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  Schuljahr 2010/11          
             
  Werkrealschule            
                 


                           
  Eine Woche voller Überraschungen              
                           
 

Dieses Jahr gibt es an der Flattich-Werkrealschule gleich zwei fünfte Klassen, die am Montag, den 13.9.2010 zusammen mit ihren Eltern im Musiksaal von Rektor Schoner begrüßt wurden.

Die Aufnahmefeier wurde dieses Mal durch eine Tradition der Teichwiesenschule erweitert: Die ehemaligen Fünfer hatten noch vor den Ferien fleißig mit ihren Lehrerinnen Frau Hilber, Frau Beck und Frau Wutsch geprobt, so dass die Feier durch Rapsongs, Tanzeinlagen, Sketche sowie durch den Song "Let's get started" sehr kurzweilig ausfiel. Rektor Schoner fand mit der Aufforderung "Let's get started" eine gute Überleitung, um die Klassen 5a (Frau Hilber) und 5b (Frau Dörr) schließlich in ihre neuen Klassenzimmer zu schicken, wo sie von den beiden Schulsozialarbeiterinnen Frau Richter und Frau Bungert ebenfalls herzlich empfangen wurden.

Im Mittelpunkt der ersten Schulwoche stand das Motto: Wir lernen uns kennen. Jeder Tag war spannend und die Schüler waren begeistert vom abwechslungsreichen Angebot.

 
  Nach zahlreichen Kennenlernspielen am Montag und Dienstag trafen sich beide Klassen am Mittwoch zu einer Fahrradtour nach Ditzingen und hatten dabei großes Glück mit dem Wetter, denn der Regen wartete glücklicherweise bis nach der Radtour. Nur die Fahrradtechnik hatte so ihre Tücken: Ein Rad musste komplett ausgetauscht werden, was der guten Stimmung allerdings keinerlei Abbruch tat.     
                           
  Am Donnerstag dann gab es ein leckeres gemeinsames Frühstück in den Klassenzimmern, das sehr harmonisch verlief.  
                           
  Den Höhepunkt ihrer ersten Schulwoche erlebten die beiden Klassen am Freitag mit dem Besuch des "Sonnenhofes", einem Erlebnisbauernhof bei Kornwestheim. Schon die lange Hinfahrt mit „Strohgäubähnle“, S- und U-Bahn und schließlich dem Traktor war ein Abenteuer für sich. Vor allem die Rückfahrt mit dem Traktor ließ so manchen juchzen, denn der Chef des "Sonnenhofes" fuhr mit seinem voll besetzten Anhänger im Slalom durch die Obstbäume und über holprige Wiesen.    
                           
   

Viel Spaß hatten die Schüler auch im Maislabyrinth, der Strohhüpfburg und bei den Streicheltieren. Einige wagten sich auf das Pferd, das sie zuvor putzen und striegeln durften. Ein ganz mutiges Mädchen setzte sich sogar auf eine Kuh.

 
                           
 

Inzwischen stecken die Schüler mitten im Schulalltag. Durch diese erste Woche sind sie einander schon vertraut und zu einer Klassengemeinschaft geworden. Die Schule und auch die Ganztagesangebote machen immer noch Spaß.

Beide Klassen bedanken sich ganz herzlich bei der Kreissparkasse Ludwigsburg, die mit allerlei praktischen Geschenken wie z.B. einem tollen Zirkel und einem Buch mit Tipps  zum besseren Lernen gleich am ersten Schultag für eine gelungene Überraschung sorgte.

Gabriele Hilber

 
                           
                           
                           

 

                           
 

Straßennamen - nachgeforscht!

             
 

Oft fällt es den Gemeinde- und Stadtverwaltungen nicht schwer, Namen für neue Straßen zu finden. Sie nennen sie Drossel-, Fink-, Wald- oder Hauptstraße. Schwieriger wird es, wenn Straßen den Namen einer Person erhalten. Dies führt häufig zu langen Diskussionen und heftigen Kontroversen. Noch kritischer kann es werden, wenn eine Straße umbenannt werden soll.

Wir, die Klasse 8b der Flattichschule, bestehend aus Schülern der Gemeinden Hemmingen, Ditzingen und Korntal, begaben uns auf Spurensuche und forschten nach Carl Peters. Die Carl–Peters –Straße in Korntal rückte ins Visier der Ermittler.

 
 

Da über alle wichtigen Angelegenheiten der Gemeinde entscheidet, luden wir eine langjährige Gemeinderätin der SPD, Frau Frohnmaier aus Münchingen, zu einem Interview in die Klasse ein.

„Frau Frohnmaier, wer hat den Antrag gestellt, dass die „Carl–Peters–Straße“ umbenannt werden soll?“ „Den Antrag hat der Herr Bürgermeister gestellt.“ „Wie verläuft so eine Straßenumbenennung?“ „ Es wird ein Antrag gestellt und dann sagt jeder im Gemeinderat seine Meinung und zum Schluss wird abgestimmt. Bei Abstimmungen hat man oft auch Niederlagen, aber man muss sich fügen; demokratische Beschlüsse haben Bestand.“

   
 

Frau Frohnmaier wurde schon des Öfteren mit dem Namen „Carl Peters“ konfrontiert. Vor Jahren fragte sie ihre Tochter in Geschichte ab zu den Themen “Imperialismus“ und „Kolonialismus“ und schon damals tauchte dieser Name auf. „ Mama, da musst du etwas tun, du bist doch im Gemeinderat. So ein Mensch hat doch keinen Straßennamen verdient.“

 
 

Frau Frohnmaier blieb am Ball und ergriff am 10. Januar 2010 bei einer Bürgerinformation im Korntaler Feuerwehrhaus Partei für den Antragsteller. Über 100 Anwohner der Carl–Peters–Straße waren gekommen und äußerten zum Teil aufgewühlt ihren Unwillen zur Umbenennung.

 
                           
   

Wer war nun dieser Carl Peters? Er war ein Afrikaforscher, ein Kolonialist, ein Rassist, ein extremer Egoist und ein Mörder. Mit Hilfe von Schutzverträgen erschlich er sich im heutigen Tansania Land von den Einheimischen und gründete die Kolonie Deutsch -Ostafrika. Der „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ fordert die Teilnehmer zu einer begründeten Stellungnahme auf. Wie würdet ihr als Gemeinderat bzw. Gemeinderätin entscheiden?

