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  Schuljahr 2014/15          
             
  Werkrealschule            
                 

 

 

Handwerk hat goldenen Boden: Flattichschüler gewinnen beim Wettbewerb der Handwerkskammern

 
 

Dass obige Aussage stimmt, konnten die Neuntklässler/innen der Gruppe „Wirtschaft und Informationstechnik“ unmittelbar erfahren, denn sie hatten im letzten Schuljahr erfolgreich am landesweiten Wettbewerb „Chance- Cup“ der Handwerkskammern aus Baden-Württemberg und der Raiffeisenbanken teilgenommen.

Bei diesem Wettbewerb mussten die Schüler als Unternehmer den Wert eines Handwerksbetriebs durch geschickte unternehmerische Entscheidungen über den Zeitraum von einem Jahr hinweg steigern: Dazu mussten Angebote erstellt, Waren eingekauft, Mitarbeiter eingestellt oder auch in deren Fortbildung investiert werden.
 
         
   
         
 

Zur Preisübergabe kamen am 18.9.2014 Herr Günter Urbansky, Mitglied der Geschäftsleitung der HWK Region Stuttgart und Herr Tobias Dutt von der Volksbank Strohgäu e.G. an die Flattichschule. Beide hoben die besonderen Anstrengungen und das unternehmerische Denken der Schüler hervor. Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten alle Schüler Urkunden sowie eine Siegprämie in Höhe von 350 Euro. Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Werner

 
         

 

 

 

Klasse 8a auf großer Fahrt – Eine ereignisreiche Kanutour auf der Enz

 
 

Wenn sich der goldene Oktober gleich zu Beginn von seiner besten Seite zeigt, zieht es viele Menschen in die Natur. Uns zog es nach Bietigheim an die Enz zum Kanufahren.

 
     
 

Nach einer kurzen aber eindringlichen Einweisung durch Michael, einem Mitarbeiter des Kanuvereins, wurden die Kanus ins Wasser gelassen. In Vierer- bzw. Dreiergruppen konnten wir die ersten Erfahrungen mit dem Kanu machen; nicht wenige Boote landeten gleich direkt im Gebüsch. Nach einiger Zeit hatten unsere Steuermänner und die Besatzung ihr Kanu im Griff und es wurde fleißig drauflos gepaddelt.

Schließlich läutete Michael die Spielphase ein. So mussten einzelne Schüler so schnell wie möglich vom letzten bis zum ersten in der Reihe liegenden Boot und wieder zurück klettern. Das Wettpaddeln wurde noch dadurch erschwert, dass ein Schüler währenddessen eine kleine Gummiente stehend auf dem Kopf balancieren musste.

Das dritte Spiel, eine Art „Kanu-Handball“, sollte dann auch das letzte gewesen sein. Mit Feuereifer waren alle Mannschaften dabei, doch die Besatzung eines Bootes vergaß dabei eine wichtige Kanuregel, nämlich: „Lehnt euch nie alle gleichzeitig auf eine Seite“ …. und kenterte.

Die 14° Wassertemperatur führten dazu, dass die vier Jungs schnell wieder herausgefischt waren. Dank Ersatzkleidung konnte die Fahrt dann auch für dieses Kanu wieder weitergehen. So paddelten wir am idyllischen Enzufer entlang. Nach einem Abstecher in einen Seitenarm der Enz ging es dann mit der Strömung zurück zum Aquädukt.

A. Engelhardt

 
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„Infotag Bauausbildung“ in Geradstetten

   
  Am 21.10.2014 fuhren wir – die Schüler der Klassen 8a und 8b des Wahlpflichtfaches "Natur und Technik" - mit unseren Lehrern Frau Nied und Herrn Vogt zum „Infotag Bauausbildung“ ins Ausbildungszentrum Bau nach Geradstetten.  
         
   
         
 

Die Mitarbeiterin Frau Heubach und die Azubis nahmen uns in Empfang und führten uns in einem Rundgang durch die verschiedenen Bauberufe. An den einzelnen Stationen gab es viel zu tun und in Gruppen eingeteilt machten wir uns an die Arbeit: Beim Gerüstbau durften wir auf ein sechs Meter hohes Gerüst klettern. Beim Baggerfahren mussten wir einen Stab mit dem Bagger in verschiedene Eimer versenken. Es gab auch eine Station "Baggersimulator“ am Computer. Das war ganz schön schwierig. An der Station „Fliesenleger“ setzten wir aus Fliesenstücken Mosaike zusammen. Die Fliese und den Handabdruck aus der Station "Betonbauer", den wir angefertigt hatten, durften wir mit nach Hause nehmen.

