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  Schuljahr 2020/21          
             
  Grundschule            
                 

 

 

  Schulstart mitten in den Ferien  
     
     

Am vergangenen Montag begann für 48 Schüler und 4 Lehrkräfte morgens um 8:30 Uhr der Unterricht an der Flattichschule. Die sogenannten „Lernbrücken“ sollen es den Kindern ermöglichen, Lernstoff, der während der Schulschließung versäumt wurde, aufzuholen. In vier Klassenstufen eingeteilt wird nun eifrig gelernt, um nach den Ferien mit neuem Schwung in die nächste Klasse aufzusteigen.

Andrea Reichert

 

 

 

 

Am Montag beginnt das neue Schuljahr
 
 

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler,

die Schule ist geputzt, die Schulbücher zur Verteilung bereitgelegt, der Stundenplan fast fertig: Jetzt steht einem erfolgreichen Start ins neue Schuljahr nichts mehr im Wege. Damit Ihr am ersten Schultag nicht zu früh und nicht zu spät kommt, erfahrt ihr jetzt, wann ihr am Montag kommen dürft:

Die Klassen 2b, 3b, 3c, 4b und 4c starten um 7:45 Uhr. Der Unterricht endet für diese Klassen um 11:20 Uhr. Die Klassen 2a, 2c, 2d, 3a, 4a, 4d haben von 8:35 bis 12:10 Uhr Unterricht. Der Unterricht findet beim Klassenlehrer statt.

Vor und nach dem Unterricht fahren die Schulbusse zu den bekannten Zeiten. Auch Hort- und Kernzeitbetreuung ist für angemeldete Kinder vor und nach dem Unterricht möglich.

Ab Dienstag ist dann Unterricht nach Stundenplan.

Jetzt könnt ihr die letzten Ferientage noch einmal richtig genießen. Wir Lehrer freuen uns sehr, dass es wieder losgeht.

Wolfgang Werner

 

 


 
     

Die neuen Erstklässler

Dieses Jahr gestaltete sich die Einschulungsfeier an der Flattichschule etwas anders, als in den Jahren zuvor. Doch trotz einiger Einschränkungen wurde am vergangenen Freitag und Samstag jede neue erste Klasse mit einer wunderschönen Feier eingeschult.

Im Anschluss an die ökumenische Segnung wurden die frischgebackenen Erstklässler und ihre Familien von Rektor Wolfgang Werner in der vom Elternbeirat festlich geschmückten Albert-Buddenberg-Halle begrüßt, wo auch die Zweitklässler schon aufgeregt auf ihren großen Auftritt warteten. So hießen sie die neuen Schülerinnen und Schüler mit einem ABC- Rap willkommen, lasen die Geschichte von Leo Löwe und seinen Freunden vor und beim Körperteile- Blues tanzten alle Kinder und deren Gäste mit. 

Zuletzt verabschiedeten sich die Erstklässler, um mit ihren Lehrerinnen ihre erste Stunde im Klassenzimmer zu verbringen. 

All dies erforderte viel Vorbereitung und Zusammenarbeit.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Team vom Elternbeirat um Frau Bernacisko, das in mühevoller Näharbeit den „Willkommens – Schriftzug“ neu gestaltete, an die Klassenlehrerinnen der zweiten Klassen Frau Kaisoudis, Frau Vogt, Frau Frenzel und Frau Lohner für das Einstudieren des bunten Programms und nicht zuletzt an die Klasse 4b, die die Plakate für die Aufführung entwarf.

Wir wünschen den Erstklässlern einen guten Start ins Schulleben an der Flattichschule!

Katharina White

     
   
     
  Klasse 1a mit Frau Schwerin  
     
     
   
     
  Klasse 1b mit Frau Förster  
     
     
   
     
  Klasse 1c mit Frau Krivanek  
     
     
   
     
  Klasse 1d mit Frau White  
     
     
   
     
  Grundschulförderklasse mit Frau Wacker  




 

„Das kleine Zebra“ zu Besuch in der Flattichschule

 
     

 
     