 
                           
 

„Eine Straßenumbenennung ist teuer, besonders für Firmen. Viele Sachen müssten neu bedruckt werden z.B. Flyer, Prospekte, Schilder, Handzettel…“ (Kim / Ditzingen)

„Ich würde mich enthalten. Wenn ich abstimmen müsste, wäre ich wahrscheinlich eher für eine Umbenennung, weil ich es nicht ertragen kann, wenn Menschen so gequält werden. Ich finde Carl Peters hat es nicht verdient, dass eine Straße nach ihm benannt wird.“ (Julia / Hemmingen)

„Wenn die Menschen gerne in der Carl-Peters-Straße leben, warum sollte sie der Bürgermeister dann unglücklich machen? Er wäre damit der Feind der Anwohner. Aber andererseits hat dieser Mensch keinen Namen verdient. Aber, da ihn sowieso keiner kennt, finde ich, soll die Straße ihren Namen behalten.“ (Tarek/ Hemmingen)

„Ich bin gegen eine Namensänderung. Carl Peters kennt keiner. Durch die Umbenennung geht ein Teil deutscher Geschichte in Korntal verloren.“ (Nicky Aaron / Hemmingen)

„Ich bin dafür, dass die Straße umbenannt wird, obwohl mir die Firmen Leid tun, die so viel Geld bei einer Umbenennung bezahlen müssen. Carl Peters war ein Rassist, ein Kolonialist und ein Mörder. Er hat in Ostafrika die Afrikaner versklavt, vergewaltigt, umgebracht und mies behandelt, als wären die Afrikaner Tiere oder Gegenstände. Ein Spruch von ihm war „Heute noch keinen Neger geschossen?“. Ich bin noch dafür, weil er seine schwarze Geliebte und seinen Diener aufhängen ließ, deren Familien auspeitschte und die Dörfer der Familien abbrennen ließ.“ (Maria/ Korntal)

Wir bedanken uns bei der Stadträtin Frau Frohnmaier für das Gespräch, bei den Firmen ETL, shirtprint24 und KFZ Bayer sowie dem Archivar der Stadt Herrn Brunotte, bei Herrn Bögel, dem Sprecher der Eigentümergemeinschaft Carl- Peters-Straße und dem Bürgermeister der Stadt Korntal-Münchingen Herrn Dr. Wolf für ergänzende Informationen.

Fotos: Sonja Bub, Kl. 8b

Projektleitung: Dagmar Müller-Buchalik
 
                           
                           

 

                           
 

Hexenhäuschen auf dem Münchinger Wochenmarkt

             
  Am Samstag, den 20. November waren wir, die Klasse 9a der Flattichschule, von 7.00 Uhr – 12.00 Uhr mit selbstgefertigten Hexenhäuschen und selbstgebackenem „Flattichbrot“ auf dem Münchinger Wochenmarkt vertreten. Die Hexenhäuschen waren in Zusammenarbeit mit unserem Bildungspa rtner, der Bäckerei Trölsch, gefertigt und uns zum Verkauf für unsere Klassenkasse zur Verfügung gestellt worden. Ein herzliches Dankeschön nochmals an dieser Stelle.  
                           
   

Unter fachkundiger Unterweisung von Frau Trölsch höchstpersönlich dekorierten und verpackten vier Schülerinnen unserer Klasse mit großem Eifer und viel Spaß die wunderschönen Häuschen.

Außerdem konnten wir noch knuspriges selbstgebackenes Flattichbrot zum Verkauf anbieten. Unter Leitung von Herrn Werner hatte die Schülerfirma in der „Backstube“ der Firma Trölsch den Teig gemacht und am Nachmittag im Backhaus mehr als 40 Laibe ausgebacken. Auch dafür sei Dank gesagt.
 
                         
 

Nach schleppendem Marktbeginn kamen mit zunehmender Helligkeit immer mehr Münchinger Bürgerinnen und Bürger und kauften an unserem Stand ein. Kurz vor Mittag waren wir beinahe ausverkauft. Froh, wenn auch etwas durchgefroren, konnten unsere Jungs den Stand dann wieder abbauen und in der Schule verstauen.

Klasse 9a der Flattichschule

   
                         

 

                           
  Besuch bei Ritter Sport              
                           
 

Wir, einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6, waren am 16. November in Waldenbuch bei Ritter Sport.

Nachdem wir uns zuerst einen Film über die Familie Ritter angeschaut hatten, ging es in die Ausstellung. Dort entdeckten wir sofort einen Apparat, in dem ein kleiner LKW herum fuhr und auf Knopfdruck Schokolade an uns lieferte. Das gefiel uns sehr! Wir drückten x-mal drauf bis wir ganz viel Schokolade hatten. Interessant fanden wir auch die Kästen, die – auch auf Knopfdruck - einen bestimmten Schokogeruch verbreiteten.
 
                           
   

Danach durften wir in die „ Schokowerkstatt“ . Als erstes mussten wir weiße Kittel anziehen. Eine Frau erklärte uns, woher die Schokolade kommt und wie sie gemacht wird.

Dann probierten wir Schokolade herzustellen. Man sagte uns genau, was wir machen sollten.
   
             
  Zunächst bekamen wir flüssige Schokolade in eine Schüssel gefüllt und konnten dann selbst 3 verschiedene Süßigkeiten wie z.B. Nüsse, Smarties oder Erdbeeren dazu geben. Diese gut zu verrühren war sehr wichtig.

In Formen abgefüllt kam die Schokomasse in den Kühlschrank und wir hatten Zeit, die Verpackung herzustellen.

 
 

Christoph, Ufuk (Kl. 5a), Celine, Katarina (Klasse 5b), Hauke, Sasha, Tomik (Kl. 6a) und Andre-Frank (Kl. 6b),
Teilnehmer am Ganztagesangebot „Schokolade“

 
                           

 

 

                       
 

Kalte Füße, heißer Tee

         
 

Kontrastreicher hätten die letzten beiden Schultage für die Werkrealschüler der Flattichschule im alten Jahr nicht sein können: Eisig, sportlich, schnell der Montag, warm und eher gemütlich der Dienstag. Doch nun der Reihe nach:

 
  In 3 Bussen waren die Klassen 5-10 am Montag vor den Ferien freudig in Richtung Bietigheim ausgeschwärmt, um die dortige Eishalle gemeinschaftlich „in Besitz“ zu nehmen. Kaum angekommen drehten die ersten Läufer bereits ihre Runden. Die „Eis-Debütanten“ konnten mit vielen helfenden Händen rechnen und versierte Eiskunstläufer schwebten zu Diskoklängen temporeich und souverän über das eisige Element.    
         
   

Trotz sportlicher Betätigung wurde im Laufe der Zeit immer häufiger über kalte Füße geklagt, die jedoch im geheizten Bus auf der Rückfahrt schnell wieder auftauten. Erschöpft aber glücklich kam die Flattich-Schar trotz dichten Schneetreibens wieder heil in Münchingen an.

 
                       
                       
  Den Abschluss des Schuljahres 2010 bildete dann am nächsten Tag das seit nunmehr 12 Jahren traditionell stattfindende sogenannte „Flurfrühstück“. Für zehn Grund- und Werkrealschulklassen im Flur des zweiten Stockwerks ein gemeinsames Frühstück zu zaubern, das erfordert sorgfältige Planung, großes Engagement und tatkräftiges Miteinander. Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7a und 7b hatten unter der Leitung von Wolfgang Werner und gemeinsam mit ihren Klassenlehrern eben dies unter Beweis gestellt und für das Gelingen dieses Projekts gesorgt: Da galt es einzukaufen, aufzubauen, jede Menge Tische zu decken, zu dekorieren, Teekannen und Butterteller aufzufüllen und unentwegt Brötchen nachzufüllen. Sogar eine kleine Weihnachtsbildershow wurde den Frühstücksgästen geboten.    
     
   

Bunt gemischt saßen an diesem Vormittag Grund- und Werkrealschüler an den Tischen und nach anfänglich kritischem Beäugen beider Seiten kam man bald miteinander ins Gespräch. Im Nu fühlten sich „die Großen“ für ihre kleinen Nebensitzer verantwortlich. „Ich kenne jetzt schon ganz viele Namen von den Mädchen aus der 9b“, berichtete voller Stolz eine Viertklässlerin nach dem Frühstück.

