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  Schuljahr 2016/17          
             
  Werkrealschule            
                 


 

Weißes Hemd, dunkle Hose

     
         
 

Ein ungewöhnliches Bild morgens um 7:45 Uhr im Schulhaus der Flattichschule: Die Jungen der Klasse 9 überwiegend in seriösem Outfit – darunter häufig schwarz-weiße Kombinationen -, die Mädchen ebenfalls sehr schick gekleidet und allesamt ist ihnen die Anspannung ob der Herausforderungen, die dieser besondere Schultag eventuell mit sich bringen würde, bereits ein wenig anzusehen.

Im Rahmen des Planspiels „Ready-steady-go… ab in den Job!“ durchliefen die Neuntklässler im Laufe des Vormittags sieben verschiedene Workshops zur Berufsbildung und Lebensplanung wie beispielsweise ein Assessmentcenter, die Station „Was kostet das Leben?“, den sog. „Chefsessel“, bei der die Schüler anonymisierte Bewerbungsunterlagen beurteilen sollten und weitere Stationen, die konkrete Hilfestellung bei der Berufsfindung boten. Darunter hatte vor allem das simulierte Vorstellungsgespräch schon im Vorfeld für große Aufregung gesorgt, denn hier saßen die Jugendlichen echten Personalberatern von Unternehmen aus der Region gegenüber, denen sie zuvor auch ihre Bewerbungsunterlagen zukommen lassen mussten. Im Anschluss an das Vorstellungsgespräch gab es jeweils ein ausführliches Feedback für die Schüler, die die vielen Tipps dankbar aufnahmen. „… Das Bewerbungsgespräch fand ich sehr wichtig. Am Anfang war ich in Panik, aber als ich drin saß, ging es mir gleich viel besser“, … „Jetzt weiß ich, wie so etwas abläuft und wie ich mich besser vorbereiten kann“… „Alle Workshops haben mir sehr geholfen…“

Organisiert und durchgeführt wurde dieses überaus wichtige Projekt von Wolfgang Werner, dem Koordinator für Berufswegeplanung sowie von unseren Schulsozialarbeiterinnen Christiane Bungert und Heike Richter in Kooperation mit dem Jugendhaus Korntal. Hiermit sei allen Organisatoren, Referenten sowie den Mitarbeitern des Jugendhauses unter der Leitung von Ralf Glauner im Namen der Klasse 9 noch einmal ganz herzlich gedankt.

Brigitte Wutsch, Klassenlehrerin Kl. 9

 
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Besuch eines „LEFino“-Kurses in Ditzingen

     
 

Unsere GuS (Gesundheit und Soziales) - Gruppe aus den Klassen 10 durfte im Oktober 2016 einen „LEFino“- Baby Kurs in Ditzingen besuchen. LEFino ist ein Kurs der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg (LEF), der Eltern und ihre Babys im ersten Lebensjahr begleitet.

 

Während unseres Besuchs gab es viel zu beobachten und zu lernen. Die Stunde fing mit einer Singrunde an, bei der jedes einzelne Kind nacheinander begrüßt wurde. Anschließend streichelten und massierten die Mamas die Fußsohlen ihrer Kinder und Frau Schneider, die Kursleiterin, erklärte , was beim Kauf der ersten Schuhe zu beachten ist. Dabei merkte man schon, wie aktiv die Kleinen mit ihren 11 Monaten schon sind. Die meisten Babys krabbelten schon, manche versuchten mit Hilfe der Mamas oder mit unserer Hilfe zu laufen. Später wurden die Kinder einzeln in rote Krabbeltunnel gesetzt, so dass sie niemanden mehr sehen konnten. Viele waren ganz verwundert und suchten nach dem Aufdecken schnell und wie magnetisch den Augenkontakt und die Sicherheit bei ihrer Mutter.