Letzten Freitag war im Musiksaal der Flattichschule einiges los, denn „Das kleine Zebra“ hatte sich doch tatsächlich auf der Suche nach seinem Zirkus in unsere Schule verirrt. Zum Glück war Frau Schaffner, eine richtige Polizistin, zur Stelle und konnte dem kleinen Zebra zusammen mit unseren Erstklässlern helfen.
Auf spielerische Weise vermittelten die Beiden warum es wichtig ist, seinen Namen und seine Adresse zu kennen. Außerdem lernte das Zebra mit Hilfe der Kinder, die ihr Vorwissen einbrachten, aber gleichzeitig auch viel Neues erfuhren, wie man sicher die Straße überquert, den Zebrastreifen nutzt und wie man sich an einer Ampel verhält. Kleine Lieder, die das Zebra als Erinnerungshilfe einbaute, machten den Kindern richtig Spaß und ermunterten sie zum Mitsprechen. Begeistert lauschten unsere Erstklässler den Ideen des Zebras wie es seinen Zirkus wieder finden kann und dabei wurde auch jedem klar, dass die Polizei Freund und Helfer ist.
Am Ende machte Frau Schaffner den Zirkus in Stuttgart ausfindig und so konnte das kleine Zebra auch wieder „nach Hause“ gebracht werden.
Unser Dank geht an Frau Schaffner und das kleine Zebra für das kurzweilige Mitmachtheater. Nun sind alle Erstklässler bestens informiert wie sie sich sicher im Straßenverkehr verhalten.

Silke Förster

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  Die Flattichschüler*innen bedanken sich herzlich beim Förderverein für die tollen Masken.  




Freddy zu Besuch in den ersten Klassen

Anfang des Schuljahres war die Handpuppe Freddy zusammen mit Frau Schwegler in den ersten Klassen zu Besuch. Zusammen mit Freddy machten sich die Kinder Gedanken dazu, wie sie sich am besten verhalten sollen, wenn sich beispielsweise ein Kind auf dem Schulweg verletzt oder zuhause etwas passiert. Mithilfe unterschiedlicher Spiele konnten die Kinder erfahren, wodurch auch sie schon helfen können. Jemanden zur Unterstützung holen, Trost spenden oder auch ruhig bleiben können auch schon Sechsjährige! Und das wussten die meisten unserer Erstklässler auch schon.

Auch Freddys Frage, was er denn machen solle, wenn ihn jemand auf dem Schulweg anspricht, oder sogar zum Mitkommen auffordert, wurde thematisiert. Im Rollenspiel übten die Kinder Erwachsenen und Kindern gegenüber ein standhaftes, sicheres „Nein“ zu äußern. Mit dem Versprechen die Klasse mal wieder zu besuchen, verabschiedete sich Freddy von den Kindern.

Ilona Schwegler

       




Weihnachtsstimmung in der Flattichschule

Die Schüler*innen und Lehrer*innen der Flattichschule zaubern - trotz widriger Umstände - eine besinnlich - lustige Stimmung ins Schulhaus. Klassenzimmer und Flure sind festlich geschmückt und ab und zu klingen weihnachtliche Lieder vom CD-Player durch die Türen.

Andrea Reichert

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Der Nikolaus war da

Roter Mantel,
der Bart lang und weiß
kommt er gegangen
ganz heimlich und leis.
Ein Rascheln und Wispern,
ein Tuscheln und Knistern
tief in der Nacht ...
Nikolaus hat an uns alle gedacht!

                                            -Elke Bräunling-

         
 

In die Flattichschule kam der Nikolaus nicht in der Nacht, sondern er legte am Montagvormittag noch eine Sonderschicht ein, um alle ersten Klassen zu besuchen. Er erzählte den gespannt lauschenden Kindern, woher er und der Brauch des Nikolauses eigentlich kommt. Die Kinder waren dann noch beeindruckter, als der Nikolaus ihnen vorlas, was ihm seine Engelchen in letzter Zeit alles über sie berichtet hatten: Wieviel sie alle schon gelernt haben, wie freundlich sie zu anderen waren, dass sie schon richtige Schulkinder geworden sind, alleine zur Schule laufen können, Schuhebinden und Lesen gelernt haben und vieles mehr ..... Da gab es viel zu loben. Manchmal wusste der Nikolaus aber auch etwas, was die Kinder noch verbessern sollten. Zum Schluss hatte der Nikolaus sogar noch für jeden eine süße Überraschung in seinem Nikolaussack. Vielen Dank, lieber Nikolaus für diesen tollen Besuch!

Klasse 1a, 1b, 1c, 1d der Flattichschule

 Anne Schwerin

 
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  Gruß zum Jahresende      
         
Ein besonderes Jahr geht zu Ende. Kennzeichnend für dieses Jahr war, dass wir viele Dinge nicht machen konnten, die wir eigentlich gern getan hätten: Ausflüge, Theaterbesuche, unser Zirkusprojekt und vieles mehr fielen der Corona-Pandemie zum Opfer. Zum Ende des Jahres mussten wir sogar vorzeitig mit den Weihnachtsferien beginnen, so dass wie die letzten Bemühungen um einen weihnachtlichen Ausklang aufgeben mussten. Andererseits blieben wir seit September von größeren Schließungen verschont, wir konnten fast durchgehend unser Unterrichtsangebot anbieten, wir hatten in den letzten Monaten kaum kranke Kinder und Lehrer.
Nutzen wir die Zeit über den Jahreswechsel um auszuruhen und Kraft zu schöpfen für das kommende Jahr. Auch wenn wir nicht wissen, was es uns bringt, sind wir zuversichtlich und freuen uns auf das Miteinander in der Schule.
         