   
 

Zukünftig werden sich einige der Schülerinnen und Schüler wohl auf persönlichere Weise im Schulhaus begegnen. Ein schöner Effekt dieses letzten Schultages.

Brigitte Wutsch

 
                           
                           

 

                       
 

„PraxisParcours“

         
 

Das Projekt „PraxisParcours“, veranstaltet von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V. im Auftrag des Wirtschaftsministeriums, hat das Ziel, Schüler/innen auf ganz praktische Art mit technischen und handwerklichen Berufen in Kontakt zu bringen. In der letzten Dezemberwoche durften die Klassen 8a und 8b der Flattichschule mehrere Berufe und Tätigkeiten kennen lernen sowie verschiedene Werkstätten der Bildungsakademie besuchen und unter fachkompetenter Anleitung Hand anlegen. Sechs Bereiche öffneten ihre Tore: Hydraulik/Pneumatik, CNC-Technik, Bürokaufleute, Sanitär-/Heizungs- und Klimatechnik, Zahntechnik und die Schreinerei.

   
                       
 

„Ich fand es gut, einmal in den Beruf des Schreiners hinein zu schauen. Sie stellen fast alle Teile selbst her. Doch ich habe gemerkt, dass dieser Beruf nichts für mich ist. Bei den Stationen fand ich eigentlich alles gut. Ich ging offen auf die Aufgaben zu und fühlte mich wohl dabei.“ (Ebru C.)

 
 

„Mir hat gefallen, dass man am Anfang die Mädchen und die Jungen getrennt hat. Die Abteilung Pneumatik fand ich eigentlich nicht so gut, weil man da so lange stehen musste, außerdem musste man da Schläuche anbringen, was ich gar nicht kapiert habe. Beim PraxisParcours haben mir aber viele andere Stationen gefallen. Ich fand es auch gut, einmal eine Überweisung auszufüllen.“ (Jessica A.)

 
 

„Ich fand die 20 Stationen gut. Meine Lieblingsstation war die „Zauberkugel“, denn die war sehr schwer. Wir durften auch eine Toilette zusammenbauen. Das war sehr lustig, denn jeder hat irgendetwas falsch gemacht. Der Ausbilder war sehr freundlich, darum hat mir das Ganze so viel Spaß gemacht.“ (Christopher C.)

 
 

„Mir hat es gefallen, weil wir mit Maschinen arbeiten durften. Und weil ich jetzt weiß, dass Schreiner nichts für mich ist, komme ich gar nicht auf den Gedanken so etwas zu machen.“ (Alessandro C.)

 
 

„Es hat Spaß gemacht neue Dinge auszuprobieren und die Ausbilder waren sehr nett.“ (Karoline A.)

 
 

„Ich fand das mit den Bürokaufleuten toll. Wir durften auch Mousepads gestalten, ins Internet gehen und Musik hören.“ (Julian B.)

 
     
 

Das Projekt „PraxisParcous“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie der Bundesagentur für Arbeit finanziert. Dadurch entstehen den Schulen und den Schülern keine Kosten. Wir bedanken uns bei den geduldigen und freundlichen Ausbildern sowie bei Frau Mischkowski , verantwortlich für den Ablauf des Projekts an der Bildungsakademie und bei unserem Kollegen Herrn Werner, der die Gesamtverantwortung für die Berufswegeplanung an der Schule trägt.

Claudia Epple, Klassenlehrerin 8a, Dagmar Müller-Buchalik, Klassenlehrerin 8b

 
                       

 

 

 

Flattichschüler überreichen Spende an „Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen“

 
         
 

Am vergangenen Donnerstag übergaben 15 Klassensprecher der Flattichschule einen riesengroßen Geldsack mit einer Spende in Höhe von 474,- Euro an den „Förderkreis Spitalhof“. Dieser Geldbetrag war durch die Einnahmen aus dem in der Schule alljährlich stattfindenden gemeinsamen Weihnachtsfrühstück von Schülern und Lehrern zusammengekommen. Frau O'Rourke, die Leiterin des Seniorenzentrums und Herr Dr. Koblinger, Vorsitzender des Förderkreises Spitalhof Münchingen, freuten sich sehr darüber und revanchierten sich bei den Überbringern mit leckeren Erdbeerwaffeln und Kaffee.

Wolfgang Werner

   
                       

 

 

 

Volleyballturnier der Klassen 7-10

         
 

Beim diesjährigen Volleyballturnier der Flattichschule traten 53 Schüler und Schülerinnen in 6 teilweise gemischten Teams zum sportlichen Vergleich gegeneinander an.

Das Turnier verlief stressfrei, zügig und harmonisch, da alle Teilnehmer sehr motiviert und engagiert spielten. Hierbei sorgte die 7b für eine Überraschung, da sie trotz noch mangelnder Volleyballerfahrung ein sehr gutes Spiel zeigte. Auch andere Mannschaften pritschten und baggerten so gut wie noch nie.

 
 

Eine hervorragende Leistung erbrachte das volleyballstarke und sehr engagierte Team der Klasse 10/1 , das sämtliche Spiele haushoch gewann und am Schluss des Turniers auch der Lehrermannschaft tüchtig Paroli bot. Die spielerischen Fähigkeiten der 6 Mädchen - Lisa Herfurth, Jana Retsch mit einer Furcht einflößenden Angabe, Monika Haas, Filomena DiClemente, Angela Vaccaro und Ninelle Richert – lösten große Bewunderung und Begeisterung aus. Sie können sehr stolz auf ihren souveränen ersten Platz sein.

Alle Beteiligten waren sich am Schluss einig, dass es ein rundum gelungenes Turnier war, bei dem die Organisation und das Zusammenspiel auf allen Ebenen bestens klappte. So freuen wir uns schon auf das Turnier im nächsten Schuljahr und bedanken uns bei unseren engagierten Schülern und Schülerinnen und bei den ebenso engagierten Lehrerinnen und Lehrern.

   
 

Gabriele Hilber

 
                 

 

  Knapper Sieg für Klasse 10      
         
 

Bei herrlichstem Wetter fand am Freitag, den 6.5.2011, das diesjährige Fußballturnier der Klassen 7-10 der Flattichschule auf dem Tartanplatz des Sportgeländes Münchingen statt. Nicht weniger als 12 Mannschaften hatten sich angemeldet, sodass ein straff organisierter Ablauf nötig war, um allen Teams gerecht zu werden.

In den Vorrunden platzierten sich die teilnehmenden Mannschaften für die weiteren Spiele. Die jeweils Drittplatzierten spielten im weiteren Verlauf in der sog. „Trostrunde . In der Finalrunde folgten danach die Entscheidungsspiele, die teilweise durch spannende Siebenmeterschießen entschieden wurden und zu einem kleinen Finale um Platz 3 zwischen der Mannschaft der Strohgäuschule und der Klasse 9a führten. Die 9a konnte sich hier im Siebenmeterschießen knapp durchsetzen und wurde somit Dritter.
 