Weiter ging es noch zur Station "Zimmermann", wo es galt, Nägel in einen Balken zu schlagen. Danach durften wir einen Schlüsselanhänger aus Metall bearbeiten. Nach all dieser Arbeit bekamen wir zur Belohnung ein Mäppchen ausgehändigt.

Um 13.00 Uhr hörten wir uns einen Vortrag von Maurermeister Herrn Scheuer über Bauberufe an. Anschließend bekamen wir in der Cafeteria einen Hot-Dog und ein Getränk.

Vielen Dank nochmals an die Mitarbeiter des Ausbildungszentrums für die große Mühe und den interessanten Tag.

Renee Steiner, Wahlpflichtfach „Natur und Technik“, Klasse 8 a/b

 
         
       

 

 

Große Aufregung …

     
 

… herrschte bei den Neuntklässlern der Flattichschule , als sie sich am 15. und 22. Oktober 2014 an simulierten Vorstellungsgesprächen versuchten. Beim Planspiel „ Ready-Steady-Go – ab in den Job!“, organisiert von den Jugendhäusern Korntal-Münchingen, mussten die Schülerinnen und Schüler nicht nur das Vorstellungsgespräch sondern insgesamt acht berufsbezogene Workshops bewältigen.

 
   
         
 

Das Ziel des alljährlich stattfindenden Planspiels ist die Vorbereitung für den anstehenden Bewerbungsprozess, der im Übergang zwischen Schule und Beruf auf die Schülerinnen und Schüler zukommt.
Ein großer Dank geht vor allem an Sylvia Donato, Leiterin des Organisationsteams, sowie an die Mitarbeiter und Helfer der Jugendhäuser Korntal–Münchingen, an alle Referenten und an die Stadtverwaltung Korntal, die uns freundlicherweise auch in diesem Jahr wieder Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt hat.

Miljana Marijanovic

 
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  Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14.11.2014    
       
  > Artikel als pdf-Datei    
       
  > Fotos von der Gedenkfeier  (Fotograf: Martin Schmid)    
  > Vorbereitung auf die Feier    
       
  > Eine Reaktion auf die Gedenkfeier:  "Brief an die Klasse"  

 

 

 

Ein Mediendesigner zu Besuch

     
  Am 21.11. war Herr Tobias Schiegl, Art Director der Werbeagentur schiegl gmbH aus Korntal, bei den Neuntklässlern des Wahlpflichtfaches „Wirtschaft und Informationstechnik“ zu Gast. Zunächst informierte Herr Schiegl spannend und ausführlich aus dem Arbeitsalltag in seiner Werbeagentur, welche Leistungen diese anbietet und worin die Highlights seiner beruflichen Tätigkeit liegen. Im zweiten Teil war dann die Kreativität der Schüler gefordert. Gemeinsam mit ihnen entwickelte Herr Schiegl ein Werbeplakat für eine im Vorfeld geplante Werbekampagne für das Schul-T-Shirt des Fördervereins. Sehr schnell merkten die Schülerinnen und Schüler, dass Programme wie Photoshop und Illustrator nur Hilfsmittel sind und die eigentliche kreative Arbeit zuvor im Kopf stattfinden muss. Dass Werbemaßnahmen auch unter Zeitdruck entwickelt werden müssen, zeigte sich gegen Ende des Workshops. Im Nu waren zwei Schulstunden um, so dass die Veranstaltung um 30 Minuten verlängert werden musste, bis das fertige Produkt zu sehen war. Die Schüler waren begeistert vom Ergebnis. Vielen Dank an Herrn Schiegl für diesen tollen Workshop.    
         
  Wolfgang Werner      
         

 

 

 

Theaterprojekt „Mein Leben. Meine Liebe. Meine Ehre?“

   
 

Einen besonderen Projekttag veranstaltete die Werkrealschule Flattichschule in Korntal-Münchingen auf Initiative von Schulsozialarbeiterin Christiane Bungert zu Beginn des neuen Schuljahres. Am vergangenen Montag war das Theaterprojekt „Mein Leben. Meine Liebe. Meine Ehre?“ zu Gast und diskutierte mit mehreren Klassen das Thema Gewalt im Namen der Ehre in einem interaktiven Theaterstück.

Das Projekt ist eine Kooperation der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES, der Beratungsstelle YASEMIN und der mobilen Theaterbühne „Mensch: Theater!“ und wird vom Ministerium für Integration Baden-Württemberg und dem Europäischen Integrationsfonds unterstützt.