 

Wir bedanken uns bei allen, die uns in unserer täglichen Arbeit in der Flattichschule unterstützen und die uns helfend zur Seite stehen.

Das Kollegium und die Schulleitung der Flattichschule wünscht Ihnen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2021.

Wolfgang Werner

 
         




 

Wenn’s mal wieder anders kommt…

     
         

Da stehen sie! Die Tische, an denen eigentlich die dazugehörigen Schüler sitzen sollten. Einsam und verlassen in der Aula der Flattichschule. Bestückt mit Arbeitsmaterialien für 5 Tage und einer Liste mit den Namen der Schüler, die sooo fehlen.

Immerhin: Die Eltern unserer Schüler – und vereinzelt auch die Schüler selbst – kamen vergangenen Montag kurz vorbei, huschten durch die Aula, packten die Lernpakete ein und hakten ihren Namen ab. Kurz nach 10 Uhr war das Treiben auch schon wieder beendet und die Tische und die Aula wieder menschenleer. Einzig die Lehrer und Schüler der Notbetreuungsklassen füllten das Schulhaus mit Leben. Bleibt zu hoffen, dass wir uns bald alle gesund wiedersehen.

Andrea Reichert

         




 

Fernunterricht und Notbetreuung

     
         

Es fühlt sich alles anders an in diesen Tagen. Von jedem Einzelnen von uns wird Flexibilität, Geduld und Akzeptanz erwartet. Von den Großen und den Kleinen, von den Alten und den Jungen. Nichts ist wichtiger als die Gesundheit aller. Und so muss manches Vergnügen einfach noch eine Weile warten bis wir ihm wieder nachgehen können. Oder es findet einfach in anderer Form statt. So wie die Schule:

Die meisten Kinder der Flattichschule sitzen zuhause am Schreibtisch und folgen - Bücher und Hefte parat gelegt - den Worten des Lehrers auf dem Bildschirm von Mamas Laptop. Zumindest ein paar Stunden in der Woche. Sie stellen Fragen und tauschen sich auf diesem Weg mit dem Klassenlehrer aus.

         
 

Auf der anderen Seite findet Notbetreuung in der Schule statt. Die Schüler – nach Klassenstufen getrennt – arbeiten den Vormittag über an ihren Lernpaketen in der Schule. Auch hier „betreut“ ein Lehrer die Gruppe und hilft bei Fragen.

Unterricht im herkömmlichen Sinn ist beides nicht. Aber eine Möglichkeit am Ball zu bleiben und dann - hoffentlich bald wieder - zum „normalen“ Schulleben zurückzukehren. Haltet durch! Wir freuen uns aufs Wiedersehen.

Andrea Reichert

 
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Schule digital - Planung hinter den Kulissen

 
     

 
     
 

Nicht nur Schüler im digitalen Unterricht und Eltern im Homeoffice, nein - auch Lehrer in Fachkonferenzen und in der Gesamtlehrerkonferenz treffen sich zur Zeit online.
 Meistens funktioniert das technisch sehr gut. Aber - seid versichert - auch den Lehrern fehlen die Pausengespräche und der Smalltalk zwischendurch. Was werden wir alles zu reden haben, wenn wir alle wieder in die Schule dürfen...


Andrea Reichert

 





 

Freddy – allein in der Flattichschule

     

Angetrieben von großer Langeweile im Büro der Schulsozialarbeit machte sich Freddy auf den Weg in die Klassenzimmer der ersten Klassen. Doch, wie von Frau Schwegler vorhergesagt, waren keine Kinder da.

Dennoch hatte Freddy das Glück zumindest die Lehrerinnen der ersten Klassen anzutreffen und sich mit ihnen über Onlineunterricht, Notbetreuung, Wochenpläne und vieles mehr zu unterhalten. Und natürlich darüber dass sich alle so sehr wünschen würden wieder in die Schule gehen zu können!

Um den Kindern zeigen zu können wie es in Zeiten des Lockdowns in der Schule aussieht und was dort dennoch so alles passiert hat Freddy zusammen mit Frau Schwegler einen Film darüber gedreht. Dieser wurde den Erstklässlern zur Verfügung gestellt und Freddy hofft damit die Sehnsucht der Kinder nach der Schule etwas lindern zu können.