         
  Im Endspiel standen sich dann die Mannschaften der Klasse 10 , verstärkt durch einen Schüler der Klasse 9, und das Überraschungsteam der Klasse 7b gegenüber. Erst hier fanden die Siebtklässler ihren Meister und verloren denkbar knapp mit 1:2.

Ein dickes Lob gebührt allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihren großen Einsatz und die durchweg gute Einhaltung der Fairness-Regeln. Vor allem die Mädchen der Klasse 7a sollten noch erwähnt werden, die durch ihr Mitspielen dafür sorgten, dass die Klasse 7a allein drei Teams zum Turnier melden konnte.

Jürgen Peters

   
                Die stolzen Endspielteilnehmer (rechts die Sieger)  

 

 

  Casting bei KOMÜKA      
         
 

„Alles, was ein Bewerber braucht, ist eine besondere Begabung und Fertigkeit sowie den Mut vor Publikum aufzutreten.“

Die Arbeitsgemeinschaft „Orientalischer Tanz“ der Flattichschule nahm die Anregung von Frau Ella Hornung, der Vorsitzenden des Vereins KOMÜKA Talente e.V. an und tanzte beim nicht öffentlichen Casting im Widdumhof am 4.5.2011 zur Musik von Sertap Erener „ Everywhere that I can“ vor.

Die Schülerinnen stellten sich anschließend konzentriert und mit geröteten Wangen den Fragen des Fachpublikums, darunter Vertretern von Künstleragenturen.

   
 

Es wird noch einige Wochen dauern, bis das KOMÜKA Team entscheidet, welche Künstler den Kleinkunstabend bestreiten. Es war eine aufregende Erfahrung!

Dagmar Müller-Buchalik
Fotos: Klaus Jürgen Wiemers

 
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Die Klasse 7b der Flattichschule als Filmteam bei der Bäckerei Trölsch

         
 

Endlich ist es so weit: Die lang ersehnten Interviews mit Frau Trölsch und Herrn Bäckermeister Kühn von der Bäckerei Trölsch in Münchingen, die im Rahmen eines Berufsbildprojektes gemeinsam mit der Jugendstiftung entstanden, sind nun online.

 
 

Für eineinhalb Wochen im März verwandelten wir unser Klassenzimmer und überhaupt die gesamte Flattichschule in unseren Hauptdrehort. Frau Vogt und Herr Carmesin von der „Jugendstiftung Baden – Württemberg“ in Sersheim waren zu Besuch und hatten im Gepäck außer professioneller Video- und Audiotechnik auch viele interessante Informationen rund um die Bedienung einer Videokamera, die Kameraführung, die Entwicklung und Durchführung eines Interviews sowie unterschiedlichste Informationen zur Berufswahl.

Das Ziel dieses spannenden Projektes war, ein Berufsbild zum Beruf des Bäckers/der Bäckerin und des Bäckereifachverkäufers/ der Bäckereifachverkäuferin zu erstellen. Die Bäckerei Trölsch, ein Bildungspartner unserer Schule, gestattete uns bereitwillig, einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen ihrer Produktion und ihres Verkaufes zu werfen – die Kamera war selbstverständlich immer mit dabei.

   
 

Zu Beginn des Projektes mussten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst einmal mit der Bedienung der Kamera vertraut machen und eigene kurze Aufnahmen von selbst gespielten Rollenspielen anfertigen. Mit diesem Wissen bereiteten sie anschließend ihre Interviews vor, das hieß Einladungen schreiben, geeignete Fragen überlegen und eine Betriebsbesichtigung durchführen. Auf verschiedenen Webseiten recherchierten sie zudem ausführlich über die beiden Berufsbilder. Am letzten Projekttag konnten die Siebtklässler dann ihr gelerntes Wissen unter Beweis stellen und die Interviews mit Frau Trölsch und Herrn Kühn im Zeichensaal der Flattichschule durchführen.

 
    Die Ergebnisse der zehntägigen Projektarbeit fassten sie in verschiedenen Artikeln zusammen, bestückten sie mit eigenen Fotos und veröffentlichten sie schließlich im Internet. Ebenfalls im Internet sind nun zwei tolle Interviews zu sehen, die die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung selbst geplant, durchgeführt und aufgenommen, also im wahrsten Sinne des Wortes produziert haben.    
                       
 

An dieser Stelle wollen wir uns nochmals ganz herzlich bei unseren Interviewgästen Frau Trölsch und Herrn Kühn bedanken, die den Schülern einen spannenden Einblick in ihre Berufe und in die Bäckerei gegeben und sich sehr viel Zeit für sie genommen haben.

Miljana Marijanovic

 
                       
  Links zum Jugendnetz:                
                       
  > Film "Bäcker"     > Film "Bäckereifachverkäufer/in"   > Infos zu dem Projekt  
                       

 

 

 

„Das hätte ich nie gedacht!“

         
 

„... dass ich das einmal schaffen würde!“ Büsra kann es eigentlich immer noch nicht so ganz fassen. Die Neuntklässlerin strahlt mit ihren Klassenkameraden um die Wette, denn sie alle haben den Sprung in die zehnte Klasse der Flattichschule geschafft und sind somit ihrem Ziel, die Mittlere Reife zu erlangen, ein gutes Stück näher gekommen.

 
 

In einer kleinen Feier wurden Büsra und weitere 17 Schülerinnen und Schüler aus Korntal-Münchingen, Hemmingen und Stuttgart am Montag, den 16. Mai offiziell in die neue sogenannte „Vorklasse“ aufgenommen, die jedes Jahr eigens zur Vorbereitung auf das zehnte Schuljahr eingerichtet wird. Bereits zum 16. Mal, so Rektor Schoner in seiner Ansprache, biete die Flattichschule leistungswilligen Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit und nicht weniger als 253 Jugendliche hätten seither die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und ihren Mittleren Abschluss erfolgreich im Hause absolviert.

   
                       
 

Nach der offiziellen Begrüßung gab es für alle Anwesenden ein leckeres Buffet, das einige Schülerinnen der Klasse 9a perfekt vorbereitet hatten. Bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Häppchen saßen Eltern, Lehrer und Schüler noch einige Zeit gemütlich zusammen und ließen den Nachmittag bei angeregten Gesprächen langsam ausklingen.

Der erste gemeinsame Schultag in der neuen Konstellation folgte gleich am nächsten Tag. Hochmotiviert und doch noch mit einem komischen Gefühl in der Magengegend fanden sich die Schülerinnen und Schüler mit vielen guten Vorsätzen im Gepäck zur ersten gemeinsamen Unterrichtsstunde ein. „Ich freue mich aufs Lernen und meine Klassenkameraden“, meinte Ingo. Na dann, auf zu neuen Ufern und euch allen viel Erfolg im kommenden Schuljahr!

Brigitte Wutsch

 
                       

 

 

Was heißt hier Liebe?