Nach einer kurzen Einführung setzten sich die 80 Neunt- und Zehntklässler während des Stücks mit den gezeigten Szenen auseinander und vertieften das Gesehene anschließend in theaterpädagogischen Workshops. So wurden verschiedene Konfliktsituationen aus dem Alltag von Jugendlichen aufgegriffen, die mit dem Thema Gewalt im Namen der Ehre zu tun hatten. Die verschiedenen Szenen – Ächtung von Homosexualität, Einschränkung durch traditionelles Rollenverständnis, Jungfräulichkeit und Zwangsverheiratung - wurden vom Ensemble kurz gespielt und danach direkt mit den Jugendlichen besprochen. So konnten sie in das Geschehen eingreifen und Handlungsvorschläge machen, wie eine Situation entschärft oder zu einem anderen Ende kommen könnte. „Es war toll, dass wir mit einbezogen wurden“, meinte ein Schüler hinterher, „wir konnten offen reden und uns austauschen.“
 
         
   
         
 

TERRE DES FEMMES e.V. und die Beratungsstelle YASEMIN informierten mit einem Infostand über Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten für Jugendliche, die von Gewalt im Namen der Ehre betroffen sind und diskutierten mit den Schülerinnen und Schülern über Tradition, Menschenrechte und die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das Theaterstück wird bis zum Jahresende insgesamt an 20 Schulen in ganz Baden-Württemberg aufgeführt.

Text: Sandra Stopper, TERRE DES FEMMES
Fotos: Brigitte Wutsch

 
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Die Zehner in der Jahresausstellung des Kunstvereins - November 2014

Eine Bilderfolge – ganz ohne Worte !

Albrecht Lannes

 

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Klasse 7 besucht Ergotherapieschule

     
 

Die Schüler der Klasse 7 der Flattichschule erlebten vom 19. November bis 21. November 2014 drei spannende Tage in der Schule für Ergotherapie in Stuttgart-Weilimdorf.

 
     
 

Dort angekommen, waren alle Schüler sehr aufgeregt, da sie nicht wussten, was auf sie zukommen würde. Doch durch den freundlichen Empfang legte sich die Aufregung schnell. Nachdem die Klasse in zwei Gruppen geteilt wurde, ging es auch schon los. Gruppe A durfte zuerst Körbe mit Peddigrohr flechten, während sich Gruppe B mit dem Basteln von Karten mit verschiedenen Drucktechniken und dem Herstellen von geflochtenen Gummibändchen beschäftigte. Nach der Halbzeit tauschten die Gruppen. Jeden Tag sorgten die Eltern gemeinsam mit den Schülern der Klasse 7 für ein ausgefallenes und leckeres Büffet, was auch die Betreuer und die Mitarbeiter der Ergotherapieschule zu schätzen wussten. Am letzten Tag gaben die Schüler nochmal richtig Gas, um die Werkstücke fertigzustellen. Anschließend versammelten sich alle im Klassenzimmer, um sich voneinander zu verabschieden. Die Klasse sang ihren „Cupsong“ vor und jeder Schüler und jede Schülerin bedankte sich persönlich mit einer in der Ergotherapie gebastelten Karte bei den jeweiligen Betreuern. Zur Erinnerung wurde noch ein gemeinsames Foto gemacht. Das waren drei aufregende, spannende und abwechslungsreiche Tage in der Schule für Ergotherapie.

Klasse 7 mit Frau Frizler

 
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  Klasse 9a beim Schülerforschertag im Haus der Geschichte    
         
         
 

„Unsere Gruppe hatte beim Schülerforschertag einen Originalgegenstand aus dem Ersten Weltkrieg bekommen, den wir genauer untersuchen sollten. Diesen Gegenstand, einen Aschenbecher , durften wir aber nur mit weißen Handschuhen anfassen, sonst gibt es fettige Fingerabdrücke. Aus welchen Materialien ist der Aschenbecher? Wann wurde er hergestellt? Wie ist er gestaltet? Diese Fragen sollten wir beantworten. Welche Bedeutung haben die Eichenblätter auf dem Aschenbecher? Mit Hilfe von Büchern und PCs konnten wir, Merjeme, Dilara und Christoph, versuchen die Fragen zu beantworten.“

„Eichenblätter und Lorbeerblätter standen für Stolz und Deutschland“, fand Christoph heraus. „Der Aschenbecher besteht aus Messing, ist 11 cm hoch, hat einen Durchmesser von 8,8 cm. Der Aschenbecher war mal die Hülse einer Granate aus dem ersten Weltkrieg“, gibt Dilara zu Protokoll.