 

Im Anschluss durften alle Babys eine Runde im Kastenauto fahren. Sie waren sehr konzentriert und hatten viel Spaß daran. Beim Beobachten hat man gemerkt, dass sich die Kleinen sehr wohl fühlen, wenn sie in der Nähe ihrer Mutter sind, sie nehmen aber auch die anderen Kinder wahr. Sie mögen alles was Geräusche macht und nehmen viele Dinge in den Mund. Dabei hatten sie immer ein Lächeln im Gesicht und sie haben auch immer versucht, neue Sachen zu erkunden. Ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Lehrgang an Frau Engelhardt, Frau Schneider und natürlich die Mütter mit ihren Kindern.

Fatlinda und Giovanna, Klasse 10b

 

 

 

 

Was ist Heimat?

   

Elif: „Heimat bedeutet für mich traditionelles Essen, z.B. Lahmacun. Oder Heimat ist für mich Stuttgart, weil ich dort geboren bin und mir die Stadt gefällt, z. B. der Cannstatter Wasen. Heimat bedeutet auch Strand, da ich das Meer liebe und wir fast jedes Jahr dorthin fahren.“

Aurora: „Heimat ist da, wo meine Eltern aufgewachsen sind, dort, wo meine Familie und Verwandten leben. An meine Heimat erinnert mich frische Milch , die mir meine Uroma jedes Jahr mitgibt. An meine Heimat erinnern mich der Bauernhof meiner Verwandten oder die leckeren Sachen, die meine Oma aus Süditalien immer kocht .“

Nikolaj: „Ich finde meine Heimat sehr spannend, denn sie ist nicht so wie in Deutschland. Bei uns ist alles kaputt- nicht alles - aber vieles! Das kommt vom
  Krieg. Es ist halt schade, wenn man sein Land verlässt, aber in Deutschland gibt es auch Stadtviertel mit meiner Heimat.“

Betül: „Heimat bedeutet für mich zusammen mit meiner Familie etwas Traditionelles zu essen, z.B Döner.“

Heimat ist Frieden.

Schüler der Klassen 8 und 9 haben sich im Ethikunterricht Gedanken gemacht, was Heimat für sie persönlich bedeutet: Geborgenheit, Verwurzelung, Erinnerung, Zugehörigkeit. Viele Menschen, die jetzt in Baden Württemberg leben, mussten im Laufe ihres Lebens ihre Heimat verlassen. Im 20. Jahrhundert wurde Europa durch Flucht, Vertreibung und Umsiedlung tiefgreifend verändert.

Einige Schüler aus der Ethikklasse trugen ihre Gedanken zum Thema „ Heimat“ beim Volkstrauertag in der Aussegnungshalle in Münchingen vor. „Wie tief Heimat doch in einem stecken kann“, bemerkte nachdenklich Herr Walter Rapp, ein Besucher des Volkstrauertags, nach der Veranstaltung.

Dagmar Müller-Buchalik
 
         
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Eiszeit

     
   
         

Auf Schnee im Winter kann man sich hierzulande zwar kaum mehr verlassen, jedoch als Flattichschüler dafür umso mehr auf das alljährliche Schlittschuhlaufen in der „Eiswelt Stuttgart“ . Dank Kunsteis war es in der Halle auf der Waldau knackig kalt und so kamen bei unseren jungen Eisläufern aus der Grund- und Werkrealschule schnell richtige Wintergefühle auf. Nachdem das Ausleihen der Schlittschuhe zügig über die Bühne gegangen war, stürzte man sich – zum Glück nicht im wahrsten Sinne des Wortes - so schnell es eben ging aufs glatte Element, um sich dann mehr oder weniger souverän aber immer ordnungsgemäß gegen den Uhrzeigersinn über das Eis zu bewegen. Es gab auch diesmal erfreulicherweise wieder viel Platz zum Rutschen, Schlittern, zum eleganten Dahingleiten oder auch zum vorsichtigen Vorantasten der Bande entlang. Obwohl hier und da doch auch der Schuh irgendwann tüchtig drückte, wurde die beliebte „Flattich-on-Ice-Party“ natürlich bis zur letzten Sekunde voll ausgekostet. Bis zum nächsten Jahr! Wir freuen uns schon!