Zudem gab’s noch eine Aufgabe für die Kinder: Fotos aus den Klassenzimmern mussten, versteckt im Film, aufgespürt werden. Freddy ist gespannt was die Kinder erzählen, wenn sie wieder da sind, und ob sie alle Fotos entdeckt haben.

Ilona Schwegler

         




 

„Kaspertheater…“

 
     

 
     
 

Die großen Pausen in der Flattichschule waren in der letzten Woche dem Bau von Schneemännern und -frauen gewidmet. Zu verdanken hatten wir diese willkommene Abwechslung dem Tief „Kasper“, das uns jede Menge Neuschnee bescherte.

So wurde die Zeit zwischen Lernpaketen und Stoßlüften zu einem kreativen Vergnügen.

Andrea Reichert

 
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Baumaßnahmen abgenommen

 
     

 
     
 

Bereits im letzten Schuljahr begann man in der Flattichschule mit dem Umbau der beiden Nischenzimmer im Hauptgebäude. Räumlichkeiten, die schon immer da waren sollten eine neue Verwendung finden. So startete ein Projekt, das - nicht zuletzt pandemiebedingt – einen langen Weg vor sich hatte. Begehungen, Begutachtungen, Beratungen. Ein neuer Teppichboden wurde ausgesucht und verlegt. Der Maler gestaltete die Wände in frischem Grün und freundlichem Orange. Neues und bereits vorhandenes Mobiliar wurde bestellt und platziert, Bücher, Spiele und Kinderzeitschriften sorgfältig ausgewählt.

Schließlich war im Spätherbst letzten Jahres alles fertig. Noch bevor man allerdings offiziell mit dem Einsatz dieser kleinen aber feinen Räume beginnen konnte, waren - auf Grund der Schulschließung- keine Schüler mehr im Haus. Doch vergangene Woche dann, als eine Gruppe Viertklässler in der Notbetreuung früher fertig war mit den Arbeiten am Lernpaket, starteten wir einen „Probelauf“. Es schien, als hätten die „Spezialisten“ das Ergebnis der Baumaßnahmen abgenommen.

Andrea Reichert

 




 

Faschingsstimmung? In der Schule? Während Corona? Ja klar!

 
     

 
     
 

In der letzten Woche vor den Faschingsferien konnte man Hexen, Zauberer, Einhörner, Prinzessinnen, Clowns und Superhelden in der Flattichschule treffen. Ob Schüler/Innen oder Lehrer/innen, jeder war in Feierlaune. Und das nicht nur aufgrund der anstehenden Faschingsferien, sondern auch, um 5 Wochen erfolgreichen Fernlernunterricht zu zelebrieren. So feierten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrerinnen Fasching in den Jitsi-Konferenzen oder in der Notbetreuung. Auch am letzten Schultag bei der Abgabe der Lernpakete wurden Eltern und SchülerInnen von Clowns in Faschingslaune begrüßt und dann in die wohlverdienten Ferien geschickt.

Die gesamte Flattichschule wünscht allen SchülerInnen und deren Eltern schöne und vor allem erholsame Faschingsferien.

Katharina White

 
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Große Freude bei Freddy und den ersten Klassen

 

Heute war Freddy kurz bei den ersten Klassen zu Besuch. Einige Kinder hatten schon angebracht dass sie Freddy doch sagen müssten, dass sie wieder da seien. Und auch Freddy war ganz neugierig, nachdem Frau Schwegler ihm gesagt hatte dass die Kinder wieder in der Schule sind. Also hat er sich auf den Weg gemacht und geschaut was die ersten Klassen machen. Und da gab es große Augen und Freude auf beiden Seiten, als es an der Tür klopfte und er die Kinder begrüßte. Ein Teil der Kinder hat ihm sogar ein Gedicht von der Tulpe aufgesagt. Alle konnten es richtig gut aufsagen, obwohl die Kinder letzte Woche gar nicht in der Schule waren. Da haben die Kinder (bestimmt mit Hilfe der Eltern!) kräftig geübt. Freddy war ganz aus dem Häuschen. Und die Kinder haben festgestellt, dass sie diese Woche den Buchstaben lernen, mit dem Freddy anfängt, nämlich das F. Gleich sind allen zusammen noch ganz viele Wörter mit F eingefallen.

 

Auf jeden Fall ist Freddy richtig froh dass die Kinder wieder in der Schule sind und endlich wieder was los ist im Haus. Denn allein mit Frau Schwegler im Büro war es soooo langweilig!

Ilona Schwegler

Und was die Kinder so erlebten in der Woche zuhause, haben sie für uns künstlerisch festgehalten. >Hier klicken für mehr Fotos.

