklich dann gemacht: Dieser Termin hat sich auf jeden Fall gelohnt, es gab wieder gute Verkäufe, auch deshalb, weil manche von uns extra noch neues Material mitgebracht hatten.
 
                           
  Als wir nach einer halben Stunde alles wieder aufgeräumt hatten, konnten wir im Klassenzimmer unsere Einnahmen zählen. Jeder Gruppentisch notierte das Ergebnis - als Summe errechneten wir 284,92 €. (Die Bankleute mit ihrer Zählmaschine haben später sogar einen höheren Betrag gezählt: 291,67 €). Wir haben uns mächtig über diesen Erfolg gefreut.      
                           
   

Sara Baisch und Lisa Eckstein, für die Klasse 4 c

> Hier die Email-Antwort von Dr. Mensah Wekenon Tokponto aus Cotonou/Benin an die Klasse 4c

 
                           
                           
                           

 

 

Unser Schulfest 2011

                 
                           
 

Am 1. Juli war es wieder so weit: Unser Schulfest stand auf dem Programm - allerdings mit regnerischem Start. Doch dies änderte nichts an der guten Laune der Beteiligten und Gäste. Die Schülerinnen und Schüler boten sehr viele kulinarische und kulturelle Highlights an, die sie mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vorbereitet hatten. Das war wunderschön – herzlichen Dank dafür!

 
                           
 

Für den guten Ablauf hinter den Kulissen sorgten 125 Eltern, koordiniert von einem 7-köpfigen Eltern-Schulfest-Team. Sie alle waren mit vollem Einsatz bei der Sache! Unterstützt wurden sie von Lehrern und von älteren Schülern bei der Betreuung der Spielgeräte. Die Kuchen- und Salatspenden der Eltern waren sehr abwechslungsreich und total lecker. Ein besonderer Dank geht an Rektor Werner Schoner und Konrektor Jürgen Peters. Letzterer koordinierte die Vorführungen der einzelnen Klassen sowie die Einsätze aller Helfer. Vielen Dank auch unserem Hausmeister Herrn Heidler, der uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand.

 
  Danken möchten wir auch den Lieferanten Getränke Heck, Bäckerei Trölsch, Metzgerei Lauster und Fa. Ullrich, die uns alle mit sehr guter Qualität belieferten. Toll war auch unser neues Schul-T-Shirt. Hierfür lieben Dank an Herrn Lannes.  
                           
 

Allen Beteiligten und Gästen hier noch einmal ein herzliches Dankeschön. Unser Schulfest wird uns in sehr schöner Erinnerung bleiben.

Claudia Six mit dem Elternbeirat

 
  > weitere Bilder vom Schulfest                  
                           

 

 

 

Klasse 6b auf Klassenfahrt

               
  Vom 30.05. - 1.06.2011 waren wir im Waldschulheim Kloster Schöntal . Unser Ziel in diesen 3 Tagen war es, den Wald von seinen schönen Seiten kennenzulernen.  
     
 

Am ersten Tag erkundeten wir das Kloster und die Umgebung. Auf einer großen grünen Wiese machten wir verschiedene Spiele. Eines davon ging so: Die Leiterin Judith gab jedem von uns 25 Kerne. Wir mussten sie verstecken und uns wieder versammeln. Die Aufgabe war es, sich an den Platz zu erinnern, wo man die Kerne hingelegt hatte. So ging das eine ganze Weile. Ziel des Spiels war es, am Ende alle Kerne wieder zu haben.

Ab 20 Uhr unternahmen wir noch eine schöne Abendwanderung.
 
                           
 

Am nächsten Morgen ging's in den Wald und wir arbeiteten mit einem „Waldteufel“ - das ist eine Art Schere. Damit mussten wir Buchen und Fichten wegschneiden, damit Eichen und Tannen Platz zum Wachsen hatten. Das war anstrengend, machte aber Spaß.

Anschließend aßen wir an einer Hütte zu Mittag: Fleischkäse mit Kartoffelbrei. Das war sehr lecker!! Der Rückweg zum Kloster dauerte ca. 3 Stunden. Zwischendurch machten wir verschiedene Spiele im Wald.
 
                           
 

Am letzten Tag wurden verschiedene Workshops wie „Brot backen im Backhaus“, „Pfeil und Bogen“ oder „Beauty Chilling“ angeboten, an denen wir teilnehmen durften. Dann fuhren wir auch schon wieder nach Hause. Schade.Es war ein schönes Erlebnis. Allen hat es gut gefallen!

nach Pia, Klasse 6b

   

 

 

 

Märchen einmal anders

         
 

Im ersten Halbjahr waren es mehrere Sketche, die die Theater-AG vorgeführt hatte - zusammengestellt von den Leiterinnen Gabriele Hilber und Juliane Karow.