Brigitte Wutsch
         
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  Preisübergabe „Planspiel Börse      
         
Gespannt lauschten die anwesenden Schülergruppen der AG „Planspiel Börse“ den Ausführungen des Filialdirektors der KSK Ludwigsburg Markus Winkler kurz vor der Preisübergabe im Zeichensaal der Flattichschule. "Bevor ich die Preisgelder verteile, möchte ich doch gerne wissen, wie ihr vorgegangen seid, welche Aktien zum Gewinn geführt haben." Die Schüler und Schülerinnen zählten unterschiedliche Aktien auf, die sie den anderen Gruppenmitgliedern im Verlauf der AG vorgestellt hatten : Facebook, Amazon, Cisco, Intel, Allianz, Ferrari, italienische Aktien, Walt Disney, Nokia. Beeindruckt folgten Herr Winkler und Herr Schoner, der Rektor der Flattichschule, den Ausführungen der Schüler. Alle Mitspieler profitierten besonders von den Kenntnissen des Schülers Marc aus Klasse 10a.
       
  Über mehrere Jahre wirkt er bereits erfolgreich beim Planspiel mit, jetzt musste er aber mit seiner Gruppe den „Power Girls“ den Vortritt lassen. Sie erhielten von Herrn Winkler das Preisgeld sowie Urkunden. Um die Frage zu beantworten, was zum Gewinn führte, erklärte Elma aus Klasse 8 ganz einfach: "Wenn die Aktie gestiegen ist, verkaufen, sonst warten!"

Dagmar Müller-Buchalik

 
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Von “Hip Hop” bis “Old School”

     
 

Nach einem langen Arbeitseinsatz unserer SMV war es am Mittwoch vor den Osterferien um 17:00 Uhr endlich geschafft und die alljährliche Schuldisco war wieder auf die Beine gestellt.

Die Schülersprecher Valentina und Caner aus Klasse 10 sowie Jessica, Jana, Moesha, Katerina, Nicol und Mici aus den Klassen 8, 9 und 10 stemmten dieses Jahr gemeinsam mit ihren Verbindungslehrern Frau Luib und Herrn Vogt diese Mega-Aufgabe. Dank unserem Jugendreferenten Matthias Rees stand uns eine komplette Musik- und Lichtanlage zur Verfügung.

Von 17:00 Uhr -19:00 Uhr waren die Türen für die Dritt- und Viertklässler geöffnet. Unter dem Motto „Hip-Hop“ hippten und hoppten die Jungs und Mädchen ausgestattet mit Shorts, Base-Caps, Beanies und Sonnenbrillen über den „Dance-Floor“. Neben dem Süßigkeiten- und Getränkestand gab es passend zum Motto einen „Tattoo-Shop“. Die Musik war laut, die Stimmung hervorragend und beim WM-Hit „Ein Hoch auf uns“ sangen und tanzten alle ausgelassen mit. Um 19:00 Uhr hieß es dann: Alle raus, kurz durchlüften und weiter ging die Disco mit der „Old-School-Party“ für die Werkrealschüler der Klassen 8-10. Auch die Jugendlichen der Vorbereitungsklassen sowie Ehemalige der Flattichschule mischten sich unter die Gäste. Einige Mädchen der Klasse 9 sorgten unermüdlich für Partystimmung und tanzten eisern und mit Begeisterung vom Anfang bis zum Schluss durch.

 
         
   
         
 

Am Ende gingen alle Gäste fröhlich nach Hause. Unsere fleißigen „SMV-ler“ bauten ab, räumten auf und kehrten aus. Zur Belohnung durften sie am nächsten Morgen ausschlafen und etwas später zur Schule kommen.

Die SMV bedankt sich bei allen Lehrer/innen und Helfern, die diese Disco wieder möglich gemacht haben.