 
         




 

Nasepopeln mit Ansage …

 
     

 
     
 

Am vergangenen Donnerstag begann in der Flattichschule das „Große Nasepopeln“! Die Kinder der Notbetreuungsgruppen durchliefen in kleinen Gruppen die in der ABH aufgebauten Teststraßen, um sich  - wie ab jetzt für einen Schulbesuch verpflichtend – auf Covid 19 testen zu lassen. Unterstützt durch  den Einsatz einiger tatkräftiger Mütter und freundlicherweise auch durch das DRK Münchingen, strich sich jedes Kind mit dem Watteträger durch die Nasenflügel. Fünfmal linkes Nasenloch, fünfmal rechtes und schon war die Abstrichprobe bereit zur Testung. Nachdem das Teststäbchen an die helfenden Kräfte weitergegeben worden war, verließen die Kinder die Halle schon wieder und gingen zurück in die Klassenzimmer. Koordiniert durch Frau Schwerins aufwendige Vorarbeit funktionierte bei diesem ersten Durchlauf alles wie geplant. Ab dieser Woche, wenn dann alle Schüler im Wechselunterricht getestet werden, sollte dieses Prozedere schon fast Routine sein.

Andrea Reichert

 
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Während in der Flattichschule der Schulbetrieb auf mehreren Ebenen stattfindet, während Schüler in Notbetreuungsgruppen Tag für Tag ihre Lernpakete sehr diszipliniert bearbeiten, während der Wechselunterricht von der Hälfte der Flattichschüler freudig besucht und von allen Lehrern perfekt vorbereitet gehalten wird, während in der Albert – Buddenberg – Halle 2x wöchentlich von tatkräftigen Müttern und dem DRK Münchingen die gesamte anwesende Schülerschaft getestet wird, zieht ein neues Zeitalter in die Klassenzimmer ein. In allen Räumen werden nach und nach digitale Tafeln installiert. Die fleißigen Mitarbeiter der Fa. Degen arbeiten wie die Heinzelmänner, fast unbemerkt und unfassbar schnell. In einigen Klassenzimmern kamen die ersten Schüler und Lehrer schon in den Genuss dieser neuen Technik im Schulhaus, an der es noch vieles zu entdecken und zu lernen gibt. Nun haben wir alle also noch einen Grund mehr, uns auf den Schulbesuch zu freuen.

 
 

Andrea Reichert

 




Nachmittags, wenn alle Kinder aus der Notbetreuung zuhause oder im Hort sind, wenn die Schüler im Homeschooling den PC ausgeschaltet und die Lernpakete am Küchentisch gegen das Fahrrad oder den Roller draußen in der Natur ausgetauscht haben, dann füllen sich die Lehrerzimmer und der Kopierraum bei uns in der Flattichschule. Fachkonferenzen, Stufenkonferenzen, Lernpaketvorbereitung. Hightech - Kopierer, die quasi pausenlos rattern und einem den Eindruck vermitteln man befinde sich des Nachts in der Druckerei einer großen Tageszeitung. Fleißige Hände sortieren, lochen, heften und stapeln. Alles immer sehr spontan und manchmal unter großem Zeitdruck. Schön, dass dabei fast immer gute Stimmung herrscht und - selbst wenn einmal verkehrt herum gelocht oder kopiert wurde – noch gelacht werden kann.

 




 

Stadt, Land…und was noch alles…?!!!

 
     

 
     
 

Weil in der der Schule auch der Kontakt unter den Lehrern aus bekannten Gründen in den letzten Monaten extrem eingeschränkt ist und auch diese ein Verlangen nach mehr Austausch untereinander haben, traf sich letzten Donnerstagabend ein Kreis Spielfreudiger online, um unter der Regie von Frau Schwegler ein paar lustige Spiele zu machen. Der Abend war sehr kurzweilig und endete mit dem gemeinsamen Abbrennen von Wunderkerzen. Es ist schön, dass den Flattichlehrern selbst in schwierigen Zeiten nicht die Lust zu Lachen ausgeht. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an Frau Schwegler für die Organisation des Abends.

Andrea Reichert

 




 

Die Flattichmännchen* ziehen in die Schule ein!

 
     

 
     
 

Um unsere SchülerInnen trotz der Situation „im Haus“ zu haben entstand die Idee der Flattichmännchen*. Die Kinder bekamen eine Vorlage zu Verfügung gestellt und konnten diese nach ihren Vorstellungen gestalten. Herausgekommen sind unzählige kreative, phantasievolle und wunderschön gestaltete Flattichmännchen*! Nun haben diese am Mittwoch Einzug in die Schule gehalten. An unseren Fenstern ist nun klar ersichtlich, dass wir auch in dieser schwierigen Zeit eine Schulgemeinschaft sind, die sich aus ganz vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammensetzt. Ein großes Dankeschön an all die fleißigen Bastler! Vielleicht bieten die nächsten Tage Zeit, um an der Flattichschule vorbeizugehen und die Kunstwerke zu betrachten.