Im zweiten Halbjahr sollte es zuerst ein ganzes Stück sein, aber vier Kursteilnehmerinnen aus der 9. Klasse steckten in Prüfungen und fielen daher oft aus. Also doch wieder etwas Kürzeres.
 
                       
 

Frau Hilber schlug ein Märchen-Potpourri vor, d.h. ein Märchen wurde angespielt und wechselte in das nächste Märchen über. Aschenputtel bekam da zum Beispiel einen schönen Umhang und fand eine goldene Kugel, die ihr in den Brunnen fiel. Auf der Flucht vor dem garstigen Frosch verwandelte sie sich in Rotkäppchen und der Frosch in den Wolf, der Hänsel und Gretel nach dem Weg zur Großmutter fragt.

So entstand das „Märchenquiz“ (Manuskript und Idee: Frau Hilber), bei dem das Publikum aus den Klassen 1, 3, 4 und 5 fleißig und gespannt mitraten durfte.
   
                       
 

Vielleicht waren deshalb die vielen Zuschauer in der Albert-Buddenberg-Halle so leise, weil sie sich konzentrierten und es den Schauspielern und Schauspielerinnen so leichter machten, denn die mussten ohne Mikrophon spielen. Nur gut, dass sie von Frau Karow, die über jahrelange Theater-AG- Erfahrung verfügt, so gut sprachlich gedrillt und vorbereitet worden waren. Frau Karow konnte auch in Bezug auf Kostüme auf einen wertvollen Fundus aus ihrer Zeit an der Teichwiesenschule zurückgreifen. Außerdem lieh uns Frau Wacker aus der Vorklasse u.a. tolle Hüte, eine Puppe und ein Bett. Die Theater-AG bedankt sich an dieser Stelle bei der Teichwiesenschule sowie bei Frau Wacker für die Leihgaben.

 
 

Frau Brech unterstützte die Schauspieler auf der Bühne und sorgte dafür, dass alle ins rechte Licht gerückt wurden.

Es gab viel Lob und Anerkennung für die Idee des lustigen Märchen-Ratespiels und die vier Schauspieler und die acht Schauspielerinnen sowie ihre Betreuerinnen dürfen stolz auf ihre Leistungen sein.

ghi

 
                       

 

 

Projekt „Gewaltprävention“

             
 

Auf dem Weg durch die Kindheit und die Jugend wird es immer Konflikte geben. Sie können konstruktiv und anregend sein, aber auch zu Beleidigungen, Verletzungen und Gewalt führen. Deshalb wurde im Juli 2011 ein Projekt durchgeführt, um Möglichkeiten der gewaltfreien Bewältigung von Konfliktsituation aufzuzeigen. Vier Tage lang vermittelten die Lehrerinnen Frau Seiser, Frau Thinnes und Frau Höfler den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4b verschiedene Aspekte dieser Thematik. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns nochmals herzlich bei Frau Otterbach, der Jugendsachbearbeiterin des Polizeireviers Ditzingen, für die hervorragende Zusammenarbeit.

Judith Vivell-Höfler

   
 

Hier einige Eindrücke der Schüler/innen:

Das Thema Gewaltprävention hat uns sehr interessiert. Wir haben gelernt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Am Schluss unseres Projektes, das von Montag bis Mittwoch ging, haben wir kurze Filme in kleinen Gruppen gedreht.

Zudem war eine Polizistin vom Polizeirevier Ditzingen in unserer Klasse. Von ihr haben wir erfahren, was körperliche oder seelische Gewalt ist.

 
 

Uns wurde auch beigebracht, dass wir nicht die Tür öffnen dürfen, wenn wir allein zu Hause sind. Es könnte ja ein böser Mensch sein! Als erstes sollte man durch den Türspion oder das Fenster schauen. Wenn es ein Fremder ist, sollte man ihn besser nicht beachten und auf keinen Fall die Tür öffnen.

In diesen drei Tagen hat die Klasse 4b von ihren netten Lehrerinnen und der Polizistin viel erfahren und gelernt.

Nele und Lea (Klasse 4b)

 
                           
                           

 

  Schulranzenaktion 2011                
                           
  Am letzten Schultag des Schuljahres stand eine bunte Schulranzen-Gruppe in der Aula der Flattichschule, denn 41 Schülerinnen und Schüler trennten sich am Ende ihrer Grundschulzeit leichten Herzens von ihren Schulranzen. Sie hatten diese mit allerlei Schulartikeln und zusätzlichen Geschenken für Kinder in Entwicklungsländern gefüllt.
Wir möchten uns bei den Schülerinnen und Schülern ganz herzlich bedanken! Ein großer Dank geht auch an Hanne und Helmut Baisch , die diese Aktion organisieren.
 
         
 

Der Elternbeirat

(Claudia Six, Elternbeiratsvorsitzende GWRS Flattichschule)