Was habe ich gesehen, gehört, gefühlt, geschmeckt, gelernt lautete eine andere Aufgabenstellung. „Gehört habe ich Kanonenfeuer, Trommelfeuer, Maschinengewehrfeuer. Die Schrappnelleneinschläge hörten sich wie Silvesterraketen an. Riechen konnte ich den Grabgeruch und den Geruch von Phosgen, das stinkt echt übel.“ (Christoph)

Gesehen und gelernt habe ich, dass Klamotten aus Papiergemisch gemacht wurden. Die konnte man nicht waschen. Die Menschen haben nach einiger Zeit gemuffelt.“ (Betül) „Gelernt habe ich, dass die Flugzeugpiloten in ihren Maschinen - 40 Grad aushalten mussten. Ich habe Kälte gefühlt .“ (Lukas F.)

„Ich habe den Zwieback probiert. Er war trocken, hat nach nichts geschmeckt, dazu war er noch hart.“ (Elona) „Mich hat es sehr fasziniert als ich die Erkennungsmarke und den Breuningerdosendeckel von Jakob Hönes aus Münchingen in einer Vitrine live gesehen habe. Wenn ich ehrlich bin, ich habe ein bisschen Gänsehaut bekommen.“ (Merjeme)

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Kuratorin Frau Dr. Dunkel und Ihrer Mitarbeiterin vom Haus der Geschichte in Stuttgart. Sie ermöglichten uns einen anderen Blick auf den Ersten Weltkrieg.

Dagmar Müller-Buchalik

 
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  > weitere Schüleräußerungen      
       

 

 

 

Oh, die sehen ja wunderschön aus!

         

Diese oder ähnlich begeisterte Bemerkungen bekamen wir in der letzten Woche häufig zu hören, als wir unsere bei der Firma Trölsch GmbH gemachten Lebkuchenhäuschen präsentierten. Sehr schnell waren die 35 Häuschen in der Schule an den Mann bzw. die Frau gebracht. Doch davor hieß es fleißig arbeiten: Am Dienstag, den 18.11.2014 trafen wir uns mit Chefin Frau Denise Trölsch im Münchinger Backhaus. Mit Haarnetz und einen Plastikkittel ausgestattet ging es an unseren Arbeitsplatz. Auf einem Tisch lagen neben den noch kahlen Lebkuchenhäuschen viele leckere Süßigkeiten, wie z.B. Schokomandelsplitter, Marzipankartoffeln oder bunte Schokolinsen. Frau Trölsch zeigte uns, wie man mit dem Spritzbeutel umgeht und wir durften kreativ werden und die Häuschen mit Zuckerguss und Süßigkeiten verzieren.

Nach dem Reinigen unseres Arbeitsplatzes führte uns Frau Trölsch noch durch den Betrieb. So konnten wir z.B. die Produktion von Brezeln und Schokoladenweihnachtsmännern beobachten. Interessant war, dass das Gesicht des Weihnachtsmannes von Hand gemalt wurde.

Bruna, Laura, Nikita und Celine, Klasse 8a

                   
  Zwei Tage später waren wir als zweite Gruppe an der Reihe. Wir durften die am Dienstag verzierten Lebkuchenhäuschen einpacken. Am Anfang war das Verpacken mit der durchsichtigen Folie und den bunten glitzernden Bändern etwas schwierig, aber als wir den Dreh ´raus hatten, ging es doch recht schnell. Zum Abschluss bekamen wir auch noch eine Führung und durften Schokonikoläuse naschen.

Danke, liebe Frau Trölsch, dass Sie sich extra die Zeit für uns genommen haben und uns die Zutaten zur Verfügung gestellt haben. Die Aktion hat großen Spaß gemacht. Von einem Teil der Einnahmen fahren wir nach Ludwigsburg zu einer Führung im Schloss.

Luana, Emre, Patricia und Lisa, Klasse 8a

   
                   
                   

 

 

 

Achtung Glatteis!

     
         
 

„Juhuuuu, wir haben ja fast die ganze Eisfläche für uns allein!“, rief eine Schülerin begeistert, bevor sie sich mit ihren ausgeliehenen Schlittschuhen aufs Eis stürzte. In diesem Jahr hatten unsere Werkrealschüler aus den Klassen 6-10 tatsächlich wieder einmal großes Glück: Es gab in der „Eiswelt Stuttgart“ genügend Platz für elegante Pirouetten, Rückwärtsfahrten, flotte Runden sowie für die noch etwas verzagten Anfänger. Und bis auf den einen oder anderen drückenden Schlittschuh war auch keinerlei Unglück zu beklagen. Also alles in allem eine runde und (eis)glatte Sache!