Ilona Schwegler

 




 

Klaro bekommt Geschwister

 
   
     

Endlich konnten die ersten Klassen ihren Klaro oder ihre Klara basteln. Im Rahmen unseres Präventionsprogrammes Klasse 2000 konnten nun auch die ersten Klassen starten. Im Zuge dieses Programms lernen die Kinder wie ihr Körper funktioniert, wie sie ihn gesund erhalten können und warum das so wichtig ist. Auch der soziale Aspekt kommt im Programm nicht zu kurz: wie wir freundlich miteinander umgehen können, wie wir mit Angst oder Wut umgehen können, und wie wir es schaffen eine gute Klassengemeinschaft zu werden sind nur einige der Themen.

Um gleich eine Identifikation herzustellen basteln alle ersten Klassen am Anfang einen eigenen Klaro oder eine Klara. Dieser ist das Maskottchen des Programms und begleitet die Kinder durch die vier Jahre.

Herausgekommen sind ganz viele unterschiedliche und toll gestaltete Geschwister für Klaro. Die Kinder haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und bei einigen wurde  zuhause noch eifrig weitergebastelt, so dass manchmal sogar eine eigene „Bude“ für Klara dabei rauskam!

Jetzt können wir richtig starten und sind gespannt was unsere Klaros und Klaras im Laufe der nächsten Jahre noch so alles erleben.

Ilona Schwegler







 

Klarer Fall von Fußballfieber!

 
   
     

Am Anfang der Fußball-Europameisterschaft hatte die Klasse 4c die Idee, die Flaggen der teilnehmenden Länder mit den Glücks-Fußballschuhen, die die Kinder zuvor mit den Spezialitäten des Landes ausgefüllt haben, zu gestalten.

Wer welches Land bekam, wurde ausgelost. Manchen Kindern fiel es leicht, die Flaggen zu gestalten. Einige Flaggen waren ziemlich schwer anzufertigen, wie z.B. Kroatien, Spanien, Wales, Portugal, die Slowakei und Ungarn, da diese ein zusätzliches Wappen haben.

Die bisherigen Favoriten für den Sieg sind Belgien, Spanien und Italien.

Unser Ergebnis sieht nun toll aus und wir hoffen, bei der Fußball-Weltmeisterschaft etwas ähnliches machen zu können. Die liebevoll gestalteten Fußballschuhe mögen Glück für die weiteren Spiele bringen. Diese kleine Gedankenreise durch Europa hat uns jedenfalls Spaß gemacht.

Wir drücken unseren Favoriten weiterhin die Daumen. Möge die beste Mannschaft verdient gewinnen!

Hanna, Éline, Amelie und Sebastian mit Klassenlehrerin der 4c







Lerngang zum Wasserhochbehälter am Seewald

   
     
 

Am Dienstag, den 13.07.2021 machten wir, die Klasse 4b der Flattichschule in Münchingen, einen Lerngang zum Wasserhochbehälter am Seewald. Gegen 8 Uhr liefen wir – leider im Regen – von der Schule los. Als wir dort ankamen, waren wir froh, endlich ins Trockene zu dürfen. Zuerst wurden wir von den Wassermeistern des „Zweckverbandes Strohgäu – Wasservorsorgung“ Herrn Kunberger und Herrn Burger und von Frau Reutter, der Öffentlichkeitsbeauftragten der Netze-BW Wasser GmbH aus Stuttgart begrüßt. Nach einer kleinen Vesperpause schauten wir gemeinsam einen informativen Film über das Thema Wasser an. Wir erfuhren zum Beispiel, dass es ohne Wasser kein Leben gibt und dass 97 % des Wassers auf der Erde aus Salzwasser besteht und nur 3 % aus Süßwasser. Uns wurde auch erklärt, wie das Wasser gereinigt wird und das Trinkwasser in unsere Häuser gelangt. Danach führten wir mehrere spannende Versuche zum PH-Wert, zur Leitfähigkeit von Wasser und zur Wasserreinigung durch. Der selbst aus Watte, Sand und Kies gebaute Filter wirkte zusammen mit dem Flockungsmittel und der Aktivkohle Wunder. Das Schmutzwasser wurde nicht nur klar, sondern stank auch nicht mehr. Im Anschluss an die Experimente besichtigten wir die Trinkwasserbecken der Landeswasserversorgung und der Bodenseewasserversorgung. Zum Schluss schauten wir uns noch die vielen Leitungen und Rohre des Wasserhochbehälters im Keller an. Kurz bevor wir gingen, durften wir schließlich das frisch gesäuberte Trinkwasser probieren. Es schmeckte richtig lecker und war ziemlich kalt. Als Erinnerung erhielten wir am Ende einen schönen Schlüsselanhänger in Tropfenform, einen Radiergummi und altersgerechte Informationen. Die Zeit verging wie im Flug und wir spazierten – leider wieder im Regen – über die Felder zurück zur Schule. Als wir an der Flattichschule ankamen, waren wir alle ziemlich nass – passend zum Thema Wasser. An diesem Vormittag ist uns allen bewusst geworden, wie wichtig der sparsame Umgang mit sauberem Trinkwasser ist.