Michael Vogt

 
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Randprofil, Abdichtband, Silikonfuge …

   
  „Balkonsanierung“ – zu diesem Begriff fällt Jan aus Klasse 8 sofort einiges ein. Er ist nach seinem Praktikum bei der Firma „Fliesen Baisch“ in Korntal-Münchingen inzwischen fast schon ein kleiner Profi auf diesem Gebiet und wirft bei seinem Vortrag mit Fachbegriffen nur so um sich. Seiner Mitschülerin Francesca hingegen macht niemand etwas vor, wenn es um die Zimmer- und Badreinigung im Landschlosshotel Korntal geht. Beide Schüler präsentierten am vergangenen Mittwoch im voll besetzten Musiksaal der Flattichschule wichtige Aspekte ihrer Praktikums-Facharbeiten. Zehn Wochen lang hatten die Achtklässler jeweils dienstags ein Tagespraktikum in verschiedenen Betrieben absolviert. Grund genug nun all jenen zu danken, die unsere Praktikanten immer wieder engagiert betreuen und ihnen damit wichtige Einblicke in die Berufswelt vermitteln. Und so konnte Rektor Werner Schoner in seiner Ansprache zahlreiche Eltern und Vertreter von Unternehmen begrüßen, die der Einladung der Achtklässler und der Schule zu diesem neunten Präsentationsabend der Flattichschule gefolgt waren.
 
         
         
 

Klaus Freitag, Sachgebietsleiter Bildung Sport Kultur überbrachte Grußworte im Namen der Stadtverwaltung. Im Anschluss daran gab Wolfgang Werner, ständiger Ansprechpartner und Koordinator der Berufswegeplanung der Flattichschule, einen umfassenden Einblick in die vielen berufsbezogenen Projekte, die es in der Vergangenheit an der Flattichschule gab und teilweise immer noch gibt. Der Begriff „Vergangenheit“ erhielt allerdings an diesem Abend einen sehr bitteren Beigeschmack für alle Beteiligten, handelte es sich doch hier um den letzten Abend dieser Art, der an der Flattichschule stattfinden würde, denn es wird wegen der anstehenden Schließung der Werkrealschule zukünftig keine Achtklässler und somit auch diesen traditionellen und wichtigen Präsentationsabend nicht mehr geben.

Nach den Vorträgen im Musiksaal gaben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 den Gästen an ihren Infoständen bereitwillig Auskunft über ihre jeweiligen Praktika und Facharbeiten. Das von Neuntklässlern und Lehrern gezauberte „hauseigene“ Buffet sowie die geschmackvoll dekorierte Aula boten wie immer einen vortrefflichen Rahmen für diesen außergewöhnlichen Abend.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle fleißigen Helfer im Vorder- und Hintergrund und vor allem an Wolfgang Werner, ohne dessen großes Engagement auch dieser letzte Präsentationsabend nicht möglich gewesen wäre.

Brigitte Wutsch
Fotos: Foto-Studio Gerhard Dillenburger, Brigitte Wutsch

 
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Konfetti und Tränen

     
 

Ein wahrer Silber-Konfettiregen ging auf die Köpfe unserer Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9, 10a und 10b nieder, nachdem die letzte Zeile ihres gemeinsam und voller Begeisterung vorgetragenen Schlussliedes „Feuerwerk“ auf der Bühne erklungen war. Alle Anspannung schien plötzlich wie weggeblasen und in fröhliches Gelächter mischte sich auch die ein oder andere Abschiedsträne.

Wochenlang war für die gemeinsame Abschlussfeier geplant, geprobt und gebastelt worden und als die elegant gekleideten Jugendlichen dann schließlich am letzten Freitag paarweise in die festlich dekorierte Albert-Buddenberg-Halle einzogen und mit einem herzlichen Applaus der Gäste empfangen wurden, stieg allmählich die Aufregung.