               
  „Das Theaterstück war spannend, weil man nicht wusste, was als nächstes kommt, ob sich die beiden jetzt küssen und weil die dargestellten Personen in unserem Alter waren und in unserer Sprache redeten.“ „Sound – und Lichteffekte sowie die Farben auf der Bühne waren echt cool, sie haben zum Stück gepasst. In Sekundenschnelle wurde zum Beispiel eine Küchenszene mit Tisch aufgebaut.“    
                           
   

„Die Schauspieler haben sich in uns hineinversetzt! Gut fand ich auch, dass das Publikum mit einbezogen wurde.“ „Mir haben die Tipps gefallen, wo gezeigt wurde, wie man ein Mädchen küsst, Lachen bedeutet weiter machen.“ „Spannend und interessant für mich waren auch die Erklärungen zur Verhütung. Man muss verhüten wegen AIDS.“ „Selbstvertrauen zum eigenen Körper ist wichtig sowie ein liebevolles Miteinander.“ (Gedanken von Ebru, Maria, Lisa, Jessica, Kim, Sarah, Kaltrim, Tarek, Günay, Nicola und Nicky, Kl. 8b)

 
                           
   

Auch nach dreißig Jahren Spielzeit hat das Theaterstück „Was heißt hier Liebe?“ - ein Stück um Liebe und Sexualität - nichts an Faszinationskraft eingebüßt. Paul und Paula erleben auf der Bühne ihre erste Liebe. Kennen lernen, den ersten Kuss, den ersten Krach, das erste Mal. Ein Dauerbrenner! Nicky meinte noch: „Das Stück war vom Inhalt her richtig gut gemacht. Es spiegelt die Jugend, ihre Probleme und ihr Drängen wider.“

   
        Dagmar Müller-Buchalik, Klassenlehrerin Kl. 8b        
                           
                           
                           

 

 

Nicht mit erhobenem Zeigefinger

             
    Da steht sie nun, die jüdische Zeitzeugin Rachel Dror - 90 Jahre alt und mit Spannung erwartet - vor fast 50 Neuntklässlern der Flattichschule auf der Bühne des Musiksaals und beginnt mit fester Stimme und voller Verve die Schilderung ihres Lebens aus der Sicht des jungen Mädchens, das sie in der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus war. Atemlose Stille im Raum. Gebannt verfolgen die Schülerinnen und Schüler zwei Stunden lang ihre Erzählungen von den ersten Ausgrenzungen in der Schule über die Erlebnisse in der Reichskristallnacht und deren verheerende Folgen für ihre eigene Familie bis hin zur Ausreise nach Israel im Jahre 1939, die ihr die Eltern noch ermöglichen konnten, bevor beide in den Gaskammern des Konzentrationslagers Auschwitz starben.  
                           
  Nein, nicht mit erhobenem Zeigefinger wolle sie hier stehen. „Ich mache diese Arbeit, weil es wichtig ist, Dinge von den Menschen zu hören, die das erlebt haben. Es ist ein Unterschied, ob Sie ein Buch lesen oder einen Menschen dahinter sehen.“ Es geht Frau Dror nicht nur um das Gestern. Ihr großes Interesse gilt vielmehr dem Heute, dem Morgen: Unserem Umgang mit Minderheiten, mit Vorurteilen. Nach dem Erzählen ihrer Lebensgeschichte sucht sie daher den Dialog mit den Schülern, denn hier sieht sie den wichtigsten Punkt ihrer Arbeit.     
                           
  Einer Schülerin liegt eine Frage besonders am Herzen: „Wie haben Sie das alles überhaupt verkraftet?“ Rachel Dror hält kurz inne. Sie habe die Fähigkeit zu trauern verloren. Das habe ihr geholfen. Aus Wut, ja, da könne sie noch weinen. Aber trauern könne sie seither nicht mehr.  
                           
 

Am Ende dieser bewegenden Unterrichtsstunden bedanken sich Isabel und Daniel mit einem Blumenstrauß bei Frau Dror. „Manchmal hatte ich während des Vortrags Tränen in den Augen“, berichtet Yllka am nächsten Tag. „Ich bin Frau Dror sehr dankbar und war zutiefst gerührt“, meint Marcella.

Geschichtsunterricht, den man nicht vergisst.

Brigitte Wutsch, Klassenlehrerin 9b

   
                           
                           

 

 

 

Einblick in die Berufswelt

Wir bedanken uns im Namen der ganzen Flattichschule bei über 50 Firmen, Betrieben, Einrichtungen und Kooperationspartnern, die uns Schülern der Klassen 8a und 8b während unseres zehnwöchigen Praktikums die Luft der Arbeitswelt schnuppern ließen.

Die Klassensprecher der Klassen 8a und 8b

   

 

 

 

Flattichschüler erringen den Turniersieg

         
 

Wieder einmal reisten die Klassen der Flattichschule zum alljährlichen „Maiturnier“ der Hermann-Butzer-Schule nach Schwieberdingen, das von der dortigen SchülerMitVerantwortung ausgerichtet wurde. Gespielt wurde ein Fußballturnier für Schüler der Klassen 5-7 und 8-10.

 
   

Beim Turnier der „Kleinen“ stellte die Klassenlehrerin der Klasse 5a, Frau Hilber, gleich zwei Mannschaften, wobei eine Mannschaft von Sechst- und Siebtklässlern unterstützt wurde. Der Lehrer des Ganztagesangebots Fußball, Herr Vogt, begleitete die Neunt- und Zehntklässler.

Mit großer Anstrengung und viel Kampfgeist kämpften Jungs wie Mädchen aller Mannschaften um den Sieg. Bereits nach der ersten Runde war klar, dass eine Mannschaft der Fünft- bis Siebtklässler der Flattichschule gute Chancen auf den Turniersieg hatte. Ebenso konnten die Neunt- und Zehntklässler aus Münchingen mit ihrer Leistung überzeugen, obwohl sie in einem Spiel von der Schwieberdinger Mannschaft geschlagen wurden. Mit insgesamt 18 erzielten Treffern, von denen Baris Davaz, Kl. 9a, mit 4 Treffern als Torschützenkönig hervorging, reichte es am Ende den „Großen“ auf einen ehrenwerten zweiten Platz.
 
                       
 

Die „Kleinen“ konnten sowohl einen 5. Platz als auch den Turniersieg der
5.- 7.Klässler erreichen. Die Freude darüber war überschwänglich und man nahm den Siegerpokal vom SMV-Lehrer und Organisator Herr Höfele-Krupka glücklich entgegen.

Obwohl die Schüler/innen an diesem Tag nicht in der Schule waren, hatten sie doch jede Menge gelernt: Konzentration, Teamgeist, Fairness, die Fähigkeit, Niederlagen wegzustecken und sich gemeinsam über Erfolge zu freuen.

Michael Vogt

   
                       

 

 

 

Besuch bei „Edeka C+C Großmarkt“

         
  Wir, die Klasse 6b , trafen uns am 12.5.11 um 13.45 Uhr am Schwimmbad in Münchingen, um zum „Edeka C+C Großmarkt“ zu gehen. Dort erwartete uns unser Lehrer Herr Werner, der uns erklärte, warum wir diese Aktion überhaupt machen: Wir sollten wissen, wie es ist, in so einem Markt zu arbeiten und welche Aufgaben die Angestellten überhaupt haben. Anschließend hieß uns Herr Nagel, der Betriebsleiter des Marktes, willkommen und wir konnten ihm Fragen stellen. Wir fragten ihn zum Beispiel, ob dieser Markt der einzige Markt ist oder ob es mehr Edeka-Großmärkte gibt. Er erklärte uns, dass es noch 25 andere Großmärkte gibt und dies nicht ein normaler Markt ist, sondern hier nur Firmen oder Vereine einkaufen dürfen.    
  Ihm ist es wichtig, dass seine Kunden zufrieden sind. Die Sachen, die er verkauft, werden nicht in kleinen Mengen angeboten, sondern dort gibt es z.B. eine Tüte Nudeln, in der das Dreifache drin ist als sonst. Er sagte noch, dass er über 2000 Kunden hat.  
                       