Brigitte Wutsch

 
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  „Ein Licht in der Dunkelheit“      
           
  Schüler der Werkrealschule gestalten zu diesem Motto den Weihnachtsgottesdienst in der katholischen Kirche St. Joseph.  
           
 

Ceren aus Klasse 10a spricht:

„Manchmal fühle ich mich wie ein Licht. Wie eine Kerze, die im Dunkeln leuchtet.
Guter Gott, gib mir und meinen Mitschülern die Kraft, für andere da zu sein, wenn unsere Hilfe benötigt wird.
Damit wir Licht sein können mit unserer Hilfe ...“

 
   
           
           

 

 

 

Zahltag für junge Börsianer an der Flattichschule

   
 

Kreissparkasse Ludwigsburg ehrt und belohnt erfolgreiche Jungbroker

     
 

Strahlende Gesichter gab es bei der Preisübergabe zum „Planspiel Börse 2014“ in der Flattichschule in Münchingen. Preise der Kreissparkasse gab es nicht nur für die Gesamtsieger im Kreis Ludwigsburg sondern auch für die besten Teams der Schulen. Diese erhielten als Preis die erwirtschafteten fiktiven Euro-Gewinne in realen Cents ausbezahlt. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt rund 9.700 Euro verteilten sich diesmal auf 31 Schulen aus dem ganzen Landkreis. Bei Europas größtem Internet-Börsenspiel, dem „Planspiel Börse“, waren die von der Kreissparkasse Ludwigsburg betreuten 197 Spielgruppen aus dem Kreis zehn Wochen lang in die internationale Finanzwelt eingetaucht. Nach der Rückkehr vom virtuellen Parkett hat nun ein ganz realer Gewinn auf die Jungbroker gewartet.

 

Bestes Team der Flattichschule in Münchingen war die Spielgruppe „ Une Minutes“. Die Schüler erreichten Platz 18 in der Depot-Gesamtwertung der Kreissparkasse Ludwigsburg und Platz 1 im Thema Nachhaltigkeit an Haupt- und Realschulen. Sie erhielten 500€ und die erwirtschaftete Steigerung des Depots in ausbezahlten Cents dazu.

Die zweite Gruppe war „Die Flaschen GmbH“ . Sie erreichte den 14. Platz bei der Depot-Gesamtwertung der Kreissparkasse Ludwigsburg und Platz 2 bei der Depot-Gesamtwertung an Haupt- und Realschulen. Die Schüler erhielten 300€ plus erwirtschaftetem Gewinn.

Die dritte und letzte Gruppe nannte sich „Günter ohne h GmbH“. Bei der Depot-Gesamtwertung der Kreissparkasse Ludwigsburg erreichten die Schüler den 42. Platz und beim Thema Nachhaltigkeit an Haupt- und Realschulen den 3. Platz . Ausbezahlt wurden 200€ plus der erwirtschaftete Gewinn.
     
 

Die erfolgreichen Broker erhielten ihren Gewinn von Markus Winkler (Filialdirektor aus Korntal) und Maximilian Hirsch (Berater für junge Erwachsene aus Ditzingen). „Wie erfolgreiche Jungbroker habt ihr sehr geschickt euer fiktives Kapital vermehrt“, lobte Markus Winkler die jungen Börsianer. Betreut wurde das Planspiel Börse von Dagmar Müller-Buchalik.

Die verschiedenen Gruppen teilten uns dann noch ihr Erfolgsrezept mit:

„Wir haben alle bei einem niedrigen Kurs eingekauft. Volkswagen, Walt Disney, und AXA-Versicherung sind ein paar Beispiele der eingekauften Wertpapiere“, sagten die Gruppenführer der 3 Gruppen. Die wichtigsten Tipps kamen vom jüngsten Teilnehmer aus der Gruppe, von Marc Wenzel aus der 8a. Nach seinen Analysen kauften die anderen Gruppen aus den Klassen 9b und 10a erfolgreich ein.

Maximilian Hirsch, Kreissparkasse Ludwigsburg, Regionaldirektion Ditzingen
Berater Junge Erwachsene

 
         
         

 

 

  Juhuuuuuuuu! Am 28. Januar 2015 war es endlich wieder so weit:    
         
     
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  Fußball- und Volleyballturnier der Klassen 7-10 am 17. April 2015  
         
     
         
  Siegermannschaft Fußball: Klasse 10a   Siegermannschaft Volleyball: Klasse 8  
         
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Wüstenfahrzeuge in Korntal?