Wir sind glücklich, dass uns nach dem langen Lockdown dieser Lerngang ermöglicht wurde und bedanken uns herzlich beim „Zweckverband Strohgäu-Wasserversorgung“ und vor allem bei Frau Reutter, Herrn Kunberger und Herrn Burger für den informativen und spannenden Vormittag.

 Jonathan, Julius, Eren aus der Klasse 4b zusammen mit Frau Fassl

 
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Lerngang in das Heimatmuseum mit Stadtführung

   
     
 

Wir, die Klasse 4c, waren am Dienstag, den 20.7.2021, im Münchinger Heimatmuseum. Von der Schule gingen wir um 9.00 Uhr los und kamen um 12.05 Uhr wieder dort an. Die Klasse teilten wir in zwei Hälften. Eine Gruppe ging mit dem zweiten Museumsvorsitzenden Herrn Ewald Gaukel durch Münchingen. Er zeigte den Kindern viele verschiedene Dinge, wie z.B. ein interessantes Bauernhaus, die alte Backstube und das Schloss. Im Backhaus wurde sogar wie in alten Zeiten Feuer gemacht. Beim Schloss angekommen erfuhren wir, dass das Schloss vor circa 50 bis 100 Jahren von einem Schlossgraben umgeben war. Heute ist nur noch ein kleiner Teil davon übrig, aus dem ein Fischteich gebaut wurde, in dem Kois leben (das sind besonders große und schöne Fische).

Die Leiterin des Heimatmuseums, Fr. Dr. Sabine Rathgeb, war zur gleichen Zeit mit der zweiten Gruppe in den Innenräumen des Museums. Dort lernten die Kinder viel über antike Alltagsgegenstände und deren Verwendung. So sahen wir z.B. ein altes Klassenzimmer, eine alte Küche und ein ehemaliges Schlafzimmer.

Anschließend trafen wir uns alle wieder vor dem Museum und unsere Klassensprecher bedankten sich bei Herrn Gaukel und Frau Dr. Rathgeb. Zum Schluss bekam die ganze Klasse noch eine Kugel Eis, bevor wir dann mit vielen schönen Gedanken an diesen Ausflug in die Schule zurück gingen.

Wir möchten uns bei Frau Dr. Sabine Rathgeb und Herrn Gaukel herzlich bedanken, dass sie uns diesen erinnerungsreichen Tag ermöglicht haben und unsere unzähligen Fragen beantwortet haben.

 Jannes, Benjamin, Jurian und Lennart mit Klassenlehrerin Fr. Peters der 4c

 
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Tierischer Spaß

   
     
 

Unser letzter und einziger Ausflug in den vergangenen beiden Schuljahren führte uns, die Klasse 4b der Flattichschule Münchingen, am Dienstag, den 20.07.2021 in den Wildpark Tripsdrill. Bei perfektem Wetter machten wir uns mit dem Reisebus auf den Weg nach Cleebronn. Die Vorfreude war riesig. Nach einer 45-minütigen Fahrt kamen wir endlich dort an. Gleich am Eingang empfingen uns die zutraulichen Rehe und Hirsche. Am besten gefiel uns, dass wir den gefräßigen Tieren so nahekommen, sie füttern und streicheln durften. Manche Tiere folgten uns sogar fast durch den ganzen Park. Außerdem kamen wir noch an vielen Greifvögeln, Zwerghirschen, Reptilien, Bären, Polarwölfen, Wildkatzen, frechen Ziegen und Waschbären vorbei. Zwischendurch stärkten wir uns an der Wildsauschenke. Lustig fanden wir, dass die hungrigen Yaks ihre Mäuler einfach nur weit aufrissen und wir ihnen das Futter hineinwerfen konnten. Am Ende testeten wir noch den Barfußpark und tobten uns am Abenteuerspielplatz aus. Das Highlight des Tages war unser Zwischenstopp beim Milchbauern Hofmann in Freudental auf dem Rückweg. Jeder von uns bekam 2 Kugeln von dem selbstgemachten Eis direkt vom Bauernhof. Wir waren uns alle einig: Das war sehr lecker! Gerne hätten wir noch mehr Sorten von dem köstlichen Eis probiert. Dieser bärenstarke Ausflug war eine kleine Entschädigung für das Schullandheim, das coronabedingt leider ausgefallen ist.