  In Zweiergruppen sollten wir dann Aufgaben lösen, die an verschiedenen Stationen überall im Markt verteilt waren. Eine Aufgabe war z.B. folgende: Uns wurden vier verschiedene Arbeitsuniformen gezeigt und wir sollten herausfinden, welche Arbeitskleidung am besten zu einem Markt passt. Bei einer anderen Aufgabe ging es darum, ob nachbestellt werden muss oder noch nicht. Manche Fragen waren leicht, manche schwer. Mathematik war auch gefragt.  
                       
 

Nach zweieinhalb Stunden trafen wir uns wieder, gaben unsere Aufgaben ab, machten ein Foto und bedankten uns bei Herrn Nagel und Herrn Werner für den interessanten Nachmittag.

nach Büsra, Klasse 6b

 
                       
                       
                       

 

 

Unser Schulfest 2011

                 
                           
 

Am 1. Juli war es wieder so weit: Unser Schulfest stand auf dem Programm - allerdings mit regnerischem Start. Doch dies änderte nichts an der guten Laune der Beteiligten und Gäste. Die Schülerinnen und Schüler boten sehr viele kulinarische und kulturelle Highlights an, die sie mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vorbereitet hatten. Das war wunderschön – herzlichen Dank dafür!

 
                           
 

Für den guten Ablauf hinter den Kulissen sorgten 125 Eltern, koordiniert von einem 7-köpfigen Eltern-Schulfest-Team. Sie alle waren mit vollem Einsatz bei der Sache! Unterstützt wurden sie von Lehrern und von älteren Schülern bei der Betreuung der Spielgeräte. Die Kuchen- und Salatspenden der Eltern waren sehr abwechslungsreich und total lecker. Ein besonderer Dank geht an Rektor Werner Schoner und Konrektor Jürgen Peters. Letzterer koordinierte die Vorführungen der einzelnen Klassen sowie die Einsätze aller Helfer. Vielen Dank auch unserem Hausmeister Herrn Heidler, der uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand.

 
  Danken möchten wir auch den Lieferanten Getränke Heck, Bäckerei Trölsch, Metzgerei Lauster und Fa. Ullrich, die uns alle mit sehr guter Qualität belieferten. Toll war auch unser neues Schul-T-Shirt. Hierfür lieben Dank an Herrn Lannes.  
                           
 

Allen Beteiligten und Gästen hier noch einmal ein herzliches Dankeschön. Unser Schulfest wird uns in sehr schöner Erinnerung bleiben.

Claudia Six mit dem Elternbeirat

 
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„Lions-Quest“, „Aktivpark“ und Streitschlichter –
mit Kopf, Hand und Herz durch das soziale Trainingsprogramm

     
 

Lions-Quest „Erwachsen werden“ ist ein anerkanntes weltweites Trainingsprogramm für das soziale Lernen und die Vermittlung von Werten. Welche Werte vermittelt dieses Jugendförderprogramm? Eine angemessene Selbsteinschätzung, die Fähigkeit zu reflektiertem Handeln, die Entscheidung ohne Sucht, mit Toleranz, Achtung und Respekt vor anderen Menschen, Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen, soziale Integration und soziales Engagement.

In diesem Rahmen besuchten wir mit den Klassen 5 der Flattichschule den Aktivpark Bergheide. Hier kann die Klasse in der Natur zeigen, was sie schon alles gelernt hat und inwieweit sie als Team zusammen arbeiten kann. Die Aktionen werden von dem Schulsozialpädagoginnenteam geplant und durchgeführt. Die Schüler vollziehen in den spielerischen Aktionen den Transfer zur Schule als Lern- und Arbeitsort.

Schüler, die sich in den Unterrichtsstunden und in den gemeinsamen Aktionen als be­sonders sozial kompetent zeigen, haben danach die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Streitschlichter zu machen.

Mit viel Einfühlungsvermögen, Mut, Ideenreichtum und den besonderen Stärken und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers meisterten die Klassen die Herausforderungen des Vormittags. Unter dem Motto: „Wir arbeiten Hand in Hand – gemeinsam durch die stürmische See“ konnten sich die Kinder beim Seilspringen, beim gemeinsamen Laufen auf den Trollies und auf der Wippe im Gleichklang in ihrer Geschicklichkeit erproben. „Blind“ ging es dann weiter zur nächsten Aufgabe, vorausgesetzt, man konnte seinem Vordermann vertrauen. Ausdauer und Toleranz waren beim „elektrischen Zaun“ gefragt. Echten Teamgeist und Klassensolidarität bewiesen die Schüler bei der „Wall“. Es war ein gelungener und lehrreicher Tag für alle Beteiligten.

Wir sind uns einig – in Klasse 6 geht es weiter.

Dipl. Päd. Christiane Bungert
Schulsozialarbeiterin

 
               

 

 

 

Berufswahl im Fokus

             
  Der Musiksaal der Flattichschule war trotz herrlichem Wetter bis zum Bersten gefüllt: Viele Vertreter von Firmen, Behörden und Institutionen der Region sowie Eltern und Lehrer waren der Einladung der Achtklässler und der Schule zu einem Präsentationsabend der besonderen Art gefolgt. Zehn Wochen lang hatten die Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr jeweils dienstags ein Tagespraktikum in verschiedenen Betrieben absolviert und zusätzlich noch ein einwöchiges Blockpraktikum durchlaufen. Flankiert wurden diese Praktika vom sogenannten „Berufswahlunterricht“ in der Schule. Und nun war es an der Zeit, all den Betrieben zu danken, die die Schüler-Praktikanten immer wieder so engagiert betreuen und den Gästen zu zeigen, welche wichtigen Erkenntnisse und Fertigkeiten aus den Praktika mitgenommen wurden.  
                           
 

Rektor Werner Schoner eröffnete den offiziellen Teil mit einer kurzen Ansprache. Nun schon zum dritten Mal könne die Flattichschule zu solch einem Präsentationsabend einladen und auf diese Weise allen Interessierten ihr Konzept der Berufswegeplanung vorstellen.

Hauptamtsleiter Michael Siegel überbrachte Grußworte im Namen der Stadt Korntal-Münchingen und bedankte sich seinerseits bei allen anwesenden Firmenvertretern für ihr großes Engagement im Interesse der Jugendlichen.

Im Anschluss daran erläuterte Wolfgang Werner die Berufswegeplanung in den Klassenstufen
5-9
der Flattichschule und unterstrich noch einmal die große Bedeutung der Einbindung von Betrieben der Region bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen für unsere Schüler.

   
  Karoline und Alessandro, zwei Achtklässler, die Fachthemen aus ihrem Praktikum präsentieren durften, standen währenddessen bereits gespannt in den Startlöchern. Kurze Zeit später kam ihr großer Augenblick. Alessandro aus Klasse 8a stellte den Vorgang der Regalbestückung in einem Lebensmittelgroßmarkt dar während Karoline aus Klasse 8b das Prozedere des Bewerbungsprozesses bei einer großen Automobilfirma näher beleuchtete. Mit Bravour und souverän meisterten beide ihre Aufgabe und wurden vom Publikum mit großem Applaus bedacht.  
                           