     
  In den Räumen des Bürgertreffs Korntal gingen an zwei Tagen im April recht ungewöhnliche Dinge vor sich, denn die Zehntklässler der Flattichschule hatten eine auf den ersten Blick sehr sonderbare Mission zu erfüllen: Es galt für „Scheich Abdullah Matmali“ ein Wüstenfahrzeug zu konstruieren, eine Gebrauchsanweisung dafür zu verfassen, einen pfiffigen Werbeslogan zu kreieren und das Fahrzeug schließlich so zu präsentieren, dass der Scheich gar nicht würde umhin können, das Gefährt für seine nächste Wüstenrallye zu ordern.  
         

Und obwohl allen Gruppen genügend und identisches Material zur Verfügung stand und es ihnen an kreativen Ideen nicht mangelte, gab es doch einen dicken Haken: Alle Fahrzeuge mussten gleich aussehen und das, obwohl die Teams während der Arbeitsphase keinerlei Kontakt zueinander haben durften. Lediglich einem „Abgesandten“ pro Gruppe war es erlaubt, sich zu festgelegten Zeiten mit den anderen „Abgesandten“ zu treffen und sich mündlich kurz über die Pläne der anderen auszutauschen.

       
 

Nur Spaß? Nein. Die Schulsozialarbeiterinnen Christiane Bungert und Heike Richter hatten sich bei diesem Projekt zum Thema „Sozialkompetenz“ einiges einfallen lassen und viel Zeit und Mühe in die Ausarbeitung und Vorbereitung dieses Planspiels gesteckt. Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Zeitmanagement und vieles mehr war da gefragt. Bei den abschließenden Präsentationen gab es erwartungsgemäß eine Menge zu lachen, doch wurde in der nachfolgenden Gesprächsrunde auch klar, dass es bei der ein oder anderen Kompetenz noch einiges zu verbessern gilt. Zu erwähnen sei noch, dass sich der Scheich ob der vielen kreativen Präsentationen einfach nicht entscheiden konnte.

Die Klassen 10a und 10b bedanken sich hiermit noch einmal ganz herzlich bei Christiane Bungert und Heike Richter für dieses kurzweilige und lehrreiche Projekt.

Brigitte Wutsch, Klassenlehrerin 10b
 
         
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Reisepass und Mindesthaltbarkeitsdatum

   
 

Wie beantragt man einen Reisepass? Detjon aus Klasse 8b weiß es genau. Er ist nach seinem Praktikum im Bürgerservice der Stadt Korntal-Münchingen inzwischen Profi auf diesem Gebiet. Patricia aus Klasse 8a hingegen klärt uns auf, wie das Thema „Mindesthaltbarkeitsdatum“ in der Lebensmittelbranche gehandhabt wird. Beide Schüler präsentieren souverän wichtige Aspekte ihrer Facharbeiten im voll besetzten Musiksaal der Flattichschule.

 
         
 

Schon zum siebten Mal konnte die Flattichschule zu einem ganz besonderen Präsentationsabend einladen, um sich bei all jenen zu bedanken, die unsere Schüler-Praktikanten immer wieder so engagiert betreuen und ihnen damit wichtige Einblicke in die Berufswelt ermöglichen. Und so konnte Rektor Werner Schoner zahlreiche Vertreter von Unternehmen, Behörden und Institutionen der Region sowie viele Eltern begrüßen, die der Einladung der Schule gefolgt waren. Klaus Freitag, stellvertretender Amtsleiter des Hauptamtes, überbrachte Grußworte im Namen der Stadt Korntal-Münchingen und im Anschluss daran gab Lehrer Wolfgang Werner, ständiger Ansprechpartner und Koordinator der Berufswegeplanung der Flattichschule, einen umfassenden Einblick in die zahlreichen berufsbezogenen Projekte der Klassenstufen 6-10. Allein in diesem Jahr, so Wolfgang Werner, wurden uns von den Betrieben sage und schreibe 170 Praktikumsstellen angeboten.

Im zweiten Teil des Abends gaben die Achtklässler den Gästen anhand ihrer mit viel Mühe und Sorgfalt gestalteten Plakate kompetent Auskunft über ihre jeweiligen Praktikumsstellen. Zehn Wochen lang hatten die Jugendlichen jeweils dienstags ein Tagespraktikum absolviert und zusätzlich noch ein einwöchiges Praktikum durchlaufen.