 
         
 

Im offiziellen Teil der Feier überreichte Rektor Werner Schoner gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Brigitte Wutsch (Kl. 9), Antje Engelhardt (Kl. 10a) und Alexandra Luib (Kl. 10b) die Abschlusszeugnisse an unsere Schulabgänger. Auch ließen es sich die Schüler nicht nehmen, ihren Klassen- und Fachlehrern mit persönlichen Geschenken für deren unermüdliche Arbeit zu danken. Nach einem reichhaltigen Buffet folgte ein buntes Programm mit Ratespielen, einem Tanz sowie Bildershows der jeweiligen Abschlussfahrten nach München und Prag.

„… denn dieser Augenblick kommt nie zurück“, sangen die Neunt- und Zehntklässler in ihrem Abschlusslied. Das ist wohl wahr, doch viel Spannendes und Schönes wird noch auf sie zukommen und in diesem Sinne wünschen wir unseren Schülern alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

Brigitte Wutsch
 
         
         
 

Folgende Schüler haben die Hauptschulabschlussprüfung mit Erfolg abgelegt:

David Abrell, Niklas Adler, Leon Bernert, Elif Boynuegri, Aylin Celep, Andreas Fröhlich, Marie Luise Großmann, Göksun Karaagac, Esma Betül Karaman, Luca Karwath, Moesha Naoual Kedal,
Maximilian Kraus, Michelle Mogus, Bruna Raquel Oliveira Ramos, Jana-Melina Osmic, Robin Rudeck, Daniel Sanchez Ruiz Diaz, Ilir Shala, Karla Matea Simic, Justin Sobottka, Triantafilos Somataridis, Sebastian Venditti, Laura Vitale, Melike Yolcu sowie drei weitere Schüler

Den Werkrealschulabschluss haben folgende Zehntklässler erlangt:

Semih Alyörük, Fatlinda Avdyli, Lisa-Marie Bauer, Tim Bohn, Patricia Bühler, Luana Calandra Scialacomo, Filip Djurdjevic, Alexandros Fanaras, Pia Find, Giovanna Fiorentino, Valentina Garofalo, Furkan Gümusbas, Enes Gümüspala, Tundaj Ismailovski, Mirhiban Kilic, Ugur Can Kösebalaban, Detjon Kuqi, Talha Öztürk, Kevin Paarmann, Jakub Qasen, Qendrim Radoviqi, Rebecca Reichert, Caner Necati Sarisoy, Lisa Marie Schüller, Anes Sirag, Marc Wenzel, Sarah Youssef sowie ein weiterer Schüler

 
  Eine Belobigung erhielten: Jana-Melina Osmic, Daniel Sanchez Ruiz Diaz, Karla Matea Simic (Kl. 9), Pia Find, Lisa Marie Schüller, Anes Sirag, Marc Wenzel (Kl. 10a), Lisa-Marie Bauer und Detjon Kuqi (Kl. 10b)
 
     
 

Mit einem Leistungspreis ausgezeichnet wurden: David Abrell, Elif Boynuegri (Kl. 9), Valentina Garofalo (Kl. 10a) und Tim Bohn (Kl. 10b)

 
 

Folgende Schüler und Schülerinnen aus Klasse 10 erhielten zusätzlich einen Klassensozialpreis: Patricia Bühler, Anes Sirag (Kl. 10a) und Tim Bohn (Kl. 10b)

 

 

 

 

Bundesjugendspiele Leichtathletik 2017

   
   
       
 

Noch rechtzeitig vor den Sommerferien wurden die sportlichen „Superstars“ der Flattichschule im Rahmen einer feierlichen Urkundenverleihung in der Albert-Buddenberg-Halle geehrt. So bekamen jeweils die drei besten Schüler und Schülerinnen aus den dritten und vierten Klassen der Grundschule sowie aus der Werkrealschule ihre Ehrenurkunden bei einem wohlverdienten donnernden Applaus überreicht. Aus der Grundschule wurden Nele M. (4d), Lina H. (4d), Pauline A. (4b), Timon T. (4a), Ben R. (3d) und Vincent W. (3c) ausgezeichnet.
Die Spitzensportler unserer Werkrealschule sind Lisa-Marie B. (10b) sowie Anes S. (10a), Armend S. (8) und Justin K. (8). Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen!

Silke Förster