   

Im zweiten Teil des Abends gaben die Achtklässler anhand ihrer mit viel Mühe und Sorgfalt gestalteten Plakate bereitwillig und kompetent Auskunft über ihre jeweiligen Praktikumsstellen. Das reichhaltige von Schülern und Lehrern perfekt vorbereitete Buffet sowie die geschmackvolle Dekoration der Aula der Flattichschule boten einen vortrefflichen Rahmen für diesen außergewöhnlichen Abend und so ergaben sich im Nu anregende Gespräche über Lagerlogistik, Verkauf von Backwaren, Furnierherstellung, Floristik, Elektroinstallation, Kinderbetreuung, Metallbearbeitung, Oberflächenbeschichtung oder beispielsweise Orthopädietechnik.

 
                           
 

Neben vieler positiver Eindrücke der Gäste blieben an diesem Abend auch höchst motivierte Schülerinnen und Schüler zurück, die zu Recht stolz auf das Geleistete sein konnten.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer im Vorder- und Hintergrund, ohne die dieser Abend nicht möglich gewesen wäre.

Brigitte Wutsch

 
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Märchen einmal anders

         
 

Im ersten Halbjahr waren es mehrere Sketche, die die Theater-AG vorgeführt hatte - zusammengestellt von den Leiterinnen Gabriele Hilber und Juliane Karow.

Im zweiten Halbjahr sollte es zuerst ein ganzes Stück sein, aber vier Kursteilnehmerinnen aus der 9. Klasse steckten in Prüfungen und fielen daher oft aus. Also doch wieder etwas Kürzeres.
 
                       
 

Frau Hilber schlug ein Märchen-Potpourri vor, d.h. ein Märchen wurde angespielt und wechselte in das nächste Märchen über. Aschenputtel bekam da zum Beispiel einen schönen Umhang und fand eine goldene Kugel, die ihr in den Brunnen fiel. Auf der Flucht vor dem garstigen Frosch verwandelte sie sich in Rotkäppchen und der Frosch in den Wolf, der Hänsel und Gretel nach dem Weg zur Großmutter fragt.

So entstand das „Märchenquiz“ (Manuskript und Idee: Frau Hilber), bei dem das Publikum aus den Klassen 1, 3, 4 und 5 fleißig und gespannt mitraten durfte.
   
                       
 

Vielleicht waren deshalb die vielen Zuschauer in der Albert-Buddenberg-Halle so leise, weil sie sich konzentrierten und es den Schauspielern und Schauspielerinnen so leichter machten, denn die mussten ohne Mikrophon spielen. Nur gut, dass sie von Frau Karow, die über jahrelange Theater-AG- Erfahrung verfügt, so gut sprachlich gedrillt und vorbereitet worden waren. Frau Karow konnte auch in Bezug auf Kostüme auf einen wertvollen Fundus aus ihrer Zeit an der Teichwiesenschule zurückgreifen. Außerdem lieh uns Frau Wacker aus der Vorklasse u.a. tolle Hüte, eine Puppe und ein Bett. Die Theater-AG bedankt sich an dieser Stelle bei der Teichwiesenschule sowie bei Frau Wacker für die Leihgaben.

 
 

Frau Brech unterstützte die Schauspieler auf der Bühne und sorgte dafür, dass alle ins rechte Licht gerückt wurden.

Es gab viel Lob und Anerkennung für die Idee des lustigen Märchen-Ratespiels und die vier Schauspieler und die acht Schauspielerinnen sowie ihre Betreuerinnen dürfen stolz auf ihre Leistungen sein.

ghi

 
                       

 

 

 

Berlin – wir kommen!

                 
 

Nachdem wir uns gemeinsam entschieden hatten, eine Abschlussfahrt nach Berlin zu machen, bedeutete das für unsere Klassenlehrerin Frau Wutsch erst einmal viel Arbeit, das alles zu organisieren und für uns und unsere Eltern, zwei Kuchenverkäufe durchzuführen, um unsere Klassenkasse aufzubessern.

 
  Am 11.Juli 2011 ging es dann vom Hauptbahnhof in Stuttgart um 4.48 Uhr endlich los nach Berlin. Nach einer sechsstündigen ICE-Fahrt kamen wir dann am Berliner Hauptbahnhof an. Unser Jugendhotel war nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Von dort aus ging es entweder zu Fuß oder mit U- und S-Bahn zum Reichstagsgebäude, zum Bundeskanzleramt und zum Brandenburger Tor.  
                           
  Auf dem Weg zum Jüdischen Museum kamen wir auch an dem bekannten Holocaust-Mahnmal vorbei. Die Führung im Jüdischen Museum war sehr interessant und wir konnten viel über die besondere Architektur des Gebäudes erfahren. Besonders das Kunstwerk „Gefallenes Laub“, auf das wir uns schon im Unterricht vorbereitet hatten, hat uns sehr beeindruckt. Es besteht aus vielen Metallgesichtern, die mitten im Raum auf dem Boden liegen. Beim Darübergehen erklingen klirrende Geräusche, die Schreien ähneln. Der Künstler wollte so den ermordeten Juden ihre Stimme zurückgeben. Das hat uns alle sehr berührt.  
                           
 

Bei unserem Besuch im Reichstag wurden wir total streng kontrolliert. Anschließend schauten wir uns den Plenarsaal an. Weiter ging es dann auf die große Dachterrasse auf der sich die neue Glaskuppel befindet. Von dort aus hat man einen tollen Ausblick über ganz Berlin.

     
             
    Als nächstes besuchten wir das Paul-Löbe-Haus, in dem die Abgeordneten arbeiten. Dort bekamen wir ein sehr reichhaltiges Mittagessen. Danach waren wir zu einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten eingeladen. Nach einer Spreefahrt und dem Besuch der Hackeschen Höfe waren wir am Abend so kaputt, dass wir alle gleich einschliefen.  
                           
  Am letzten Tag besuchten wir den Opernplatz, auf dem 1933 die große Bücherverbrennung stattfand. Dort gibt es ein Denkmal, das in den Boden eingelassen ist und leere Bücherregale zeigt. Wenn man die Deutsche Geschichte nicht kennt, wüsste man nicht, was einem da auf dem Opernplatz entgeht.    
                           
    Vom Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“ ging es weiter zur „Eastside-Gallery“. Sie ist der längste erhaltene Rest der Berliner Mauer und mit tollen Kunstwerken bemalt. Nachdem wir die Mauer abgelaufen hatten, fuhren wir weiter zu einem Gedenkgottesdienst in der „Kapelle der Versöhnung“. Dort wird jeden Tag einem Maueropfer gedacht. Nach dem Besuch des interessanten Museums „Story of Berlin“ durften wir dann in Gruppen zu einem Stadtbummel aufbrechen.  
                           
 

Leider ging es am nächsten Tag schon wieder zurück. Im Zug waren die meisten ganz still - einige schliefen auch. Vier Tage Berlin machen einen schon ziemlich müde!

Hiermit ein ganz großes Dankeschön an Frau Wutsch und Frau Müller –Buchalik für diese klasse Abschlussfahrt. DANKE !