Das von Neuntklässlern und Lehrern vorbereitete leckere hauseigene Buffet sowie die geschmackvoll dekorierte Aula boten einen vortrefflichen Rahmen für diesen außergewöhnlichen Abend. Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen Helfern im Vorder- und Hintergrund, ohne die dieser Abend nicht möglich gewesen wäre.

Brigitte Wutsch

 
  Fotos: Foto-Studio Gerhard Dillenburger Ditzingen/ Brigitte Wutsch  
         
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  Aus der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juni 2015   
     
     
 
 
 
 
 
 
     
  > Zu den Fotos von der Gedenkfeier (Fotos: Martin Schmid/ Brigitte Wutsch)  
     
     

 

 

 

BoriS-Berufswahl-SIEGEL für Flattichschule erneut bestätigt

     
 

Am 30.06.2015 erhielt die Flattichschule im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der IHK Stuttgart erneut das „BoriS-Berufswahl-SIEGEL für ihre besonderen Leistungen bei der Berufswahlvorbereitung an der Grund- und Werkrealschule. Der Begriff „BoriS“ ist die Abkürzung für „ Berufsorientierung an Schulen“.

Das Berufswahlsiegel wird nach erfolgreicher Teilnahme an der Rezertifizierung für weitere fünf Jahre von der Trägergesellschaft verliehen, die vom Baden-Württembergischen Handwerkstag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag und der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände getragen wird.

Die Flattichschule freut sich sehr über diese erneute Auszeichnung.

Miljana Marijanovic

   
         

 

  Das Landfrauen- bzw. Kommunikationsprojekt: Wie stelle ich mich richtig vor?  
         
   
         
 

Seit vielen Jahren wird dieses für unsere Sechstklässler so wichtige Projekt nun schon durchgeführt - leider dieses Jahr zum letzten Mal, da es im nächsten Schuljahr keine sechste Klasse mehr an unserer Schule geben wird.

Das bedauern die Landfrauen zutiefst, denn sie waren immer mit ganzem Herzen dabei. Sie hatten weder Zeit noch Mühe gescheut, Nachmittage zu gestalten, an denen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gekocht und gebacken wurde. Unsere Kinder lernten bei diesem Projekt zum Beispiel auch, wie man sich am Telefon verabredet, wie man sich an der Haustür höflich vorstellt, ein Gastgeschenk überreicht und wie man sich als Gast bei Fremden benimmt. Mitunter war jedoch auch etwas Druck nötig, um die Kinder dazu zu bringen, die erforderlichen Schritte anzugehen. In der Schule war alles zuvor mit der Klassenlehrerin Gabriele Hilber, der Sozialpädagogin Christiane Bungert, der Pädagogischen Assistentin Andrea Reichert sowie der Lehrerin Vera Nörenberg eingeübt worden. An dieser Stelle sei den Dreien noch einmal ganz herzlich gedankt.

Meine Klasse 6 und ich luden am Mittwoch, 8.7.2015, unsere Landfrauen zusammen mit ihrer Vorsitzenden Frau Rau-Lehleuter zu einem „Dankeschön-Nachmittag“ in die Flattichschule ein: Die Sechstklässler sangen und tanzten, überreichten den Gästen Rosen als Anerkennung für deren großes Engagement und freuten sich über einen unbeschwerten Nachmittag an der Seite „ihrer“ Landfrau. Die Landfrauen waren begeistert von unserem Programm und freuten sich über die liebevolle Dekoration sowie die leckeren Kuchen. Hier mein besonderer Dank an meine Elternvertreterin Frau Solomonidis, die uns zusammen mit Frau Reichert so tatkräftig unterstützt hat.

 
         
 

Auch von den Landfrauen wurde dieses Kommunikationsprojekt, das von unserem Koordinator der Berufswegeplanung Wolfgang Werner ins Leben gerufen worden war, durchweg als wichtig und positiv gesehen. Schade, dass es vorbei ist.Liebe Landfrauen, vielen, vielen Dank und Ihnen allen alles Gute!

Ihre Klasse 6 mit Gabriele Hilber, Klassenlehrerin und Betreuerin des Landfrauenprojekts

 
         
         

 

 

Unsere Sportskanonen 2015

     
 

Bei den diesjährigen Bundesjugendspielen gehörten 11 Schülerinnen und Schüler aus der Grund- und Werkrealschule zu den Schulbesten.

Die Klasse mit den meisten Ehrenurkunden war die Klasse 3c. Insgesamt konnten 98 Sieger- und 38 Ehrenurkunden verteilt werden.

 

Euch allen herzlichen Glückwunsch zu eurer tollen Leistung!