 Die Klasse 4b mit Marina Fassl

 
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Abschied auf besondere Art

   
     
 

Die Viertklässler der Flattichschule wurden am letzten Dienstagvormittag auf eine ganz besondere Art und Weise verabschiedet.

Festlich gekleidete Herolde aus den dritten Klassen geleiteten die Großen im Klassenverband in die Albert – Buddenberg - Halle, wo diese bereits vom Schulleiter erwartet wurden. Gespannt lauschten die Schüler der Worte Herrn Werners und durften im Anschluss die Premiereaufführung des von Herrn Reischmann produzierten Videos zum Flattichrap ansehen, bei dem sie auch selbst mitgewirkt hatten. Hernach ging es weiter auf den Schulhof. Dort waren nun die Viertklässler selbst an der Reihe. Gemeinsam wurde das traditionelle Lied „Alte Schule, altes Haus…“ angestimmt und die eine oder andere Träne konnte - sowohl bei Kindern als auch Lehrern - nicht mehr zurückgehalten werden. Die Herolde walteten ihres Amtes und führten die vierten Klassen über den Tartanplatz, an den jubelnden Zweitklässlern vorbei, weiter zur Festwiese, wo die ersten und dritten Klassen warteten, um ihre Mitschüler mit dem Flattichrap verabschieden zu dürfen. Auch einige Eltern waren zum Zuschauen auf der Wiese eingetroffen und mussten beim Abschiedsschmerz trösten helfen. Ganz zum Schluss gab es für jeden Schüler der vierten Klassen noch einen Sonnenblumenspross zum mit nach Hause nehmen. Und vielleicht erblühen im nächsten Jahr aus den Samen der vielen Blumen neue Pflänzchen….

Macht‘s gut, ihr Großen!

Andrea Reichert

 
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Filmdreh an der Flattichschule

   
     
 

Am Freitag den 23. Juli wurde es dann ernst. Der ganze Schulhof war reserviert für den Filmdreh des Flattichraps. Pünktlich um 8.30 Uhr ging es mit den Vierern los, jeder musste seinen Platz finden, Bodypercusser nach vorne, Sprecher / Sänger nach hinten und natürlich immer coronakonform mit genügend Abstand. Die Kinder hielten prima durch, auch wenn sie in der Sonne standen und ihre Strophe oder den Refrain des Raps immer wieder singen mussten, weil doch noch nicht alles im Kasten war. Es war zu merken, dass die Kinder in den vergangenen Wochen fleißig geübt hatten, egal ob im Unterricht oder in den Pausen. Es klappte alles wie am Schnürchen, und um 12 Uhr waren alle Szenen im Kasten, die Herr Reischmann dann in einer Wochenendaktion zu unserem Flattichrap-Film zusammenschnitt, so dass die Vierer bei ihrer Verabschiedung wahre Premierengäste waren und ihn als erstes zu sehen bekamen.

Der Filmdreh war ein versöhnliches Ende nach einem holprigen Schuljahr und hat nochmal deutlich gezeigt, dass wir trotzdem nach wie vor eine Schulgemeinschaft sind und so etwas wuppen können!

Allen, die dazu beigetragen haben, dass der Flattichrap ein Erfolg wurde, vor allem Herrn Reischmann, soll hier noch einmal „Danke“ gesagt sein.

 Ilona Schwegler

 
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„Lernbrücken“ in der Flattichschule

 
     

Während einige Familien in Münchingen die Koffer packten, um mit ihren Kindern in den Sommerurlaub zu fahren, packten rund 40 Schülerinnen und Schüler der Flattichschule ihre Schultaschen um am Montag, dem 30.8.2021, um 8:30 Uhr nach viereinhalb Wochen Ferien, an den „Lernbrücken“ teilzunehmen. Mit viel Freude und Spaß am Lernen trafen sich die kleinen Lerngruppen mit den vier Lehrkräften, um den Stoff des vergangenen Schuljahres zu wiederholen. Es wurde viel gelacht, geredet und erzählt – aber natürlich auch gelesen, gerechnet und geschrieben. Am letzten Tag fiel sowohl den Kindern, als auch den Erwachsenen der Abschied schwer. Schön, dass man sich bald wieder sieht!

Andrea Reichert