Isabel Läpple, Chris Canty, Klasse 9b

   
                           

 

 

 

Chancen und Risiken der „Neuen Medien“

             
 

Die Klasse 8a der Flattichschule widmete sich zum Ende des letzten Schuljahres dem aktuellen Thema „Neue Medien – Chancen und Risiken“ in Form eines mehrtägigen Projektes. Angeleitet wurde das Projekt von Heike Richter, Schulsozialarbeiterin, und der Klassenlehrerin Claudia Epple. Ziel war es, die Klasse auf die im nächsten Schuljahr anstehenden Projektprüfungen vorzubereiten und sich gleichzeitig mit den Chancen und Risiken der neuen Medien auseinanderzusetzen.

Zunächst befassten sich die 27 Schüler mit ihren eigenen Fähigkeiten und Stärken. Verschiedene Übungen machten ihnen den Ablauf von Gruppenaufgaben von der Themenfindung über die Planungs- und Umsetzungsphase bis zur Präsentation bewusst. Schließlich reflektierten sie ihre Rolle in der Gruppe und die Möglichkeiten effizient zusammenzuarbeiten.

In Klassengesprächen wurden zunächst einzelne Unterthemen und Fragestellungen herausgearbeitet. Die Schüler fanden sich in Kleingruppen zusammen, entschieden sich für ein Thema und begannen mit der inhaltlichen Arbeit. So interessierte sich eine Gruppe beispielsweise für die verschiedenen Handyfunktionen und ihre Ge- und Missbrauchsmöglichkeiten. Andere Gruppen nahmen sich der Themen „Cybermobbing“ oder „Videoüberwachung“ an.

Anhand von Internetrecherche, Umfragen in der Klasse und dem Sichten einschlägiger DVDs erarbeiteten sie schließlich Ergebnisse, die sie auf anschauliche Weise vor der Klasse präsentierten.

Sowohl die Projektleiterinnen als auch die Schüler waren sich einig, dass das Thema „Neue Medien“ noch lange nicht ausgeschöpft ist und wirklich interessante Aspekte hat, bei denen Schüler und Erwachsene immer noch dazulernen können.

Heike Richter, Schulsozialarbeiterin

 

 

 

 

„Ein bisschen tut´s schon weh...“

         
  „...bye-bye und tschüss, ade!“. So lautete der Refrain des an den Beatles-Titel „Bye-bye love“ angelehnten Songs, den die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9b gegen Ende der diesjährigen großen Abschlussfeier in der bis zum letzten Platz gefüllten Albert-Buddenberg-Halle am vergangenen Freitag gemeinsam vorsangen.  
 

Lange und intensiv hatten die Klassen 9a, 9b und 10 für ihren großen Abend geprobt und das Ergebnis konnte sich in der Tat sehen lassen: Gleich zu Beginn eröffnete die Schulband der Flattichschule unter der Leitung von Michael Vogt die Feier mit einem musikalischen Paukenschlag: „The Lazy Song“ von Bruno Mars brachte den Saal im Nu zum Mitwippen und teilweise sogar zum Mitsingen. Was sich an diesem Abend sonst noch alles so auf der Bühne abspielen sollte, das hatte mit dem Begriff „lazy“ allerdings überhaupt nichts gemein.

Im nun folgenden offiziellen Teil überreichte Rektor Werner Schoner gemeinsam mit den Klassenlehrern Erwin Wörn (9a), Brigitte Wutsch (9b) und Michael Vogt (10) die Abschlusszeugnisse an die Schulabgänger. Alle 65 Schülerinnen und Schüler der Flattichschule haben ihre Prüfungen mit Erfolg abgelegt.
 


Das Moderatorinnen-Team aus den Klassen 9a, 9b und 10

 
                       
 

Klasse 9a : Ali Aliji, Dilan Atlas, Oguzhan Cakir, Stella Cali, Esra Cetinkaya, Yagmur Coban, Baris Davaz, Ingo Käfer, Ilknur Kasap, Stefanie Kurpierz, Ben Notis, Eugen Savcenko, Ivan Savcenko, Demet Yolcu und Hatice Yolcu.

 
 

Eine Belobigung erhielten: Michela Basile, Meltem Bekar, Christina Karaolani , Andrea Militano und Caroline Szadurska Mit einem Preis ausgezeichnet wurden Büsra Memoglu, Lena Schuler und Stephanie Weiß.

 
 

Klasse 9b: Katharina Bröckl, John Christopher Canty, Merve Cetinel, Ella Czepan, Calvin Glas, Isabelle Hertfelder, Philipp Kreis, Samantha Matt, Benjamin Miller, Thomas Rheinschmitt, Jennifer Rimpl, Diana Roskowetz, Pia Schmückle, Dana Sießer, Tim Wojtaszewski und drei weitere Schüler.

 
  Eine Belobigung erhielten: Dennis Cummins, Ambra D´Atri und Daniel Kaiser. Mit einem Preis ausgezeichnet wurden Jacqueline Bauer und Isabel Läpple .  
     
 

Klasse 10: Mehmet Ates, Gentiana Avduli, Stilianos Filippiadis, Monika Haas, Claudio Loscalzo, und Stephan Lutz.

 
 

Eine Belobigung erhielten: Svon Keller, Sandra Köhler, Jasemi Malamitska und Ninelle Richert . Mit einem Preis ausgezeichnet wurden Zoi Antoniadou, Filomena Di Clemente, Stefanie Fehrmann, Lisa Herfurth, Bernhard Hinkel, Ines Pfeiffer, Jana Retsch, Angela Vaccaro und Thorsten Wildberger.

 
 

Büsra Memoglu und Andrea Militano (Kl. 9a), Isabel Läpple (Kl. 9b) sowie Bernhard Hinkel und Ines Pfeiffer (Kl. 10) erhielten zusätzlich einen Sozialpreis für ihr großes Engagement zum Wohle ihrer Mitschüler und der Flattichschule.

 
 

Mit einem lang anhaltenden Applaus würdigten die anwesenden Eltern, Verwandten, Freunde und Lehrer die erbrachten Leistungen der stolzen Jugendlichen. Im Anschluss daran ließen es sich die Klassen nicht nehmen, ihren Fach- und Klassenlehrern mit persönlichen Geschenken für deren unermüdliche Arbeit zu danken.

 
 

Nach einem reichhaltigen Buffet starteten die Abschlussschüler nun erst so richtig durch: Fotoshows und Filme ließen die vergangenen Schuljahre sowie die jeweiligen Abschlussfahrten nach Amsterdam, Berlin oder Prag noch einmal Revue passieren. Des Weiteren sorgten die Talentshow „Hop and Flop“, ein orientalischer Tanz, ein Cha-Cha-Cha, zwei Lieder mit Akustikgitarre, ein Resümee positiver Erinnerungen aus dem Schulleben sowie weitere Beiträge der Schulband für ein wahres Programm-Feuerwerk, das schließlich gegen 23.00 Uhr mit dem gemeinsamen Abschlusslied „Only time“ und vielen bunten Leuchtstäben seinen Abschluss fand. „Who can say where the road goes, where the day flows? Only time”.

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.

Brigitte Wutsch

Fotos: G. und V. Schall

 
  > Bilder der Abschlussfeier