Jürgen Peters, Konrektor

   
         

 

 

„Auf dem Weg …“

     
 

Mit neonfarbenen Leuchtstäben in den Händen, fröhlich und voller Begeisterung sangen alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a, 9b, 10a und 10b der Flattichschule zum Abschluss ihres fast zweistündigen Programms auf der Bühne der voll besetzten Albert-Buddenberg-Halle den Song „Auf dem Weg“, dessen Text fast richtungsweisend für die Zukunft der Jugendlichen stehen könnte: „Auf dem Weg liegt, was ich such…!“

Wochenlang war für die Abschlussfeier geplant, geprobt, gebastelt worden und was dann auf der Bühne der Albert-Buddenberg-Halle am letzten Freitagabend dargeboten wurde, konnte sich wahrhaft sehen lassen: Tänze, Diashows und Filme der jeweiligen Abschlussfahrten nach Amsterdam, Berlin und Hamburg, die Flattich-Schulband mit Songs der Band „Green Day“, ein Percussion-Stück, Szenen aus dem Schulleben und vieles mehr. Im offiziellen Teil der Feier überreichte Rektor Werner Schoner gemeinsam mit den Klassenlehrern Wolfgang Werner (Kl. 9a), Miljana Marijanovic (Kl. 9b), Alexandra Luib (Kl. 10a) und Brigitte Wutsch (Kl. 10b) die Abschlusszeugnisse an unsere Schulabgänger. Danach ließen es sich die Schüler nicht nehmen, ihren Fach- und Klassenlehrern mit persönlichen Geschenken für deren unermüdliche Arbeit zu danken.

 
         
 

„Es kann kommen, was will, ich bleib` auf der Bahn…“ So lautete eine der Zeilen aus dem Schlusslied. Wir wünschen unseren Schülern alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Weg und dass sie immer „auf der Bahn“ bleiben mögen.

Brigitte Wutsch

 
         
 

Folgende Schüler haben die Hauptschulabschlussprüfung mit Erfolg abgelegt:

Numan Arslan, Merjeme Aslani, Francesca Barone, Nadine Böpple, Suat-Kaan Celebi, Maria De Palo, Lukas Felser, Christoph Gareis, Dilara Kalyoncu, Tamara Kopp, Behare Maxhuni, Vanessa Mertes, Simon Meyer, Vanessa Mietzker, Nico Mojzes, Alysha Musumeci Giuffrida, Richard Nagel, Lea Neumaier, Fabian Neth, Anil Özcan, Merve Özer, Mikail Özkurt, Mario Paulus,
André-Frank Pawlowski, Milena Peralta Santos, Fabian Purz, Ylberina Ramosaj, Lucas-David Schulz, Elona Shala, Daniel Siegle, Sasha Daniel Sirbu, Ioannis Solomonidis, Lucas Steinhöfer, Selina Üblacker, Betül Usta, Luana Zaccagnino

Eine Belobigung erhielten: Tamara Kopp, Richard Nagel, Mikail Özkurt, Mario Paulus, Milena Peralto Santos und Ioannis Solomonidis. Mit einem Leistungspreis ausgezeichnet wurden: Nadine Böpple, Christoph Gareis, Daniel Siegle und Sasha Sirbu.

Den Werkrealschulabschluss haben erlangt:

Ceren Aka, Emel Aktas, Pascal Antoniadis, Wissem Aouadi, Xhemail Bajrami, Celine Barro, Loreta Basile, Dominic Benzel, Chakrit Chaiwong, Thomas Eckbauer, Michael Fuchs, Pia Haase, Franziska Härer, Ellen Lisa Hauke, Maria Heinrich, Fabian Hummel, Philipp Jauernig, Marvin Keller, Eduard Klass, Debora Komorani, Domenico Pellino, Jasmin Reichle, Vanessa Ruschitschka, Jethro Schauer, Sven Schlüter, Jan Spieß, Büsra Tanrikulu, Julia Tschentscher, Ilir Uka, Tobias Velm, Alisa Welz, Emre Yolcu.

Eine Belobigung erhielten: Wissem Aouadi, Chakrit Chaiwong, Domenico Pellino, Vanessa Ruschitschka und Julia Tschentscher. Mit einem Leistungspreis ausgezeichnet wurden: Loreta Basile, Franziska Härer, Sven Schlüter und Alisa Welz.

Folgende Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 9 und 10 erhielten zusätzlich einen Klassensozialpreis für ihr großes Engagement zum Wohle ihrer Mitschüler und der Flattichschule: Christoph Gareis (9a), Sven Schlüter (10a) und Chakrit Chaiwong (10b).